Gegenpunkte 18: Ehemalige Kleinstschule auf dem Land – erweitertes Gymnasium in der Stadt

Menden sieht sich als Schulstadt, weil es hier zahlreiche Schulen verschiedener Richtungen, Stufen und Größen gibt.

In meiner Gegenpunkte-Reihe geht es um zwei sehr gegensätzliche Schulen. Die eine gibt es schon lange nicht mehr, war klein und lag auf dem Lande. Die andere ist in den letzten Jahrzehnten  mehrmals ausgebaut worden und liegt mitten in der Stadt.

Es geht los mit der ehemaligen Dorfschule von Ostümmern, von der das Gebäude noch steht. Die Volksschule bestand vom Ende des 19. Jahrhunderts bis etwa Mitte des 20. Jh. Es ist also schon lange Wohnhaus, lässt aber die frühere Nutzung noch ein wenig erkennen:

Alter Schulweg

Foto 1: Alter Schulweg in Menden-Ostsümmern mit der alten Dorfschule (hinten, Haus zur Straße hin, bzw. mittleres Haus des Bildes); Dezember 2007

Die Straße ist bis heute nach dieser ehemaligen Schule benannt: Alter Schulweg.
Was man auf Foto 1 nicht richtig erkennen kann, ist die sehr ländliche und eigentlich sogar siedlungsferne Lage. Das sieht man von Nordwesten aus ca. 1 km Entfernung umso besser:

von verlängertem Kornblumenweg auf Alter Schulweg und Gaxufer

Foto 2: aus Nordwest auf Alter Schulweg mit der ehem. Schule Ostsümmern (Bildmitte); August 2016

Der große Garten mit u. a. Obstbäumen war vielleicht mal Schulgarten und/oder Garten des dort wohnenden Lehrers….
Die Schule lag ziemlich in der Mitte der vielen Ortsteile, Weiler und Einzelhöfe im Osten der früher selbständigen Gemeinde Sümmern.

Ganz anders sieht es bei der nächsten Schule aus, dem ehemaligen Walram-Gymnasium, heute „Städtisches Gymnasium an der Hönne“ (vgl. auch die Beiträge dazu im Bilderkreisel). Es ist schon immer größer gewesen und häufig erweitert worden. Vor allem ist sie noch immer in Betrieb:

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Foto 3: Gymnasium an der Hönne (ehem. Walram-Gymnasium) an der Walramstr.; mit dem Altbau und dem neuesten Anbau (links); Oktober 2015

Und das Gymnasium liegt mitten in der Stadt, wie das letzte Bild zeigt:

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Foto 4: östliche Alt-/Innenstadt Mendens, mit Walram-Gymnasium (halb-hinten, links); April 2009

 

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Bilderkreisel 201: am oberen Am Stein

In der letzten ‚Kreiselstation‘ waren wir vom Waldrand des Kapellenbergs aus zum oberen Abschnitt der Straße Am Stein gelangt. Dort, wo wir beim letzten Mal aus dem Wald gekommen sind, hat man folgenden Blick die Straße abwärts (nach Nordwesten):

Foto 1: obere Straße Am Stein / Ecke Antoniusweg (rechts); 14.03.14

Das Foto 1 ist also heute auf den Tag genau 3 Jahre alt ….

An dieser Straße stehen Wohnhäuser aus verschiedenen Jahrzehnten und von abwechslungsreicher Architektur mit viel Grün (bzw. Herbstbunt) dazwischen:

Foto 2: Häuser am oberen ‚Am Stein‘; 11.11.11

Auch Foto 2 hat also ein „spezielles“ Datum 😉

Das nächste, und für diesen Beitrag letzte Foto hat zwar kein besonderes Aufnahmedatum, aber viel Übersicht, weil es aus dem unterhalb der Straße Am Stein gelegenen Hochhaus des Vincenz-Krankenhauses heraus entstanden ist:

Foto 3: aus dem Krankenhaus-Hochhaus auf die Straße Am Stein mit dem Kapellenberg-(Wald) hinten; September 2011

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Fluss- und bachwärts durch Menden 38: Hönne mit frischer Renaturierung zwischen Rauherfeld und Battenfeld

Nach fast 8 Monaten geht es weiter mit der Bilderwanderung entlang des Südabschnitts von Mendens Hauptfluss Hönne. Und diesmal vermischt sich die übliche rein geographisch-streckenmäßige Sicht in dieser Reihe noch mit einer Vorher-Nachher-Betrachtung (die ja eigentlich in meine extra dafür gemachte andere Serie gehört…).

