Bilderkreisel 243: im Stadtwald zwischen Fuchshöhlenweg, Konglomerat und Goldacker

Es folgt der zweite Bilderkreiselabschnitt (nach dem vorigen, Nr. 242), der vollständig im Wald liegt.

Oberhalb des mittleren Fuchshöhlenwegs (Straße) findet sich Mischwald im Stadtforst Rothenberg:

oberhalb der Fuchshöhle
Foto 1: im Stadtforst Rothenberg oberhalb des Fuchshöhlenwegs; Mai 2011

Weiter geht es parallel zum Fuchshöhlenweg Richtung Südwesten durch Laubwald:

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Foto 2: Blick vom Nordwesthang des Rothenbergs auf den Fuchshöhlenweg; hinten der Wald Große Haar; April 2012

Auf diesem Waldweg nähern wir uns immer mehr einer anderen waldnahen Wohnstraße, dem Goldacker:

oberhalb Goldacker
Foto 3: Laubwald mit u. a. Rot- und Hainbuchen oberhalb der Straße Am Goldacker; Mai 2011

In diesem Teil des Stadtforstes gibt es auch einen Aufschluss der Gesteinsformation Mendener Konglomerat in Form eines alten kleinen Steinbruchs:

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Foto 4: alter ehem. Steinbruch mit Mendener Konglomerat im Stadtforst Rothenberg zwischen Fuchshöhlenweg und Goldacker; April 2012

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Grenzpunkte 42: zwischen Niederoesbern und Lüerwald

Schon fast ein Vierteljahr her ist mein letzter Beitrag im Menden-Blog, der bisher letzte Abschnitt der Grenzwanderung rund um Menden erschien im letzten Herbst.

Deshalb wird es nun Zeit für eine Fortsetzung ..

Auf der Wanderung entlang von Mendens Stadtgrenze geht es wieder in den Nordosten des Stadtgebietes in den Ortsteil Niederoesbern. Recht nah an der Grenze verläuft dort der Rundwanderweg um Oesbern:

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Foto 1: zwischen der Flur Lehmendohl und dem Oesberbach bei Niederoesbern, am Rundwanderweg um Oesbern; Blick nach Südost; am Waldrand links verläuft die Stadtgrenze; Oktober 2012

Die Grenze zur Stadt Arnsberg ist hier der Oesberbach, die zugleich Kreisgrenze zwischen dem Märkischen Kreis (MK) und dem Hochsauerlandkreis (HSK) ist.

Auf dem nächsten Bild geht es näher an den Bach und damit an die Grenze heran:

Oesberbach zwischen Lehmendohl und unterem Krähbrink bei Niederoesbern
Foto 2: am Oesberbach (links entlang des Waldrands) zwischen Lehmendohl und unterem Krähbrink bei Niederoesbern; Oktober 2012

Wenige hundert Meter weiter südlich und bachaufwärts kommt der unbefestigte Feldweg bis an den Oesberbach heran, sodass wir erstmals in diesem Beitrag den Bach selbst – und damit die Stadt-/Kreisgrenze – sehen:

Bach am unteren Rennweg (nördlich davon); unterhalb Rohlande (links)
Foto 3: Oesberbach am unteren Rennweg (nördlich davon) bei Niederoesbern; Blick bachabwärts; links die Mendener Seite, rechts (östlich) die Arnsberger Seite; Oktober 2014

Weil ab der Stelle aus Foto 3 die Grenze zwar weiter im Bach, aber nicht mehr entlang des Waldrandes – sondern mitten durch Wald – weiterläuft, zeige ich noch einmal eine Aussicht von Westen auf die Waldrand-Stadtgrenze mit Blick über die Oesberner Felder auf den Lüerwald:

vom Josef-Jenne-Weg nach Osten zum Oesberbach
Foto 4: von Niederoesbern (Menden) nach Osten auf den Lüerwald (Arnsberg) mit dem Oesberbach davor; die roten Pfeile zeigen (von links nach rechts) ungefähr den Weg am Waldrand zwischen Foto 1 und 3 ; Oktober 2014

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Bilderkreisel 242: Waldeinstieg an der Fuchshöhle

Um zu sehen, wie weit – bzw. wie wenig weit – ich mit dem Bilderkreisel neun Jahre nach dessen Start bin, habe ich die bisher abgedeckte Fläche in einer Übersichtskarte grob eingetragen:

Es fehlt also noch so einiges .. Immerhin sind Alt- und Innenstadt schon vollständig „erschlossen“. Es fehlt aber u. a. noch das gesamte Stadtgebiet links (westlich) der Hönne.

Mit diesem Beitrag („Kreiselstation“) geht es zum ersten Mal in einen (größeren) Wald. Wir blicken aus der Straße Gollackswiese nach Osten auf einen Fußweg in den Stadtforst Rothenberg:

Das zweite Foto zeigt den umgekehrten Blick aus dem Wald nach Westen und hinunter zum Fuchshöhlenweg. Es ist allerdings nicht derselbe Weg wie in Bild 2, sondern einige hundert Meter nordöstlich davon:

Bild 3: Waldweg im Stadtforst Rothenberg mit Blick zum Fuchshöhlenweg; April 2011
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Menden im Schneefebruar 2021

So viel und so lange Schnee wie Anfang/Mitte Februar 2021 hat es in Menden schon einige Jahre nicht mehr gegeben.

