Bilderkreisel 236: vom Hofeskamp zu den Dichterstraßen

In der letzten „Kreiselstation“ waren wir über das Gelände der Berufsschulen zur östlich und oberhalb davon gelegenen Straße Hofeskamp gelangt.  Von dort gehen Fußwege bzw. kleine Anliegerstraßen nach Osten den Hang hinauf  zu den noch weiter oberhalb verlaufenden Wohnstraßen, welche hier die Namen einiger der großen deutschen Dichter tragen:

Fußweg Schillerstr. - Hofeskamp

Foto 1: Blick entlang der kleinen Seiten-/Querstraßen zwischen Hofeskamp (hinten-unten, querend, mit Leitplanke), Schillerstraße (Mitte, querend) und Lessingstraße („im Rücken“, außerhalb des Bildes); April 2008

Von der Schillerstr. hat man nach Süden (auf Foto 1 nach links) die Aussicht über die Walburgisstr. zu den Mendener Saalbetrieben auf der Wilhelmshöhe:

von Schillerstr. über Walburgisstr. auf Wilhelmshöhe

Foto 2: Blick von der Schillerstr. über die Walburgisstr. auf die städt. Saalbetriebe Wilhelmshöhe in Menden; November 2007

Eine weitere „Straßenetage“ höher finden wir uns dann auf der Lessingstraße wieder und blicken diesmal nach Norden über die Kreuzung mit der Körnerstraße (benannt nach Theodor Körner) zur Bachstraße (nicht nach einem Dichter benannt ..) hinunter:

untere Lessingstr. / Körnerstr. / Bachstr.

Foto 3: entlang der unteren Lessingstr. über die vorn querende Körnerstr. zur Bachstr., weiter über das Lahrbachtal zur Stiftstr.; ganz hinten: Teile der Nachbarstadt Fröndenberg; November 2007

 

 

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nächster Wiedereinstieg

Leider hat sich schon wieder eine längere Unterbrechung im Menden-Blog ergeben.
„Schon“  Mitte September wollte ich diesen Beitrag hier einstellen, nachdem ich das Blatt des diesjährigen Sauerland-Kalenders aus der zweiten Septemberwoche abgerissen hatte. Denn darauf war seit langem mal wieder ein Motiv aus Menden zu sehen:

Es ist der Ausblick vom – erst wenige Jahre alten – Aussichtsturm auf dem Ebberg an der Stadtgrenze zwischen Balve und Menden nach Norden auf Mendens südöstlich(st)en Ortsteil Asbeck.

Zum Abschluss dieses „kleinen Beitrags“ zeige ich noch eines meiner ersten eigenen Fotos vom Ebberg-Turm:

Foto 2: Ausblick vom Ebberg-Aussichtsturm nach Norden über die Stadtgrenze auf Menden-Asbeck; im Hintergrund der Lüerwald und – ganz hinten – der Haarstrang; Dezember 2013

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Bilderkreisel 235: treppauf, treppab über das Berufsschulgelände

Meinen bisher letzten Bilderkreisel-Beitrag habe ich im vergangenen Advent geschrieben; das ist die bislang längste Unterbrechung in der wichtigsten Reihe des Menden-Blogs. Es ist also höchste Zeit für eine Fortsetzung.

Ich setze wieder ein am südlichen Rand des Geländes der Mendener Berufsschule (Hönne-Berufskolleg) zwischen Werler Straße und Hofeskamp:

Foto 1: Mendener Berufsschulen, Hönne-Berufskolleg, Treppe am Südostrand der Schule; hinten/oben Häuser an der Straße Hofeskamp; Juni 2015

Sobald man eine der Außentreppen erklommen hat, gibt es Ausblicke auf bzw. in den Schulhof:

Foto 2: Hönne-Berufskolleg, südöstlicher Schulhof; Juni 2015

Das Berufskolleg liegt westlich vor (unterhalb) einer markanten Geländestufe im Stadtgebiet, sodass es zur nächstgelegenen Straße im Osten ebenfalls über Treppen geht:

Foto 3: Mendener Berufsschule; Treppenrondell mit Aufgang zum Hofeskamp (hinten); Oktober 2007

Oben an der Nebenstraße Hofeskamp gelangt man zum einzigen Eingang der Schule auf dieser Geländehöhe und auf dieser Seite des Berufskollegs:

Foto 4: oberer/östlicher Zugang des Hönne-Berufskollegs am Hofeskamp; November 2018

 

 

 

 

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Wiedereinstieg

Nach der bisher längsten Pause (Unterbrechung, Ruhephase, wie auch immer .. ) hier im Menden-Blog möchte ich wiedereinsteigen. Zuletzt hatte ich mich insgesamt wenig mit dem Bloggen und dann auch mehr mit meinem anderen Blog (Jahrestageszeitenbuch) beschäftigt.