Nördlich (unterhalb) des Stadtteils Rauherfeld und nach Aufnahme des Nebenflusses Oese fließt die Hönne parallel zur Balver Straße Richtung Heilig-Kreuz-Kirche und Battenfelds Wiese. Viele Jahre lang sah es dort am rechten/östlichen Flussufer so aus:

Hönne zwischen mittlerer Balver Str. und Siemensstr.

Foto 1: Hönne zwischen mittlerer Balver Str. und Siemensstr.; hinten halb-links die Hl.-Kreuz-Kirche; Februar 2013

Zwischen Ende 2015 und Frühling 2016 wurde die hier zuletzt kanalisierte Hönne in diesem Abschnitt zwecks Renaturierung und zum Hochwasserschutz aufgeweitet:

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Foto 2: Hönne neben der Balver Str., zwischen Oesemündung und Hl.-Kreuz-Kirche; hinten rechts der Kapellenberg; März 2016, während Bauarbeiten

Auf Foto 2 sind in der Bildmitte noch einige stehengebliebene Reste des ehemaligen Uferdamms zu sehen.

Den Umfang der Fluss(rück)baumaßnahme erkennt man erst bei größeren Bildausschnitten:

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Foto 3: aufgeweitete Hönne neben der Balver Str. (rechts), vor der Heilig-Kreuz-Kirche (linkes Ufer); hinten rechts der Kapellenberg, ganz hinten mittig der Vincenzkirchturm; März 2016

 

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Bilderkreisel 200: am Waldrand zum Antoniusweg und Am Stein

Mit dieser ‚Kreiselstation‘ werden nicht nur die „200“ voll, sondern wir erreichen erstmals im Kreisel Wald, zumindest schon mal Waldrand.

Zuletzt waren wir am oberen Ende der Straße Bittfahrt angekommen. Die Bittfahrt verlängert sich  in einen Waldweg weiter den Kapellenberg hinauf. Wir aber zweigen – dem „Kreiselgesetz“ folgend – von dort ab nach Westen und hangabwärts am Waldrand entlang:

Antoniusweg/Auf dem Stein

Foto 1: Waldrand am Kapellenberg, unterhalb der Bittfahrt, nahe Antoniusweg (rechts) /Am Stein; hinten Teile des Vincenz-Krankenhauses; April 2011

Bergauf, d. h. nach Osten, sieht es auf diesem Waldrandpfad neben dem hinteren Antoniusweg im Laubwald unterhalb der Antoniuskapelle so aus:

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Foto 2: Waldrandpfad aus Foto 1 mit Blick in die Gegenrichtung (d. h. zur Bittfahrt hin); April 2011

Zum Schluss zeige ich noch den Blick vom Ende des Waldpfads nach Norden in die Wohnstraße Antoniusweg:

hinterer Antoniusweg

Foto 3: hinterer Antoniusweg, zwischen üppigen Gärten; September 2008

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Grenzpunkte 35: ums Feldgehölz zwischen Barge und Wimbern

Zuletzt auf unserer Wanderung entlang von Mendens Stadtgrenze waren wir an den Rand der Bundesstraße B7 zwischen dem Mendener Ortsteil Niederbarge und dem Ortsteil Wimbern der Nachbargemeinde Wickede/Ruhr gekommen.
Die Straße selbst bildet aber nur auf einem kurzen Stück die Grenze. Sie knickt von dort schließlich nach Süden ab:

über B7 auf östl. Barge

Foto 1: über die B7 (ganz unten/vorne)  Richtung Süden auf den  Ostrand von Menden-Barge; mit gestrichelt eingetragener ungefährer (!) Stadtgrenze: Menden rechts, Wickede links; Oktober 2013

Die Grenze zwischen Menden und Wickede ist hier zugleich Grenze zwischen dem Märkischen Kreis und dem Kreis Soest. Sie „schlägt“ in diesem Bereich einige „Haken“ im Umfeld des Wimberner Feldgehölzes Nesselbruch. Hier sehen wir es von etwas weiter südwestlich:

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Foto 2: von Mendener Seite nach Nordosten auf das Gehölz Nesselbruch auf der Wickeder (Wimberner) Seite der Stadtgrenze; Oktober 2013

Das nächste Bild ist vom gleichen Standort aus entstanden wie das vorige.

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Foto 3: Blick von Menden-Barge nach Osten Richtung Wickede-Wimbern mit dem Feldgehölz (Wäldchen) Nesselbruch; Oktober 2013

Auf Foto 3 gehört der Acker links (nördlich) des Wegs zu Wickede, das Feld rechts (südlich) davon zu Menden. Alle sichtbaren Strommasten liegen auch bereits auf Wickeder Gebiet.

Zum Abschluss dieses Beitrags zeige ich den Blick zurück vom Feldweg nach Norden am Westrand des Nesselbruch entlang zur B7 (auf dem Bild selbst nicht zu sehen) und weiter ins Ruhrtal:

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Foto 4: entlang der Grenze („Matschweg “ und Linie in dessen gerader Verlängerung) zwischen Menden (links) und Wickede (rechts) nach Norden; ganz hinten der Haarstrang; Oktober 2013

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Bilderkreisel 199: vom Goldacker zur Bittfahrt

Wie schon im letzten Beitrag des ‚Kreisels‘ bewegen wir uns auch in dieser ‚Station‘ auf dem bebauten/besiedelten Unterhang des Kapellenbergs und über Straßen mit untypischen Namen (d. h. ohne ‚-straße‘ oder ‚-weg‘ am Ende).

Die Straße Am Goldacker mündet in Richtung Stadtkern in die Straße Bittfahrt ein:

Bittfahrt / Ecke Goldacker

Foto 1: Bittfahrt (vorn und nach rechts) / Ecke Goldacker (nach oben/links); Juni 2013

In der Straße Bittfahrt waren wir schon mehrfach im Lauf des Bilderkreisels, z. B. hier und dort. Daher wissen viele hier Mitlesende, dass über diese Straße der Prozessionsweg der Mendener Kreuztracht verläuft, worauf auch der Straßenname zurückgeht. An der Straßenecke steht eine der Kreuzwegstationen mit Bildstock.

Der oberste Abschnitt der Bittfahrt ist ansonsten eine waldnahe Wohnstraße:

obere Bittfahrt

Foto 2: obere Bittfahrt, Richtung Innensstadt/hangabwärts; Juni 2013

Noch weiter oben steigt die Straße zum Wald hin steil an, was man am besten beim Blick zurück sieht:

oberste Bittfahrt

Foto 3: oberste Bittfahrt; Oktober 2009

Von dort oben gibt es in Richtung Nordwesten auch eine gute Aussicht über das Mendener Krankenhaus auf Teile der Stadt und auf den Galbusch-Hügel:

von oberster Bittfahrt auf Krankenhaus, Hönneinsel, Galbusch und Papenbusch

Foto 4: von oberster Bittfahrt auf Krankenhaus, Hönneinsel, Galbusch (mit Hochkreuz) und Papenbusch; April 2015

 

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vorher – nachher 26: Hönnebrücken-Blick vor und nach Bahnhofsumgestaltung

Nicht zum ersten und bestimmt auch nicht zum letzten Mal bringe ich in der „Vorher-Nachher“-Reihe wieder etwas zur größten Umgestaltung in Menden während der letzten Jahre, nämlich derjenigen auf dem Bahnhofsgelände.

