Bilderkreisel 238: auf die Höhen des beschulten Pellenbergs

Schon in der letzten – leider schon wieder länger zurückliegenden – Station des Bilderkreisels waren wir auf den Pellenberg, den Berghang östlich/nordöstlich der Mendener Innenstadt,  gelangt. Vom Schwitter Weg „springen“ wir nun zur östlich und hangaufwärts gelegenen oberen Dechant-Röper-Str. und blicken dort hinüber nach Norden zum nächsten Hügel, der Kleinen Haar:

Foto 1: Blick von oberer Dechant-Röper-Str. auf westliche Kleine Haar; August 2013

Etwas südlich – und höher – davon treffen wir auf die beiden privaten bzw. kirchlichen Schulen Mendens, zunächst das Placida-Viel-Kolleg (oder kurz: Placidaschule), architektonisch ein schlichter Zweckbau, inhaltlich ein Berufskolleg für soziale Berufe:

Foto 2: Placidaschule auf dem Pellenberg; Oktober 2007

In direkter Nachbarschaft liegt das Walburgis-Gymnasium (Lyceum) desselben Schulträgers, das ich  schon in der Kreiselstation 193 vorstellte:

Foto 3: Walburgisgymnasium/Lyzeum von der Placidaschule aus gesehen; April 2010

Zum Schluss blicken wir vom Pellenberg auf und über die Placidaschule nach Westen:

Foto 4: vom Kalverschnack (Straße) auf/über Placidaschule nach Westen; November 2007

 

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Mendener Kreuztracht in Zeiten von Corona

Nur ganz selten sind die traditionellen Stundenprozessionen der Mendener Kreuztracht zwischen Gründonnerstagabend und Karsamstagmorgen in ihrer über 330 Jahre währenden Geschichte bisher ausgefallen, z. B. einmal Ende des 18. Jh. wegen schlechten Wetters:

Foto 1: Ausschnitt (Seite 310, Mitte) aus dem Buch „Menden – eine Stadt in ihrem Raum“, Hrsg.: Stadt Menden, erschienen 1973; abfotografiert und mit Markierungen versehen an Karfreitag 2020

Unter dem Naziregime fanden die Prozessionen teilweise nur in Eigeninitiative statt, nicht als offizielle Veranstaltungen der Kirche.

Nun aber, in der Corona-Pandemiekrise 2020, fallen erstmals seit dem II. Weltkrieg die kirchlich organisierten Karfreitagsprozessionen wieder aus. Private Gebets- oder Spaziergänge auf/über den Kapellenberg sind aber unter Beachtung der bekannten Pandemie-Verhaltensregeln erlaubt:

https://www.pv-menden.de/mendener-kreuztracht-faellt-aus/

Die Gemeinde St. Vincenz und der Pastoralverbund Menden (pv-menden) haben den Kreuztracht-Gottesdienst im Internet gestreamt und vieles andere für ganz persönliche Kreuztrachten vorbereitet. Das zeige ich hier in einer Folge von Bildschirmfotos (Screenshots) aus dem o. g. Stream:

 

   

(auf den Fotos ist links am Fußende des Kreuzes die Feldhacke (o. ä.) zu sehen, welche der Darsteller des Simon von Cyrene als zweiter Kreuzträger bei sich hat)

Es folgen noch einige eigene Fotos von entlang des Mendener Prozessionsweges:

Foto 2: Kreuzweg-Fußfall Nordwall/Schwitter Weg (vor dem jüdischen Friedhof); Oktober 2011

Foto 3: Kreuzwegkapelle St. Antonius auf dem Kapellenberg im Mendener Stadtforst Rothenberg; April 2015

Foto 4: Kapellenberg, Ausgang des Kreuzwegs an der Kapellenstr.; mit Krankenhaus-Parkhaus im Bau; März 2008

Ich werde jetzt gleich – bei Anbruch der Dämmerung – auch noch alleine „über den Berg gehen“, wie wir in Menden zur Teilnahme an der Kreuztracht sagen ..

 

Nachtrag von Ostersonntag 2020:

Pfarrer und Bürgermeister hatten das Kreuz in aller Frühe des Karfreitags zum Berg getragen, was erst am Nachmittag bekannt gemacht wurde (ich las es erst am Karsamstagmorgen in der Zeitung). Das erinnert sogar an die Gründungsgeschichte der Kreuztracht um den damaligen (17. Jh.) Bürgermeister Wennemar Schmittmann ..

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Bilderkreisel 237: Sommerrundgang von der Körnerstraße zum mittleren Schwitter Weg

Nach dem neuesten Wiedereinstieg in den Menden-Blog soll und muss es natürlich auch mit dessen „Kern-Serie“, dem Bilderkreisel, weitergehen.

