Pflanzen- und Tierwelt Mendens 17: Solitär-Eichen

In diesem Beitrag meiner Reihe über Mendens Flora und Fauna geht es weniger um Botanik bzw. Zoologie, sondern um die stadt- bzw. landschaftsbildprägende Wirkung von Einzelbäumen.
Obwohl Buchen und Fichten in unserer Gegend die häufigsten Baumarten sind (vgl. Pflanzen- und Tierwelt Mendens 2), stellen jedoch die Eichen die meisten und die auffälligsten und schönsten Einzel-(Solitär-)Bäume.

Solche Eichen stehen sowohl in der Stadt an Hauptstraßen …

Foto 1: Eiche an mittlerer Unnaer Landstr. (B 515) ; 1. November 2011, während baustellenbedingter Sperrung der Bundesstraße

…. als auch mitten zwischen Feldern, wie hier im „Sassenland“ beim Mendener Ortsteil Schwitten:

Foto 2: Stieleiche östlich von Hof Dentern bei Menden-Schwitten; Februar 2008

Man findet bisweilen auch in Privatgärten ansehnliche große Eichen:

Foto 3: Garteneiche an der Harzstr. im Stadtteil Liethen; Oktober 2011

Einige Solitäreichen sind Naturdenkmale und sie oder ihre Standorte haben zusätzlich eine kulturelle Bedeutung für die umgebende Siedlung oder für „ihr“ Dorf, wie die große Stieleiche im Ortsteil Hüingsen:

Foto 4: Ecke Bergstr./Hüingser Ring mit N.D. Stieleiche und Wappenbaum; Oktober 2007

Wieder andere Eichen bereichern „einfach so“ Grünzüge zwischen Siedlungen:

Foto 5: Eiche auf Wiese am unteren Paschesiepen in Menden-Lendringsen, zwischen Hönne, Gewerbeflächen und Wohnsiedlungen; Mai 2012

Natürlich gibt es Eichen auch in Mendens Wäldern; und die sind nicht immer gleichförmiger Teil eines geschlossenen Bestandes. Das herausragende Beispiel dafür ist die „Donneneiche“ (oder „Dicke Berta“) im Lüerwald, über die ich ja schon mal berichtet habe, u. a. hier und dort.

 

 

 

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Bilderkreisel 223: von Kleiner Hönneinsel zur Fußgängerbrücke Richtung Große Hönneinsel

Im ‚Kreisel‘ sind wir wieder (und noch) auf der Kleinen Hönneinsel zwischen Flussbett und Obergraben („Mühlengraben“) der Hönne. Wir bewegen uns flussabwärts, d. h. nach Nordwesten über den Fußweg des Hönneparks auf die erst wenige Jahre alte Brücke zur großen „Schwesterinsel“ (Große Hönneinsel):

Foto 1: unteres Ende der Kleinen Hönneinsel mit Mühlengraben-Brücke, Wasserrad, Hönne und Unterer Promenade (links); März 2013

Von dieser Stelle aus blicken wir noch einmal zurück auf die Kleine Hönneinsel mit dem Hönnepark:

Foto 2: von der Mühlengraben-Brücke am Wasserrad nach Süden (hönneaufwärts) in den Park auf der Kleinen Hönneinsel; November 2017

In „Kreiselrichtung“ schließlich treten wir auf die Fußgängerbrücke, welche über den untersten Abschnitt des Mühlengrabens führt und damit die beiden Hönneinsel verbindet:

Foto 3: Fußgängerbrücke am Wasserrad (dies ist Mitte links zu erkennen) über den untersten Mühlengraben zur Großen Hönneinsel; November 2017

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Gegenpunkte 21: Industriebauten – alt und klein vs. modern und groß

In meiner Reihe über Gegensätzlichkeiten in Menden betrachten wir heute zwei sehr unterschiedliche Gebäude, in denen industriell (zumindest eine Vorstufe davon) produziert wurde bzw. wird. Beide liegen auf dem Gebiet des (flächenmäßig) größten Mendener Ortsteils Lendringsen.

Gegenüber den „halb-modernen“ Kalkwerken im Hönnetal nahe der Siedlung Oberrödinghausen steht der denkmalgeschützte Alte Hammer:

Foto 1: Alter Hammer bei Menden-Oberrödinghausen mit Wasserrad (rechts, hinter Zaun und unter Dach), gesehen von Westen; August 2004

Im Alten Hammer wurde ab Mitte des 18. Jahrhunderts  Eisen verhüttet und weiterverarbeitet. Zuletzt bestand hier nur noch eine Schmiede, die 1955 stillgelegt wurde. Das alte Industriegebäude befindet sich zwischen der Bundesstraße B 515 und dem Wald(berg) Borg. Ein Rest des alten Mühlen(stau)teichs für die Wasserkraft ist ebenfalls noch vorhanden:

Foto 2: Teich am Alten Hammer; August 2004

Gut ein halbes Jahrhundert nach Stilllegung des Alten Hammers entstand nur wenige km nordwestlich einer von Mendens heutzutage größten Industriebauten, die neueste Produktionshalle der Fa. OBO Bettermann, einem führenden Hersteller von u. a. Elektroinstallationsmaterial:

Foto 3: OBO Bettermann, neue Produktionshalle an der Fischkuhle bei Menden-Lendringsen/Hüingsen; rechts (jenseits des nach hinten laufenden Zauns) Gleise und Signal der Hönnetalbahn; ganz hinten mittig die Kalkwerke; Juli 2011

Auf Foto 3 sieht man ganz hinten den Wald Borg, vor dem der Alte Hammer liegt …

Die aufgrund seiner Größe und wegen Unabhängigkeit von Wasserkraft gänzlich anderen Dimensionen und Formen des modernen Industriebauwerks und seine (Nicht-)Einbettung in die Landschaft werden auf dem letzten Bild deutlich:

Foto 4: von Südost (obere Wasserwerkstr. ) auf neue OBO-Fertigungshallen; Juni 2012

 

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Bilderkreisel 222: Kleine Hönneinsel neben Kirche und vor Großer Hönneinsel

Zurzeit gibt es hier im Menden-Blog einen echten „Lauf“ entlang der Hönne. Denn der vorige Beitrag gehörte zur Gewässerwanderung und auch im Bilderkreisel bewegen wir uns seit geraumer Zeit immer in der Nähe von Mendens Hauptfluss.

Heute sind wir wieder mitten auf der Kleinen Hönneinsel zwischen Fluss und seinem Obergraben (mit Namen „Mühlengraben“):

Foto 1: Mitte und unterer (nördlicher) Teil der Kleinen Hönneinsel zwischen Hönne (links) und Mühlengraben (nach rechts); November 2017

Vom Hönnepark (auf der Hönneinsel) aus blickt man nach Osten über Mühlengraben und Bodelschwinghstr. hinweg auf die Evang. Stadtkirche Heilig-Geist-Kirche:

Foto 2: von der Kleinen Hönneinsel über den Mühlengraben auf die Heilig-Geist-Kirche an der oberen Bodelschwinghstr.; April 2015

Voraus, also in aktueller „Kreiselrichtung“, d. h.  hönneabwärts und nach Norden, kommt die benachbarte Große Hönneinsel mit ihrer Bebauung in Sicht:

Foto 3: vom Nordostrand der Kleinen Hönneinsel über den untersten Mühlengraben auf Gebäude der Großen Hönneinsel; November 2017

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Fluss- und bachwärts durch Menden 41: Hönne an der Mollebrücke

Wir kommen bei der Wanderung entlang von Mendens Hauptfluss Hönne diesmal wieder von Norden und gehen weiter Richtung Stadtzentrum. Nach einem längeren brückenlosen Flussabschnitt kommen wir nun an eine  überquerbare Stelle der Hönne. Es ist die regelmäßig nur für Fuß- und Radverkehr freigegebene Molle-Brücke, die ich hier vom nordwestlich angrenzenden Steilhang fotografiert habe:

Foto 1: Hönne und Molle-Brücke von oben (von Nordwesten); März 2005

Ein anderer Blick von oben zeigt die Regenwasserrinne von der Siedlung an der Von-Lüninck-Str. hinab zur Hönne:

Foto 2: Regen-Ablaufrinne am Molle-Hang über der Hönne und der Molle-Brücke (rechts); April 2013

Nun wechseln wir „nach unten“ auf die Brücke selbst und sehen nach Süden, d. h. flussaufwärts, mit u. a. dem „offiziellen“ Hönne-Pegel auf dem westlichen Ufer:

Foto 3: von der Mollebrücke nach Süden auf die Hönne; rechts der Hönne-Pegel; November 2007

Auf Bild 3 führte die Hönne schon überdurchschnittlich viel Wasser. Aber 3 Jahre später (und genau heute vor 7 Jahren) hatte die Hönne richtig Hochwasser, sodass die Molle-Brücke nur knapp der Überspülung entkam:

Foto 4: Hochwasser der Hönne unter der Molle-Brücke am Nachmittag des 13. November 2010

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Bilderkreisel 221: Kleine Hönneinsel mit unterstem Mühlengraben und rätselhalfter Stahlskulptur

Im ‚Kreisel‘ waren wir zuletzt auf die Kleine Hönneinsel in der Nähe der Bahnhofsbrücke und zwischen Hönne und Mühlengraben gelangt. Hier ist der Blick vom oberen Fußweg Richtung Nordwesten (hönneabwärts) in den dortigen kleinen Park:

