Aussichtspunkte 36: drei Ausblicke über Gewerbegebiete auf den Lahrberg

Heute zeige ich in der Aussichtsserie einen Berg, der eigentlich selbst Aussichtspunkt ist (bzw. es bei weniger Baumwuchs wäre). Der Lahrberg mit 305 m  war bis zur kommunalen Neugliederung in NRW von 1974 Mendens höchster Geländepunkt; heutzutage liegt der höchste Punkt am Nordhang des Ebbergs im Ortsteil Asbeck mit 380 m.

Der Lahrberg ist von vielen Stellen in Menden aus sichtbar, u. a. von Nordwesten, hier von der Oberen Heidestraße im Ortsteil Bösperde:

von der Oberen Heidestr.

Foto 1: Aussicht von der Oberen Heidestr. über das Gewerbegebiet an der Provinzialstr. auf den Lahrwald mit dem Lahrberg (mit Sendemast); gezoomt; April 2010

Auf Foto 1 geht der Blick im Vordergrund von einer Wohnstraße über eine Wiese auf eine Tankstelle und ein Schnellrestaurant (quasi eine „Fast-Food-Tankstelle“), aber auch auf  einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Solardach). Hier mischen sich also ziemlich viele Geländenutzungen und Gebäudesorten.

Auch beim nächsten Ausblick auf den Lahrberg ist im Vordergrund viel zu sehen. Von der Unnauer Landstr. geht der Blick über die sog. „Molle“ nach Osten auf die Siedlungen Auf der Haar und Lahrfeld:

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Foto 2: von Unnaer Landstraße (B 515) über die – hier nicht sichtbare – Hönne und die „Molle“ auf die Halle eines Industriebetriebs und den Lahrberg (ganz hinten rechts); Februar 2009

Auf dem Gelände im Vordergrund von Foto 2 liegen Tennisplätze und es verlaufen dort der Hönne-Radweg und der Bahndamm der Hönnetalbahn. Ganz vorne und nicht mit im Bild fließt die Hönne. Hinten ganz rechts oben ist der Lahrberg zu sehen. Davor erhebt sich  der innenstadtnahe Pellenberg und breitet sich im Tal des Lahrbachs der Ortsteil Lahrfeld aus. „Lahr-„kommt also in diesem Teil Mendens vielfach vor.

Das letzte Foto ist nur etwa 150 m entfernt von Foto 2 entstanden, aber von unten, aus der Molle heraus aufgenommen. Wir blicken über die Dächer und Flaggen eines Gewerbebetriebs hinweg noch einmal von Westen auf den Lahrberg im herbstlichen Sonnenuntergang:

von der Molle auf den Lahrberg

Foto 3: aus der Molle über Gewerbebetrieb auf den Lahrberg; gezoomt; Oktober 2011

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Bilderkreisel 191: oberste Walburgisstraße im Beinahe-Rundumblick

Im ‚Kreisel‘ erreichen wir diesmal den obersten Abschnitt der Walburgisstraße, der am Nordwesthang des Pellenbergs liegt. Der erste Blick geht bergan, Richtung Osten:

obere Walburgisstr. / Lessingstr.

Foto 1: obere Walburgisstr. mit Einmündung Lessingstr. (links); Oktober 2015

Auch hier ganz oben an dieser Straße bestimmen mittelalte Birkenbäume das Bild.

Von Norden (auf Foto 1 von links) mündet mit einem leichten Bogen die reine Wohnstraße Lessingstraße ein, die ebenfalls von Birken gesäumt wird:

von Walburgisstr. in Lessingstr.

Foto 2: von Walburgisstr. in Lessingstr.; Juni 2011

Wir hatten jetzt schon den Blick bergauf und seitwärts, zum Abschluss gibt es die Sicht von (fast) ganz oben die Walburgisstraße hinab – mit auch etwas moderner Architektur:

obere Walburgisstr.

Foto 3: obere Walburgisstr., Blick bergab;  mit Einmündung Lessingstr. rechts; Oktober 2007

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Pflanzen- und Tierwelt Mendens 12: unechte Amsel in bewegtem Flussumfeld

Im letzten November entdeckte ich im Unterlauf der Hönne, Mendens Hauptfluss, auf einem Felsbrocken im (leicht) renaturierten Abschnitt in Höhe der Kläranlage einen Vogel, den ich auf dem allerersten Blick für eine (weibliche) Amsel hielt:

Wasseramsel

Foto 1: Vogel auf Kalk-Felsbrocken in der Hönne bei Menden-Bösperde; November 2015

Ornithologisch lag ich damit  falsch, aber zumindest die (deutsche) Namengebung stimmte teilweise. Es war nämlich eine Wasseramsel, die aber – anders als die Amsel/Schwarzdrossel – nicht zur Familie der Drosseln gehört:

Wasseramsel

Foto 2: Wasseramsel nahe Standort von Foto 1; wenige min später

Die Wasseramsel lebt an Bächen und kleinen Flüssen und bevorzugt schnell fließende Gewässer, in denen es strömt und sprudelt.
Die interessante – eher mit den Zaunkönigen als mit Amseln verwandte – Art, die sogar in den Bächen unter Wasser „über Grund“ ‚laufen‘ kann, hat sich wegen der Renaturierungsmaßnahmen an der Hönne wieder angesiedelt. Dabei ist die Umgebung der „Fundstelle“ gar nicht sonderlich naturnah, sondern liegt zwischen einer Kläranlage, einer Straße (mit Brücke) und dem vielgenutzten asphaltierten Hönne-Radweg:

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Foto 3: Hönne und Hönneradweg in Höhe der Standorte von Foto 1 und 2; weiter hinten Straße „Abtissenkamp“ mit Brücke; ganz hinten u. hinter der Hönnemündung: Fröndenberg/Ruhr; wenige min nach Foto 2

An diesem Novembertag waren noch andere Liebhaber von Stromschnellen unterwegs, nämlich diese Kanuten, wenige hundert Meter flussaufwärts und wenige Minuten nach den Wasseramsel-Schnappschüssen:

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Foto 4: Kanuten auf der Hönne unterhalb des Stembergs bei Menden-Bösperde; wenig oberhalb der Standorte der Fotos 1 – 3; November 2015

Kanuten sind heutzutage übrigens seltener hier anzutreffen als Wasseramseln …

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Bilderkreisel 190:mittlere Walburgisstraße, Birkenallee am Hang

Im Bilderkreisel verlassen wir nun den namengebenden Abschnitt der Walburgisstraße (Kirche, Kindergarten und Pfarrzentrum St. Walburgis) und gehen weiter den Hang östlich der Hönne-Niederung und oberhalb der Unterstadt hinauf,  blicken aber zunächst noch einmal zurück hangabwärts:

untere Walburgisstr.

Foto 1: untere Walburgisstr., neben Walburgis-Kindergarten (rechts, außerhalb des Bildes); Oktober 2007

Im unteren Bereich bestimmen Platanen als Straßenbäume das Bild der Walburgisstr., weiter oben sind es dann Birken:

mittlere Walburgisstr.

Foto 2: mittlere Walburgisstr., bergab (=nach Westen); Mai 2013

Außerdem ist die Walburgisstraße in diesem Abschnitt eine reine Wohnstraße mit Häusern zumeist aus den 1950er/Anfang 1960er-Jahren:

mittlere Walburgisstr.

Foto 3: mittlere Walburgisstr., etwas oberhalb des Standorts von Foto 2; Mai 2013

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Gegenpunkte 16: Hitze in der Hönne-Niederung – Schnee im Ebbergwald

[Nachtrag/Vorwort v. 20.07.16: eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon gestern, 19.7.16, veröffentlichen; hat allerdings irgendwie nicht geklappt … Er passt aber auch heute noch, denn es war noch heißer, wenn auch gegen Abend weniger sonnig.]

Wie schon gestern in meinem anderen Blog (—> hier) bringe ich nach dem vergangenen hochsommerlichen Sonnen- und Hitzetag auch im heutigen Menden-Blog-Beitrag etwas zum Sommer-Winter-Gegensatz.

Vor knapp 3 Jahren war es noch sonniger und heißer als heute und ich war vormittags auf dem Hönneradweg  in der sog. „Molle“ unterwegs, hier der Blick „mit den Sonnenstrahlen“ nach Norden Richtung Hönnemündung/Fröndenberg/Ruhr:

Hönneradweg am Abzweig zur Molle-Brücke [heißester Tag 2013]

Foto 1: Hönneradweg am Abzweig zur Molle-Brücke, neben Hönnetalbahn (rechts), Richtung Norden; 2. August 2013 [heißester Tag 2013]

Diese Stelle dürfte auch eine der im Jahresmittel mildesten/wärmsten im Stadtgebiet sein. Sie liegt ziemlich niedrig (etwa 132 m ü. NN), kein Schatten; Asphalt und Gleisbett sowie benachbartes Gewerbegebiet als indirekte zusätzliche Wärmequellen, kaum Kaltluftzuflüsse …

Ganz anders ist es am ausgewählten Gegenpunkt, nämlich am Nordhang des Ebbergs beim Mendener Ortsteil Asbeck. Er liegt 200 m höher (ca. 330 m ü. NN) im Wald auf der sonnenabgewandten Seite des Bergs:

im nördlichen Ebberg-Wald

Foto 2: im nördlichen Ebberg-Wald bei Menden-Asbeck; 10. Februar 2013, spät nachmittags