Zuletzt waren wir im Wohnviertel nordöstlich der Unterstadt unterwegs, das in den 1950er/1960er-Jahren entstanden ist. Hier gehen wir weiter nach Osten über die Körnerstraße, die hier allerdings – entgegen der „Kreiselrichtung“ – nach Westen und hangabwärts zu sehen ist:

Es geht weiter den nordwestlichen Hang des Pellenbergs hinauf bis zur Einmündung der Körnerstr. in den Schwitter Weg, wo einige Wohnhäuser mit Walm-/Krüppelwalm-Dächern stehen:

Foto 2: von Körnerstr. (vorn) auf Schwitter Weg; Juni 2015

Der Schwitter Weg ist keine reine Wohnstraße, sondern eine verkehrlich bedeutsame innerstädtische Verkehrsachse, die aber dennoch einen „wohnlichen“ Charakter und recht viele Straßenbäume hat:

Foto 3: mitte-unterer Schwitter Weg, Richtung Süden; mit der Bushaltestelle Körnerstr.; Juni 2015

Zum Abschluss dieser Kreiselstation zeige ich noch den Blick entlang des  Schwitter Weges in die Gegenrichtung, d. h. nach Norden, hangabwärts und stadtauswärts:

Foto 4: mitte-unterer Schwitter Weg, Richtung Nord; Juni 2015

 

 

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Gemischter Wiedereinstieg mit dem Poenigeturm

In diesem Winter und in diesem Jahr gab es bislang noch keinen neuen Beitrag hier im Menden-Blog. Deshalb ist es nun Zeit für einen – weiteren – Wiedereinstieg!

Der Teufelsturm ist der prominentere der beiden noch erhaltenen alten Stadttürme Mendens, erst recht in der gerade wieder laufenden Karnevalszeit als Vereinssitz und Museum. Es soll aber hier um den anderen Turm der ehemaligen Stadtbefestigung gehen, den Poenigeturm.

Dieser Wiedereinstieg ist auch ein Mix aus mehreren Reihen und Kategorien des Menden-Blogs. Er enthält eine Wiederholung des betroffenen Abschnitts des Bilderkreisels, es geht um vorher-nachher/historisch-heute und zeigt eine Aussicht.

Noch bis in die 1950er Jahre war das Umfeld des Poenigeturms geprägt vom aus dem Mittelalter stammenden Gesicht der Altstadt mit Fachwerkhäusern, wie hier auf dem Foto aus der vorletzten Jahrhundertwende:

Nach dem II. Weltkrieg verschwanden mehr und mehr von den alten einfachen Fachwerkhäusern. Die Gaststätte „Stadtturm“ war schon in einem Nachkriegsgebäude untergebracht:

 

Bild 2: mittlere Turmstr. mit dem Poenigeturm 1973; Bild abfotografiert aus dem Buch „Menden – eine Stadt in ihrem Raum“ (Hrsg.: Stadt Menden, 1973)

In den 1970ern waren nicht nur die alten Häuser weg, sondern es gab rings um den Turm auch kaum Grün. Das änderte sich nach dem Bau des neuen Rathauses, als der gesamte nordwestliche Teilbereich der Mendener Altstadt völlig umgestaltet wurde:

Bild 3: Poenigeturm aus ähnlichem Blickwinkel wie in Bild 1, mit Biergarten und Nordflügel des (Neuen) Rathauses (rechter Bildrand); Oktober 2009

Eine dauerhafte feste Verwendung gibt es für den wuchtigen Stadtturm nicht. Er ist immerhin seit einigen Jahren für einzelne Veranstaltungen und bei  Stadtführungen öffentlich zugänglich. Im entkernten Gebäude bestimmt die moderne „luftige“ Treppenanlage das Bild:

 

Bild 4: Poenigeturm innen, mit moderner Treppe; Blick aus dem Erdgeschoss nach oben; Juli 2011

Aus den Fenstern, meist ehemalige Schießscharten, hat man einige Ausblicke, den schönsten nach Osten entlang der Turmstraße:

Bild 5: Blick aus dem Poenigeturm nach Osten; vorne: Turmstr., hinten Westhang des Pellenbergs; Juli 2011

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Grenzpunkte 40: drei Holzbrücken über den Wimberbach

Auf unserer Wanderung entlang der Stadtgrenze von Menden waren wir zuletzt am Schnittpunkt der drei Kreise MK/SO/HSK nahe dem Mendener Ortsteil Niederoesbern. Von dort geht es zu einer natürlichen Grenze, nämlich dem Mittellauf des Wimberbachs, der hier die Grenze zwischen Menden und Arnsberg markiert:

Foto 1: Holzsteg über den Wimberbach an der alten Furt nahe Lütkenheide; vorne Mendener Stadtgebiet, hinten Arnsberger; Oktober 2012

Der Wimberbach ist an dieser Stelle gleichzeitig Grenze zwischen dem Märkischen Kreis (MK) und dem Hochsauerlandkreis (HSK).