Foto 1: vom oberen Ende des Fußwegs auf der Kleinen Hönneinsel Richtung Nordwesten; hinten Fachmarktzentrum auf ehem. Güterbahnhofgelände; März 2014

Im Westen (links auf  Foto 1) ist die „Insel“ von der Hönne eingerahmt, im Osten/cityseitig vom untersten Abschnitt des Mühlengrabens:

Foto 2: unterster Mühlengraben neben Kleiner Hönneinsel (links) und Bodelschwinghstr. rechts; Dezember 2011

In der Mitte der Kleinen Hönneinsel ist schon seit Jahrzehnten ein Kunstwerk, eine Stahlskulptur, aufgestellt:

Foto 2: Mitte der Kleinen Hönneinsel mit Stahlskulptur; hinten Brücke zur Großen Hönneinsel; März 2014

Bis heute konnte ich leider nicht herausfinden, wie das Kunstwerk heißt, und ich bin nicht sicher, was es darstellen soll. Wenn ich mal was darüber gehört und gelesen habe, war/ist von einem (schwungvollen) Pfeil die Rede … könnte auch passen, finde ich:

Foto 4: Stahlskulptur „Pfeil“ (?) auf der Kleinen Hönneinsel; dahinter die Hönne und die Untere Promenade; April 2015

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Grenzpunkte 38: entlang von Wegen und Äckern oberhalb von Barge und Wimbern

Auf unserer Grenzwanderung rund um Menden sind wir weiter auf dem Weg aus dem Ruhrtal nach Süden und damit hinauf ins Niedersauerländer Hügelland. Wir befinden uns im Nordosten des Stadtgebiets an der Grenze zur Gemeinde Wickede (Ruhr) und zugleich an der Grenze des Märkischen Kreises (MK) zum Kreis Soest (SO). Kleinräumig befinden wir uns zwischen den Orten Wimbern (Wickede) und Barge (Menden), die beide bis 1969 zum damaligen Amt Menden gehörten; damals verlief hier also keine Mendener „Außengrenze“, sondern nur „innermendenerisch“ zwischen den (Amts-)Gemeinden Oesbern und Wimbern.

Zunächst begleitet die – heutige – Stadtgrenze einen Feldweg oberhalb von Barge:

Foto 1: Stadtgrenze zu Wickede-Wimbern am linken (östlichen) Wegrand; Oktober 2013

Oberhalb des Gehölzes am Wegegraben knickt die Grenze nach Osten (auf Foto 1 links) ab und bildet dort eine kleine Ausstülpung“:

Foto 2: Stadtgrenze bei Menden-Barge, östliche „Ausstülpung“; hinten: Feldflur und Feldgehölze von Wickede-Wimbern; Oktober 2013

Auf Foto 2 läuft die Grenze zwischen dem Ackerweg (links neben dem Strohstapel) und dem (gepflügten) Acker am linken Bildrand etwa 140 m nach hinten/Osten, um dann nach rechts/Süden abzuknicken.

Etwas besser überschauen kann man diesen Grenzabschnitt von weiter oberhalb (südöstlich) beim Blick zurück Richtung Barge/Ruhrtal/Haarstrang:

Foto 3: Stadtgrenze zwischen Menden-Barge (hinten) und Lütkenheide; Oktober 2013

Auf Foto 3 wiederum stören die – von mir „unsauber“ gezeichnete – Linie und die Beschriftungen die Aussicht, sodass ich das Bild auch noch einmal unbearbeitet wirken lasse (u. a. sieht man so den mit Plane abgedeckten Strohstapel aus Foto 2 besser):

Foto 4: unbearbeitete Version von Foto 3 …

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Bilderkreisel 220: von der Bahnhofsbrücke auf die Kleine Hönneinsel

Wir haben im ‚Kreisel‘ die Brücke der Bahnhofstraße über die Hönne (Bahnhofsbrücke) erreicht. Von dort blicken wir über die Kreuzung mit der Walramstr. und der Bodelschwinghstr. hinüber zur eigentlichen Bahnhofstr. und zur Alt- und Innenstadt:

Foto 1: vom östlichen Ende der Bahnhofsbrücke auf die Kreuzung Bahnhofstr. (geradeaus)/ Bodelschwinghstr.(links)/Westwall (hinten links) und Walramstr. (nach rechts); Januar 2008

Das Foto 1 habe ich vor fast 10 Jahren zur Dokumentation von Radweg(zuständ)en gemacht, deswegen ist es so „bodenlastig“ 😉
Die gezeigte stadtbildprägende Ecke kam – mit besseren Bildern – schon u. a. in den Kreiselstationen Nr. 130, 131 und 132 vor.
Wir überqueren nun die Fahrbahn der Bahnhofsbrücke nach links (Norden) und blicken von dort und 7 Jahre später als beim ersten Foto noch mal auf die Innenstadtseite der Kreuzung, die in den letzten Jahren umgestaltet wurde:

Foto 2: Blick vom Nordost-Ende der Mendener Bahnhofsbrücke über Bodelschwinghstr. /Westwall auf das westliche Ende der Bahnhofstr. und das Van-Bömmel’sche Haus (damals mit dem „Alpha-Club“); Mai 2015

Vom Standort des Fotos 2 aus führt ein Fußweg in den kleinen Park der „Kleinen Hönneinsel“, von dem aus wir zurückblicken zur Straße:

Foto 3: Kleine Hönneinsel, mit Blick zum östl. Ende der  Bahnhofsbrücke und zur Walramstr.; November 2013

Zum Schluss für heute „springen“ wir noch auf die andere Hönneseite und schauen von dort über den Fluss auf die Kleine Hönneinsel und die Bahnhofsbrücke:

Foto 4: von der Unteren Promenade in Höhe des ehem. Flusswehres auf die Hönne, die Kleine Hönneinsel (links), die Bahnhofsbrücke (hinten rechts) und die Ecke Walramstr./Bahnhofstr.; ganz hinten der Kapellenberg; Februar 2014

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Vorher – nachher 29: Untere Promenade – vor und nach Umgestaltung

Weil ich im „Bilderkreisel“ zuletzt auch in Mendens Promenade unterwegs war und sich hier in den letzten Jahren viel getan hat, bietet sich diese Ecke der Stadt auch für den aktuellen Beitrag meiner Rückblick-Serie an …

Vor der Umgestaltung des ehemaligen Güterbahnhofgeländes und vor Aufweitung der Hönne im Bereich der – ebenfalls ehemaligen – Brücke zur Kaiserstraße gab es nur den gepflasterten Fuß-/Radweg zwischen der Straße Untere Promenade und dem (Personen-)Bahnhof. Auf dem durch eine Böschung davon abgesetzten, westlich gelegenen Gelände befanden sich die Gebäude und sonstigen Anlagen des Mendener Güterbahnhofs:

Foto 1: (mittlere) Promenade neben Ex-Kaiserstraße-Brücke (nach rechts); halb-vorne links: Güterbahnhofgelände; hinten-halblinks: ehem. Schmelzwerk mit dem Bringhof, hinten Mitte: Westschule; Februar 2008

Nach der endgültigen Stilllegung des Güterbahnhofs sowie dessen Überplanung und umfassenden Neugestaltung gibt es neben dem Rad-/Fußweg auch eine parallele Straße. Auf der anderen Seite ist nun ein Stück des Flussbetts aufgeweitet. Die stattlichen alten (hauptsächlich) Ahornbäume wurden durch – leider wenige – junge Bäume (v. a. Linden) ersetzt und die Brachfläche mit Gehölz ist ganz verschwunden. Zwischen Fußweg und Straße steht eine schmale Hecke, auslaufend in ein noch schmaleres Staudenbeet:

Foto 2: Straße Untere Promenade und Fußweg (mittlere) Promenade vor Bringhof und Ex-Schmelzwerk; rechts aufgeweitetes Hönnebett knapp oberhalb des Standorts der ehem. Brücke Kaiserstraße; August 2015

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Bilderkreisel 219: Bahnhofsbrücke über die Hönne

Beim letzten Mal im ‚Kreisel‘ sind wir bis zum unteren/nördlichen/innenstadtseitigen Ende der Straße Obere Promenade gekommen. Sie trifft dort auf das Umfeld des Mendener Bahnhofs. Nach Osten schließt sich die Brücke vom Bahnhof über die Hönne Richtung Altstadt/City an:

Foto 1: vom unteren Ende der Oberen Promenade über die Hönne auf das untere Ende der Walramstr. (rechts) und die Bahnhofsbrücke (links); Februar 2014

Hier ist der Blick von der anderen Brückenseite zurück auf die Obere Promenade mit der erst vor wenigen Jahren im Zuge der Bahnhofsumgestaltung errichteten Werbe-/Hinweis-Stele:

Foto 2: Blick von Bahnhofsbrücke auf Anfang Obere Promenade und Heimkerweg (hinten links); April 2015

Wie es sich gehört, wenn eine Brücke Thema eines Beitrags ist, zeige ich natürlich auch die Aussicht von der Brücke, zuerst nach Süden, von wo wir im ‚Kreisel‘ gekommen sind:

Foto 3: von Bahnhofsbrücke  nach Süden auf die Hönne, das Arboretum und die Walramstr.; Januar 2009

… und nach Norden, d. h. hönneabwärts, wo es beim nächsten Mal weitergeht:

Foto 4: Hönne von der Bahnhofsbrücke, flussabwärts; mit der „Kleinen Hönneinsel“ rechts und der Unteren Promenade links; März 2013

 

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