Vor den Bauarbeiten sah der Blick von der Brücke der Bahnhofstraße über der Hönne in Richtung Südwest so aus:

über Bahnhofsbrücke und Obere Promenade auf Brücke Heimkerweg

Foto 1: über Bahnhofsbrücke und Obere Promenade auf (Bahn-) Brücke Heimkerweg (Mitte hinten); April 2011

Damals gab es noch den Bahnhofskiosk (aber schon leerstehend; auf Foto 1 zu sehen am rechten Rand, hinter dem rechten Baum) und daneben lag ein großer Parkplatz.

4 Jahre später, nach Abschluss (fast) aller Baumaßnahmen rings um den Bahnhof, haben wir diesen Ausblick von der Brücke:

Blick von Bahnhofsbrücke auf Anfang Obere Promenade und Heimkerweg

Foto 2: Blick wie auf Foto 1; April 2015

Während die Brücke selbst fast unverändert geblieben ist, hat sich dahinter einiges getan. Am augenfälligsten sind die neue Werbesäule am Hönneufer und dahinter der Geschäfts- und Büro-Neubau auf dem Ex-Parkplatz. Dort gibt es auch eine neue Bushaltestelle.  Sie lag vorher weiter unten und näher am Bahnhofsgebäude.

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Bilderkreisel 198: Von den ‚Posten‘ zur Straße und Wiese am Goldacker

Beim letzten Mal im Bilderkreisel waren wir aus der Wohnstraße An der Gollackswiese neben dem Gollacksplatz  auf den mittleren Fuchshöhlenweg gekommen. Den geht es nun ein Stück bergab (und westlich, d. h. Richtung Innenstadt), wo die Straße An den Posten einmündet. Diese führt – mit einer Hangabstützung versehen – bergauf. Die Straße knickt dahinter nach Süden ab. Das erste Foto zeigt den Blick aus dem Knick zurück auf den Fuchshöhlenweg:

von "An den Posten" auf Fuchshöhlenweg

Foto 1: von „An den Posten“ nach Osten auf den Fuchshöhlenweg; Oktober 2007

Südlich des Straßenknicks gelangt man zur Wohnstraße Am Goldacker, die sich den bebauten Teil des Kapellenbergs hinaufzieht. Nach Westen gibt es vom oberen Goldacker einen (kleinen) Ausblick auf den Stadtkern und einige Stadtteile westlich der Hönne:

vom oberen Goldacker bergab

Foto 2: vom oberen Goldacker bergab mit Teilen der Innenstadt (u. a. Turm der Heilig-Geist-Kirche), hinten: Stadtteil Liethen; April 2008

Am Goldacker gibt es zwar heutzutage keinen Acker mehr, aber immerhin noch eine Wiese, die zudem noch an den Stadtforst Rothenberg (Kapellenberg) grenzt. Die Straße hat dort eine Wendeschleife:

...Goldacker..

Foto 3: Wendeschleife am oberen Ende der Straße ‚Am Goldacker‘, mit Zugang zum Stadtforst Rothenberg; Februar 2014

Die Wiese am Goldacker ist nicht nur wegen ihrer Lage zwischen Siedlung und Wald (der hier sogar Naturschutzgebiet ist), sondern auch wegen einer guten Aussicht über die Stadt und bis zum Haarstrang interessant:

...Goldacker..

Foto 4: Blick über die Wiese am oberen Goldacker nach Nordwesten; Februar 2014

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Aussichtspunkte 37: Kirchturmspitzen vor Landschaft – Kirchen in Landschaft

Kirchtürme sind bei vielen Aussichten auffällige Punkte und dadurch hilfreich bei der Orientierung. Weil sie oft andere Gebäude und auch Geländeerhebungen überragen, sieht man aus manchen Perspektiven nur die Spitzen der Kirchtürme, wie hier bei der St.-Marien-Kirche im Mendener Stadtteil Platte Heide:

vom Hülschenbrauck über Platte Heide nach Schwitten; links Jochen-Klepper-Haus

Foto 1: vom Hülschenbrauck nach Osten über Platte Heide nach Schwitten; links das Jochen-Klepper-Haus (C); Mai 2011