Bachaufwärts folgen in kurzen Abständen weitere hölzerne Brücken, welche für den großen Rundwanderweg um Oesbern angelegt wurden:

Foto 2: Holzsteg über den Wimberbach wenige hundert Meter südlich des Steges aus Foto 1; Blick vom Arnsberger Ufer hinüber auf die Mendener Seite (Flur Lehmendohl bei Niederoesbern); 30. April 2017

Noch einmal etwa im gleichen Abstand wie zwischen den ersten beiden Brückchen erreichen wir über den Rundwanderweg den nächsten Übergang am Wimberbach, hier im Blick zurück:

Foto 3: Holzsteg über den Wimberbach wenige hundert Meter südlich des Steges aus Foto 2; Blick vom Mendener Ufer hinüber auf die Arnsberger Seite; 30.04.2017

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Bilderkreisel 236: vom Hofeskamp zu den Dichterstraßen

In der letzten „Kreiselstation“ waren wir über das Gelände der Berufsschulen zur östlich und oberhalb davon gelegenen Straße Hofeskamp gelangt.  Von dort gehen Fußwege bzw. kleine Anliegerstraßen nach Osten den Hang hinauf  zu den noch weiter oberhalb verlaufenden Wohnstraßen, welche hier die Namen einiger der großen deutschen Dichter tragen:

Fußweg Schillerstr. - Hofeskamp

Foto 1: Blick entlang der kleinen Seiten-/Querstraßen zwischen Hofeskamp (hinten-unten, querend, mit Leitplanke), Schillerstraße (Mitte, querend) und Lessingstraße („im Rücken“, außerhalb des Bildes); April 2008

Von der Schillerstr. hat man nach Süden (auf Foto 1 nach links) die Aussicht über die Walburgisstr. zu den Mendener Saalbetrieben auf der Wilhelmshöhe:

von Schillerstr. über Walburgisstr. auf Wilhelmshöhe

Foto 2: Blick von der Schillerstr. über die Walburgisstr. auf die städt. Saalbetriebe Wilhelmshöhe in Menden; November 2007

Eine weitere „Straßenetage“ höher finden wir uns dann auf der Lessingstraße wieder und blicken diesmal nach Norden über die Kreuzung mit der Körnerstraße (benannt nach Theodor Körner) zur Bachstraße (nicht nach einem Dichter benannt ..) hinunter:

untere Lessingstr. / Körnerstr. / Bachstr.

Foto 3: entlang der unteren Lessingstr. über die vorn querende Körnerstr. zur Bachstr., weiter über das Lahrbachtal zur Stiftstr.; ganz hinten: Teile der Nachbarstadt Fröndenberg; November 2007

 

 

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nächster Wiedereinstieg

Leider hat sich schon wieder eine längere Unterbrechung im Menden-Blog ergeben.
„Schon“  Mitte September wollte ich diesen Beitrag hier einstellen, nachdem ich das Blatt des diesjährigen Sauerland-Kalenders aus der zweiten Septemberwoche abgerissen hatte. Denn darauf war seit langem mal wieder ein Motiv aus Menden zu sehen:

Es ist der Ausblick vom – erst wenige Jahre alten – Aussichtsturm auf dem Ebberg an der Stadtgrenze zwischen Balve und Menden nach Norden auf Mendens südöstlich(st)en Ortsteil Asbeck.

Zum Abschluss dieses „kleinen Beitrags“ zeige ich noch eines meiner ersten eigenen Fotos vom Ebberg-Turm:

Foto 2: Ausblick vom Ebberg-Aussichtsturm nach Norden über die Stadtgrenze auf Menden-Asbeck; im Hintergrund der Lüerwald und – ganz hinten – der Haarstrang; Dezember 2013

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Bilderkreisel 235: treppauf, treppab über das Berufsschulgelände

Meinen bisher letzten Bilderkreisel-Beitrag habe ich im vergangenen Advent geschrieben; das ist die bislang längste Unterbrechung in der wichtigsten Reihe des Menden-Blogs. Es ist also höchste Zeit für eine Fortsetzung.

