Bilderkreisel 95: neben Westwall und Verwaltungsbauten und gemalten Wolkenkratzern

Dieser ‚Kreisel‘-Beitrag ist nicht nur die Fortsetzung des letzten Kreisel-Artikels (Nr. 94) – das ist ja immer so und Sinn des Bilderkreisels 😉 – , sondern füllt auch eine Lücke zwischen den Stationen Nr. 63 und Nr. 64. Denn der Fußdurchgang, auf dem wir zuletzt gegangen sind, mündet über eine Stufe ein in den Fußweg, der westlich um das (Neue) Rathaus herum führt:

Menden, zwischen Westwall und Rathaus

Foto 1: Fußweg zwischen Westwall und (Neuem) Rathaus (rechts); auf Suchkarte 2, E/5; Juni 2012

Auch die beiden Häuser links (westlich) des eigentlichen Rathauses werden von Stellen der Mendener Stadtverwaltung genutzt. Deshalb gibt es einen „Mauerdurchbruch“ zwischen den Gebäuden, der aus Westen (auf Foto 1 also von links) so aussieht:

Durchgang zwischen Neuem Rathaus und Nebengebäuden am Westwall

Foto 2: Blick vom unteren Westwall zwischen zwei Nebengebäuden der Stadtverwaltung hindurch auf das Rathaus; April 2012

Die Fassaden der beiden Nebengebäude sind mit einer Großstadtkulisse gestaltet (inkl. Wolkenkratzer), die es in Menden aber nirgends „in echt“ gibt 😉

Vom Hinterhof zwischen den drei auf Foto 2 zu sehenden Gebäuden nach Norden hat man eine Aussicht über die Zufahrt zur Tiefgarage des Rathauses  bis auf den mittelalterlichen Poenigeturm:

mittlerer Westwall mit Poenigeturm und Neuem Rathaus aus Hinterhofperspektive

Foto 3: Hinterhof zwischen den Verwaltungsgebäuden mit Blick auf mittleren Westwall (hinten links), Poenigeturm (Mitte) und (Neues) Rathaus (hinten rechts); April 2012

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Über zalp

Beobachter von Alltag, Natur, Landschaft und (Jahres-)Zeiten aus dem nördlichen Sauerland
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2 Antworten zu Bilderkreisel 95: neben Westwall und Verwaltungsbauten und gemalten Wolkenkratzern

  1. puzzleblume schreibt:

    Hm, ob da wohl ein regionaler Fassadenkünstler mit seinem kleinstädtischen Heimat-Ambiente haderte?

    • zalp schreibt:

      Das könnte in der Tat ein Motiv für dieses (Bild-)Motiv gewesen sein; ob es das des Künstlers oder des (städtischen) Auftraggebers war, ist eine andere Frage 😉

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