Das Ende der diesjährigen Mendener Pfingstkirmes (von deren Abschluss-Feuerwerk ich gerade zurück bin ..) scheint mir ein guter Anlass dafür zu sein. Dennoch gibt es aber heute keine Kirmes-Bilder und auch  keinen Beitrag aus einer meiner thematischen Reihen.

Stattdessen zeige ich schlicht zwei der Fotos, die ich zuletzt für den Menden-Blog gemacht habe. Eines ist eher „städtisch“, das andere „ländlich/landschaftlich“, was ja auch zum Motto des Blogs „… Stadt und Landschaft“ passt.

Im April nahm ich die Aussicht vom Stadtteil Rauherfeld auf das Mendener Huckenohl-Stadion auf, das sich in einer weitgehend natürlichen, quasi dafür passenden Geländemulde erstreckt:

Foto 1: Blick vom Westrand des Rauherfeldes nach Westen über das Huckenohl-Stadion; April 2019

Anfang Juni war ich unterwegs westlich des Stadtzentrums in den Feldern zwischen dem Stadtteil Platte Heide, den ländlichen Ortsteilen Hembrock und Ostsümmern  und dem Gaxberg:

Foto 2: Gerstenfelder zwischen Platte Heide, Hembrock, Ostsümmern (halb-hinten rechts) und Gaxberg (nach hinten links); ganz hinten, jenseits der Ruhr, der Haarstrang mit Übergang ins Ardeygebirge (im Kreis Unna bzw. Stadt Dortmund); Juni 2019

 

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Fluss- und bachwärts durch Menden 43: am Hönnepegel

Nun ist mein letzter Beitrag hier im Menden-Blog schon über einen Monat und die letzte Nord-Etappe der Hönnewanderung sogar schon weit länger als ein Jahr her … deshalb ist es Zeit wieder einzusteigen, zumal ich Fotos für diesen Flussabschnitt habe, die ich heute vor genau 6 Jahren gemacht habe.

Im Gelände In der Molle, nördlich der Mendener Kernstadt, steht der letzte (= mündungsnächste) Flusspegel der Hönne:

Foto 1: Hönne-Pegel in Menden, in der Molle, knapp flussaufwärts von der Molle-Brücke; Blick vom Ost- zum Westufer;  27. Januar 2013

Der Pegel wird vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) betrieben. Nähere Infos zum Pegel gibt es hier.

Von anderen Ufer, das ja ein Steilhang ist, hat man einen Blick von oben auf Fluss und Pegel:

Foto 2: Hönnepegel und Hönne von oben (vom Westufer zum Ostufer); März 2012

Vom Pegelstandort hönneaufwärts, d. h. Richtung Süden und Stadtmitte, hat man folgenden Blick auf den Fluss:

Foto 3: Hönne wenige Meter südlich/flussaufwärts des Hönnepegels, unterhalb der Unnaer Landstr. (rechts oben); Januar 2013

Auch die aktuellen Wasserstände an diesem Pegel lassen sich online nachsehen.
Den Rückblick auf die letzten 12 Monate hänge ich hier mal als Bildschirmfoto an. Man erkennt  sehr deutlich die lang anhaltenden Tiefstände im Jahr 2018:

 

 

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Bilderkreisel 234: Berufsschule – der südliche Bereich

In der letzten Kreiselstation waren wir über die untere Werler Straße zur Mendener Berufsschule gekommen, die keine Mendener (städtische) Schule ist, sondern eine des (Märkischen) Kreises und Hönne-Berufskolleg heißt.
Der alte und rein fußläufige Haupteingangsbereich ist von viel Grün und einem Kunstwerk geprägt:

Foto 1: Hönne-Berufskolleg; Eingangsbereich an der unteren Werler Str., mit Hausmann- (= Name des Künstlers) -Brunnen und Fahnenmasten; Oktober 2008

Die überdachten Außengänge lassen einen atrium-artigen Eindruck der Schulgrünflächen aufkommen:

Foto 2: überdachter Gang im Hönne-Berufskolleg; Juni 2015

Im Süden grenzt das Berufsschulgelände an den rückwärtigen Bereich des Walburgis-Kindergartens:

Foto 3: Südostrand der Berufsschule/Hönne-Berufskolleg (mit Treppenaufgang hinten links) und Rückseite Walburgis-Kindergarten (rechts); hinten/oben: südlicher  Teil der Straße Hofeskamp; Juni 2018

Zum Schluss für heute zeige ich das soeben durchschrittene Gelände von Osten/oben im Überblick, was dank der  Geländestufe unterhalb der Straße Hofeskamp möglich ist:

Foto 4: Ausblick vom südlichen Hofeskamp über den südlichen Bereich des Hönne-Berufskollegs (rechts) und den Walburgis-Kindergarten; November 2018

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Grenzpunkte 39: am Drei-Kreise-Eck bei Niederoesbern

Acht Monate nach meinem letzten Beitrag zur Grenzwanderung rund um Menden geht es endlich weiter, und zwar zunächst mit dem Gegenblick zum letzten Foto der Grenzpunkte 38. Damals sahen wir entlang der Kreisstraße 21 nach Norden aus Menden heraus in die Nachbargemeinde Wickede (Ruhr). Nun blicken wir vom Gebiet des Wickeder Ortsteils Wimbern nach Süden auf Mendener Stadtgebiet beim Ortsteil Niederoesbern-Lütkenheide:

Foto 1: Kreisstraße K 21 bei Lütkenheide an der Grenze zu Menden <-> Wickede; Blick von Wickede-Wimbern nach Menden-Niederoesbern; vorne links Grenzstein des Kreises Soest; Oktober 2012

Die Grenze verläuft dann weiter nach Osten (auf Foto 1: nach links) und trifft zwischen Wiesen, Gärten und Wald auf einen besonders markanten Grenzpunkt:

Foto 3: am Drei-Kreise-Eck zwischen Menden-Niederoesbern (vorne u. rechts), Wickede-Wimbern (links) und Arnsberg-Voßwinkel (hinten, Wald); Oktober 2012

Hier treffen nämlich nicht nur die Grenzen dreier Kommunen (Stadt Menden, Stadt Arnsberg und Gemeinde Wickede), sondern auch die drei zugehörigen Kreise (Märkischer Kreis/MK, Hochsauerlandkreis/HSK und Kreis Soest/SO) zusammen.

Vor einigen Jahren wurde an diesem Drei-Kreise-Punkt im Rahmen eines Schnadegangs nicht nur eine Bank, sondern auch ein großer „Grenzstein“ mit Schrifttafel aufgestellt:

Foto 3: 3-Kreise-Punkt mit älterem – und „echten“ – (rechts) und jüngerem Grenzstein bei Menden-Niederoesbern; Juni 2008

Die Wimberner Dorfgemeinschaft hat später auch noch eine heimatkundliche Tafel an dieser Stelle angebracht, welche auf die zwischen Menden (-Oesbern) und (Wickede-)Wimbern geteilte Siedlung und Flur Lütkenheide hinweist:

Foto 4: Heimatkundliche Tafel nahe dem 3-Kreise-Eck aus Fotos 2 – 3; April 2017

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Bilderkreisel 233: untere Werler Str. mit Walburgiskirche und Berufsschule

Nach wieder mal längerer Pause mache ich weiter im Bilderkreisel durch Menden. Wir setzen ein an der unteren Werler Straße, die Teil der Bundesstraße B 7 ist:

Foto 1: untere Werler Str. (B7) zwischen Walburgiskirche und Berufsschule(n), Richtung Norden; September 2018 (sonntags)

Während auf der westlichen Straßenseite ein großer Parkplatz liegt, prägen auf der anderen Seite zwei öffentliche Gebäude (und Institutionen) diesen Straßenabschnitt. Nach Süden, zur Innenstadt hin steht die katholische St.-Walburgiskirche:

Foto 2: Walburgiskirche  an der unteren Werler Str., Rückseite mit Hintereingang; davor die gleichnamige Bushaltestelle; September 2018

Unmittelbar angrenzend befindet sich das Gelände der Mendener Berufsschule, deren Träger der Märkische Kreis ist. Deswegen heißt sich auch nicht Mendener Berufsschule, sondern Hönne-Berufskolleg (HBK):

Foto 3: süd(west)lichstes/innenstadtnächstes Gebäude der Berufsschule(n) „Hönne-Berufskolleg (HBK)“ ; Ansicht von der Werler Str.; September 2018

Der Haupteingangsbereich des Berufskollegs ist von viel Grün eingefasst:

Foto 4: Haupt-Eingangsbereich des Hönne-Berufskollegs an der unteren Werler Str.; September 2018

 

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vorher – nachher 31: Renaturierung Hönnemündung

Die Hönnemündung und ihr Vorfeld kamen schon früh im Menden-Blog vor, nämlich in der Flusswanderung-Reihe.