Ich setze wieder ein am südlichen Rand des Geländes der Mendener Berufsschule (Hönne-Berufskolleg) zwischen Werler Straße und Hofeskamp:

Foto 1: Mendener Berufsschulen, Hönne-Berufskolleg, Treppe am Südostrand der Schule; hinten/oben Häuser an der Straße Hofeskamp; Juni 2015

Sobald man eine der Außentreppen erklommen hat, gibt es Ausblicke auf bzw. in den Schulhof:

Foto 2: Hönne-Berufskolleg, südöstlicher Schulhof; Juni 2015

Das Berufskolleg liegt westlich vor (unterhalb) einer markanten Geländestufe im Stadtgebiet, sodass es zur nächstgelegenen Straße im Osten ebenfalls über Treppen geht:

Foto 3: Mendener Berufsschule; Treppenrondell mit Aufgang zum Hofeskamp (hinten); Oktober 2007

Oben an der Nebenstraße Hofeskamp gelangt man zum einzigen Eingang der Schule auf dieser Geländehöhe und auf dieser Seite des Berufskollegs:

Foto 4: oberer/östlicher Zugang des Hönne-Berufskollegs am Hofeskamp; November 2018

 

 

 

 

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Wiedereinstieg

Nach der bisher längsten Pause (Unterbrechung, Ruhephase, wie auch immer .. ) hier im Menden-Blog möchte ich wiedereinsteigen. Zuletzt hatte ich mich insgesamt wenig mit dem Bloggen und dann auch mehr mit meinem anderen Blog (Jahrestageszeitenbuch) beschäftigt.

Das Ende der diesjährigen Mendener Pfingstkirmes (von deren Abschluss-Feuerwerk ich gerade zurück bin ..) scheint mir ein guter Anlass dafür zu sein. Dennoch gibt es aber heute keine Kirmes-Bilder und auch  keinen Beitrag aus einer meiner thematischen Reihen.

Stattdessen zeige ich schlicht zwei der Fotos, die ich zuletzt für den Menden-Blog gemacht habe. Eines ist eher „städtisch“, das andere „ländlich/landschaftlich“, was ja auch zum Motto des Blogs „… Stadt und Landschaft“ passt.

Im April nahm ich die Aussicht vom Stadtteil Rauherfeld auf das Mendener Huckenohl-Stadion auf, das sich in einer weitgehend natürlichen, quasi dafür passenden Geländemulde erstreckt:

Foto 1: Blick vom Westrand des Rauherfeldes nach Westen über das Huckenohl-Stadion; April 2019

Anfang Juni war ich unterwegs westlich des Stadtzentrums in den Feldern zwischen dem Stadtteil Platte Heide, den ländlichen Ortsteilen Hembrock und Ostsümmern  und dem Gaxberg:

Foto 2: Gerstenfelder zwischen Platte Heide, Hembrock, Ostsümmern (halb-hinten rechts) und Gaxberg (nach hinten links); ganz hinten, jenseits der Ruhr, der Haarstrang mit Übergang ins Ardeygebirge (im Kreis Unna bzw. Stadt Dortmund); Juni 2019

 

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Fluss- und bachwärts durch Menden 43: am Hönnepegel

Nun ist mein letzter Beitrag hier im Menden-Blog schon über einen Monat und die letzte Nord-Etappe der Hönnewanderung sogar schon weit länger als ein Jahr her … deshalb ist es Zeit wieder einzusteigen, zumal ich Fotos für diesen Flussabschnitt habe, die ich heute vor genau 6 Jahren gemacht habe.

Im Gelände In der Molle, nördlich der Mendener Kernstadt, steht der letzte (= mündungsnächste) Flusspegel der Hönne:

Foto 1: Hönne-Pegel in Menden, in der Molle, knapp flussaufwärts von der Molle-Brücke; Blick vom Ost- zum Westufer;  27. Januar 2013

Der Pegel wird vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) betrieben. Nähere Infos zum Pegel gibt es hier.

Von anderen Ufer, das ja ein Steilhang ist, hat man einen Blick von oben auf Fluss und Pegel:

Foto 2: Hönnepegel und Hönne von oben (vom Westufer zum Ostufer); März 2012

Vom Pegelstandort hönneaufwärts, d. h. Richtung Süden und Stadtmitte, hat man folgenden Blick auf den Fluss:

Foto 3: Hönne wenige Meter südlich/flussaufwärts des Hönnepegels, unterhalb der Unnaer Landstr. (rechts oben); Januar 2013

Auch die aktuellen Wasserstände an diesem Pegel lassen sich online nachsehen.
Den Rückblick auf die letzten 12 Monate hänge ich hier mal als Bildschirmfoto an. Man erkennt  sehr deutlich die lang anhaltenden Tiefstände im Jahr 2018:

 

 

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