 

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Bilderkreisel 189: zwischen Walburgis-Pfarrzentrum und Lenzenplatz

Im ‚Kreisel‘ sind wir nach wie vor in der unteren Walburgisstraße und blicken auf Teile des Pfarrzentrums der Katholischen St.-Walburgisgemeinde, hier Pfarrhaus, Pfarrgarten und Gemeindehaus:

Pfarrzentrum St. Walburgis

Foto 1: Pfarrzentrum St. Walburgis mit Pfarrhaus (links) und Gemeindehaus (Alt- und Neubau; hinten, rechts); November 2007

Auf der anderen (südlichen) Straßenseite kann man über einen Garten bzw. Parkplatz auf den Unterstadt-„Mehrzweckplatz“ Lenzen-Platz hinübersehen:

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Foto 2: von unterster Walburgisstr. über Lenzen-Platz auf Rückseite  der Straße Am Alten Amt; September 2013

Umgekehrt haben wir vom Lenzen-Platz die Sicht auf die Walburgiskirche:

von Lenzen-Platz auf das Walburgis-Ensemble[Gegenblick zu img_2859]

Foto 3: von Lenzen-Platz auf das Walburgis-Ensemble [Gegenblick zu Foto 2]; Januar 2008

Etwas oberhalb des Gemeindezentrums und unterhalb der östlich der Mendener Innenstadt verlaufenden Geländestufe liegt der Walburgis-Kindergarten:

Kindergarten St. Walburgis

Foto 4: Kindergarten St. Walburgis; hinten die Berufsschule, rechts oben die Geländestufe mit der Straße Hofeskamp; November 2007

 

 

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Fluss- und bachwärts durch Menden 36:Hönne um die Mündung der Oese

Bei unserer Süd-Nord-gegenläufigen Wanderung entlang von Mendens Hauptfluss Hönne sind wir wieder südlich der Kernstadt, jetzt neben der oberen Balver Straße (wie zuletzt in Station Nr. 34), wo der Fluss die Brücke der Keplerstraße unterquert, von der wir in Fließrichtung (hönneabwärts, nach Norden) blicken:

Hönne nördlich (unterhalb) der Brücke Keplerstr. , neben hde-Par

 Foto 1: Hönne unterhalb/nördlich der Brücke Keplerstr.; März 2016

Die Hönne durchquert hier weiterhin ein Gewerbegebiet und nimmt etwas weiter flussabwärts ihr größtes Nebengewässer, dass Flüsschen Oese, auf:

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Foto 2: Hönne unterhalb Oesemündung (hinten, von rechts) und (ehem.) Eichelberg-Obergraben (vorne; links); April 2008

Auf Foto 2 gilt es zweierlei zu beachten: es ist aus der Gegenrichtung zu Foto 1 aufgenommen, d. h. flussaufwärts (nach Süden), und die Oesemündung ist nicht vorne links, sondern halb-hinten-mitte-halb-rechts (vielleicht hätte ich besser einen Pfeil ins Foto setzen sollen statt dieser umständlichen Beschreibung …😉    )

Etwas deutlicher ist die Mündung der von Südwesten kommenden Oese auf dem nächsten Bild zu erkennen, ansonsten ist es aber die gleiche Perspektive wie auf Foto 2:

Hönne mit Oesemündung, von Norden

Foto 3: Hönne mit Oesemündung halb-hinten-rechts; von Norden; während Renaturierungsarbeiten, März 2016

Der  in meiner Bilderwanderung folgende nächste Hönneabschnitt wird zurzeit vollständig im Rahmen einer Renaturierung umgestaltet; er ist kaum wiederzuerkennen im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten, und zwar in einem äußerst erfreulichen Sinne … mich hat es jedenfalls umgehauen!  Doch dazu später mehr ….

 

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Bilderkreisel 188: citynächster Punkt der B 7 vor Walburgiskirche

Diesmal kommen wir im ‚Kreisel‘ an das unterste Ende der Unterstadt, an dem außerdem die Bundesstraße B 7 der Innenstadt am nächsten kommt. Nahe der Kurve der B 7 an der Kreuzung Märkische Str./Unnaer Str./Walburgisstr./Werler Str. stehen die katholische Walburgiskirche aus den 1930er-Jahren und ihr gegenüber ein halbrundes Geschäfts- und Wohnhaus:

B7-Abzweig Märkische Str. / Werler Str. und untere Walburgisstr.

Foto 1: B7-Abzweig Märkische Str. / Werler Str. sowie untere Walburgisstr. (geradeaus) und Unnaer Str. (rechts),  mit Walburgiskirche; April 2011

Wir folgen hier nicht der abknickenden Vorfahrt der B 7, sondern gehen gerade (nach Osten) hinüber in die untere Walburgisstr., drehen uns dort aber erstmal wieder um und blicken zurück auf die Kreuzung Richtung Westen:

von Einmündung Walburgisstr. auf Kreuzung Märkische Str. / Unnaer Str. / Werler Str.