Auf solch einem Foto ist der Standort der Kirche selbst gar nicht sichtbar, ebensowenig wie das Umfeld. Bei einer „echten“ Aussicht ist natürlich der Überblick viel besser. Das nächste Foto ist etwa 1 km südöstlich vom Standort des Foto 1 entstanden. Auf beiden Bildern habe ich die folgenden Punkte jeweils mit gleichen Buchstaben gekennzeichnet: St.-Marien-Kirche (A), Schwitterberg (B) und Jochen-Klepper-Haus (C):

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Foto 2: Bick vom vorderen Gaxberg nach Nordosten auf Platte Heide (mit Kirche) und Hembrock (rechts) ; Dezember 2011

 

Einen ähnlichen Vergleich zwischen Aussichten auf Kirchtürme zeige ich nun noch am Beispiel der St.-Antonius-Einsiedler-Kirche im Ortsteil Halingen, deren Kirchturmspitze noch etwas unvermittelter und eindrucksvoller hinter einem Hügel in der Halinger Heide emporragt:

Kirche Halingen von Halinger Heide

Foto 3: St.-Antonius-Kirche Halingen von der Halinger Heide aus; im Hintergrund der Haarstrang westlich von Fröndenberg; Mai 2008

Aus der Gegenrichtung, vom Haarstrang hinab, sieht man die Kirche mit einem Teil des  Orts (Halingen) „drumherum“. Den Einzelbaum aus Foto 3 (Mitte rechts) habe ich auf Foto 4 mit „B“ markiert, den ungefähren Fotostandort von Foto 3 mit „X“:

im Hintergrund: Iserlohner Heide

Foto 4: vom Haarstrang über die Ruhr auf Menden-Halingen; im Hintergrund: nordwestliche Stadtteile von Iserlohn; Mai 2011

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Bilderkreisel 197: von der Straße am Glockenteichbach zur Straße an der Gollackswiese

Beim letzten Mal im ‚Kreisel‘ haben wir vom Südhang des Pellenbergs ins obere Glockenteichbachtal und damit in die Wohnstraße „Ob dem Glockenteich“ geblickt.

Nun werfen wir einen Blick vom obersten Ende dieser Straße, wo sie schon in einen Fußweg übergegangen ist, zurück, d. h. nachWesten/hangabwärts und Richtung Innenstadt:

Fußweg Ob dem Glockenteich (im Bild) zur Gollackswiese

Foto 1: Fußweg von Ob dem Glockenteich (in Blickrichtung) zur Gollackswiese; Dezember 2016

Im „Ob dem Glockenteich“ ist von der Straße kein Teich und kein Bach zu sehen. Ähnliches gilt für die Straße „An der Gollackswiese“, wo es auch keine (größere) Wiese mehr gibt, sondern eine weitere von Wohnhäusern umstandene Straße. Diese verbindet den  Fuchshöhlenweg mit der Werringser Str.:

Gollackswiese

Foto 2: Straße „An der Gollackswiese“, Blick von Süd nach Nord; hinten die Werringser Str. , dahinter der Kath. Friedhof; 30. April 2011

Auf Foto 2 geht es vorne links (östlich) in eine Sackgasse, den Gollacksplatz. „Gollack“ ist eine alte Flurbezeichnung, deren Herkunft unklar ist. Es gibt Vermutungen, dass der Name mit der Gartenblume Goldlack zusammenhängen könnte.

Zum Schluss zeige ich die Sicht in die Gegenrichtung, d. h.  zur Straße Fuchshöhlenweg, deren Name sich leichter erklärt, zumal sie an einen Wald grenzt:

Gollackswiese / Gollacksplatz (nach links) / Fuchshöhlenweg

Foto 3: von „An der Gollackswiese “ (vorn), Ecke Gollacksplatz (nach links),  zum mittleren Fuchshöhlenweg; dahinter Stadtforst Rothenberg; Dezember 2016

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