Rings um die Hönnemündung am Abtissenkamp zwischen den Ortsteilen Bösperde und Schwitten und nahe am Zentrum der Nachbarstadt Fröndenberg war es viele Jahrzehnte lang landwirtschaftlich geprägt:

Fot0 1: Hönne kurz vor der Mündung in die Ruhr; hinten: Fröndenberg; Februar 2012

In den Jahren 2012/2013 gab es in und an diesem Abschnitt des Flusses einige Renaturierungsmaßnahmen, die zunächst des westliche (linke) Ufer in eine Großbaustelle verwandelten:

Foto 2: Bauarbeiten Renaturierung Hönnemündung, westliches Ufer; rechts Steine der ehemaligen Uferbefestigung; November 2012

Keine anderthalb Jahre später war die „Baustraße“ schon weitgehend wieder abgetragen bzw. überwachsen und ein Teil der früheren Ufer-Befestigung dient nun als (Trocken-)Steinhaufen-Biotop:

Foto 3: Hönne am Abtissenkamp, kurz vor der Mündung in die Ruhr, nach der Renaturierung; jenseits der Ruhr: Fröndenberg; Februar 2014

Häufiger als vorher sind hier zwischen Hönne und Ruhr u. a. Wasservögel anzutreffen, z. B. Reiher:

Foto 4: Graureiher und Silberreiher (hinten links, kurz vor der Hönnemündung, als kleiner weißer Fleck sichtbar); Februar 2014

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Bilderkreisel 232: untere Werler Straße zwischen Kirche und Industriebrachen-Parkplatz

Nach der bisher längsten Pause geht es hier im Menden-Blog und im Bilderkreisel durch Menden weiter – und das gleich mit einem „Sprung“ und Verweis auf ältere Kreisel-Stationen. Denn der Abschnitt von der letzten Station bis zum Wiedereinsetzen in einer bisher ungezeigten „Kreiselbahn“ kam schon vor in den Kreiselbeiträgen Nr. 186 und 187.

Auch am untersten (nördlichsten) Ende der Unnaer Str., die zugleich nördliches Ende der Haupt-Innenstadtachse ist – waren wir schon. Von dort blicken wir jetzt über die Kreuzung mit der Märkischen Str. in eine ebenfalls nach einer größeren Stadt in der Nachbarschaft Mendens benannte Straße:

Foto 1: von der Unnaer Str. auf untere Werler Str., mit Walburgiskirche (Mitte rechts); April 2012

Dieses „Eingangsportal“ in die Werler Str. aus der Innenstadt ist geprägt von der kath. St.-Walburgiskirche auf der Ostseite und dem ehem. Verwaltungsgebäude der Armaturenfabrik Grohe auf der westlichen Straßenseite (Ecke zur Märkischen Str.). Etwas weiter nördlich auf der westlichen Seite der Werler Str. befindet sich auf dem ehemaligen Fabrikgelände eine weite Brachfläche, die seit vielen Jahren als Groß-Parkplatz genutzt wird. Von dort zeige ich nun den – leicht angeschrägten – Gegenblick zu Bild 1, d. h. nach Süden:

Foto 2: vom Parkplatz an der unteren Werler Str. nach Süden auf Walburgiskirche und Rückseite des Ex-Grohe-Verwaltungsgebäudes; Oktober 2007

Man sieht dem Parkplatz seinen nach wie vor provisorischen Charakter immer noch an. Er bildet außerdem eine Sichtlücke für einen Ausblick nach Westen auf die (ehem. Volks-, dann Grund- und heutige Musikschule) Westschule  sowie auf den stadtnahen Hügel Galbusch:

Foto 3: über untere Werler Str.,  Ex-Grohe-Parkplatz  und die – hier nicht sichtbare – Hönne auf Westschule (Bildmitte, rotes Dach) und Galbusch (mit dem nur ganz knapp über die Baumwipfel ragenden Hochkreuz); Juni 2015

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