Foto 2: von Einmündung Walburgisstr. (vorn) auf Kreuzung Märkische Str. / Unnaer Str. (links) / Werler Str. (rechts); hinten (hohes Gebäude) Seniorenwohnzentrum; Juni 2011

Nun aber wenden wir uns wieder in die „Kreiselrichtung“ und sehen vom Eingangs-/Treppenbereich der Walburgiskirche die Walburgisstr. hinauf:

unterste Walburgisstr.

Foto 3: unterste Walburgisstr., Richtung Osten; links Haupteingang der Walburgiskirche;  hinten links Gemeindezentrum St. Walburgis; November 2007

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Grenzpunkte 33: Waldrand mit Bach zwischen Menden-Brakel und Wickede-Wimbern

Auf unserer Grenzwanderung waren wir zuletzt an einem Einzelbaum mitten im Ackerland angekommen, der fast genau auf der Grenze zwischen Menden und seiner kleinen Nachbargemeinde Wickede (Ruhr) steht.
Von dieser Grenzmarke aus blicken wir nach Süden entlang der Grenze auf das Gehölz, an dem ihr Verlauf dann nach Osten (links) abknickt:

Grenze Menden-Wickede zwischen Brakel und Beringhof; hinten Brakeler Wald; Menden rechts

Foto 1: Grenze Menden – Wickede  zwischen Brakel und Beringhof; hinten Brakeler Wald; Menden rechts; April 2013

Die Stadtgrenze läuft entlang der Grenze zwischen Acker und Wiese bis zum Wäldchen nordöstlich des Mendener Bauernhofs Brakel. Dort biegt sie nach Osten ab und folgt zunächst ein Stück dem Waldrand:

Stadtgrenze am Brakel-Wäldchen, Richtung Ost (hinten Beringhof-Wald)

Foto 2: Stadtgrenze am Brakel-Wäldchen, Richtung Ost (vorne und rechts: Menden); April 2013

Danach wechselt die Grenze zwischen dem Mendener Ortsteil Schwitten und dem Wickeder Ortsteil Wimbern an den Bach, der durch den südlichen Teil des Gehölzes fließt:

über den Brakelbach auf die Mendener Seite

Foto 3: über den Brakelbach (hier gleichzeitig Grenze zwischen Menden und Wickede) auf die Mendener Seite; April 2013

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Bilderkreisel 187: unterste Märkische Straße – Bundesstraße zwischen Betriebsgebäuden

Zuletzt sind wir im Bilderkreisel das bisher längste Stück entlang einer Achse gegangen, ohne irgendwo abzuzweigen. Das ändert sich diesmal, denn irgendwann müssen wir schließlich wieder in eine „Kreisbahn“ kommen😉
Wir biegen aus der Bodelschwinghstraße nach rechts (Osten) in den untersten Abschnitt der Märkischen Straße ein. Diese gehört zum innenstadtnächsten Teil der Bundesstraße B7 und führt hier zwischen gewerblich genutzten Gebäuden hindurch:

Märkische Str. / Bodelschwinghstr.; altes Grohe-Gebäude

Foto 1: Märkische Str. (B 7) (links)/ Bodelschwinghstr.; altes Fabrik-Gebäude Fa. Grohe links; Mai 2016

Auf der linken (Nord-)Seite der Märkischen Straße steht das ehem. Verwaltungsgebäude der ehemaligen Mendener Armaturenfabrik Grohe, die inzwischen knapp jenseits der Stadtgrenze in Hemer angesiedelt ist. Halbrechts-hinten auf Foto 1 können wir in den begrünten Innenhof des Seniorenwohnzentrums blicken.

Zwischen diesem und der B 7 steht das ehemalige Hauptgebäude der Mendener Stadtwerke, in dem heute u. a. eine Anwaltskanzlei untergebracht ist, hier von der anderen Straßenseite aus gesehen:

Ecke Märkische Str. / Bodelschwinghstr. mit Ex-Stadtwerken und Seniorenwohnanlage

Foto 2: Ecke Märkische Str. / Bodelschwinghstr. mit Ex-Stadtwerken (links) und Seniorenwohnanlage; März 2007

Zum Schluss zeige ich die untere Märkische Str. aus der Gegenrichtung und von oben, nämlich aus dem Riesenrad der Mendener Pfingstkirmes 2013:

aus Riesenrad auf Grohe, Olive und untere Märkische Str.

Foto 3: aus dem Riesenrad auf die untere Märkische Str., mit Grohe-Gebäuden rechts und Westschule hinten-links; Mai 2013

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