Aus diesem Schneefebruar – der heute, am dritten Februarsonntag, schon wieder durch den Vorfrühling abgelöst ist – zeige ich in diesem Beitrag einige Bilder.

Es geht los mit der Aussicht vom Waldrand auf den dicht besiedelten, nicht sehr hoch liegenden und flachen Stadtteil im Nordwesten der Kernstadt, wo Winter eigentlich im Vergleich zu anderen Bereichen der Stadt eher schwach ausgeprägt ist:

Foto 1: Blick vom Rand des Plattheidersiepens auf die Siedlung um Pater-Kolbe-Str. und Hedwig-Dransfeld-Str. am 09.02.2021

Auch knapp eine Woche nach Beginn des Wintereinbruchs gab es sogar an den Hauptverkehrsknotenpunkten der Stadt noch genug Schnee entlang der Straßen:

Foto 2: am Bräukerweg neben Einmündung Galbreite (vorne rechts) und vor der Kreuzung mit B 7 und B 515; hinten links der Pellenberg mit der Wilhelmshöhe, hinten rechts Rothenberg (mit Kapellenberg); 12.02.21

Sogar mitten in der Innenstadt blieb das Weiß ungewöhnlich lange liegen:

Foto 3: Park der Evang. Heilig-Geist-Kirche (ganz links teils zu sehen) zwischen Bodelschwinghstr. (rechts) und Westwall am 12.02.21

Zwischen Wald und Stadt, überall herrschte winterliche Kulisse:

Foto 4: auf dem Papenbuschhügel mit dem oberen Bräukerweg und dem Stadtteil Platte Heide im Hintergrund; 13.02.2021

Das gilt auch für die „großen“ Aussichten auf die Stadt:

Foto 5: Aussicht vom unteren Gaxberg nach Nordosten auf Menden mit dem Ortsteil Hembrock (vorne rechts), Stadtteil Platte Heide (links) und Große Haar (Wald hinten halb-rechts) am 13.02.21

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Bilderkreisel 241: Kleinst-Siedlung Gollacksplatz

***Allen ein gesundes und auch sonst gutes Jahr mit Grüßen aus Menden!***

Mein erster Blog-Beitrag im neuen Jahr erscheint – anders als in den letzten Jahren – nicht im „Nachbarblog“ Jahrestageszeitenbuch, sondern hier, und zwar mit einer neuen Etappe der Bilderwanderung durch Menden ..

Vom oberen Bereich des katholischen Friedhofs, wo wir in Station 240 waren, geht es nach Süden über die Werringser Straße zur Wohnstraße „An der Gollackswiese„, die zur oberhalb gelegenen Straße Fuchshöhenweg führt; hier der Blick hangabwärts zurück zur Werringser Str.:

Foto 1: Straße „An der Gollackswiese“; Blick zur Werringser Str. und zum kath. Friedhof (hinten, Mitte); Dezember 2016

Gehen wir noch etwas weiter südlich/hangaufwärts, sehen wir rechts (östlich) die beiden Zufahrten zu einer kleinen Siedlung:

Foto 2: An der Gollackswiese; nach rechts Zufahrten zum Gollacksplatz; Februar 2008

Der namengebende Wortbestandteil beider Straßen „Gollack“ ist nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, es könnte mit der Gartenblume Goldlack zu tun haben.

Vom Fuchshöhlenweg aus bietet sich ein Aus- und Einblick in diese „Mini-Siedlung“, welcher auch den Platzcharakter dieser kurzen Straße gut wiedergibt:

Foto 3: oberer Gollacksplatz, vom Fuchshöhlenweg aus; Februar 2008

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Altstadtrundgang durch die vorweihnachtliche Altstadt 2020

Am Freitagabend vor dem 4. Advent machte ich einen kleinen Rundgang durch die Mendener City und Altstadt. In anderen Jahren wäre es zu dieser Zeit voller Menschen dort gewesen – aber nicht wenige Tage nach der Verschärfung des zweiten Corona-Lockdowns in 2020 ..

Weihnachtsschmuck und -beleuchtung unterschieden sich aber kaum von den letzten Jahren, so wie hier zwischen dem (Neuen) Rathaus und der (alten) Mühle an der mittleren Bahnhofstr. / Ecke Südwall:

Foto 1: weihnachtliche Beleuchtung an der mittleren Bahnhofstr. mit Blick in die Einmündung Südwall und einer Ecke der Mendener Mühle am rechten Bildrand (nicht zu verwechseln mit der Bäckerei/Café „Mendener Kaffeemühle“ links); 18. Dezember 2020

Wenige hundert Meter weiter die Bahnhofstraße aufwärts gibt es es den Blick in die „gute Stube“ der Stadt mit Altem Rathaus, Marktplatz und Vincenzkirche:

Foto 2: oberes (östliches) Ende der Bahnhofstr. mit querender Hauptstr., Altem Rathaus, Marktplatz und Vincenzkirche; 18. Dezember 2020, früher Abend

 

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3 x Teiche zwischen Obsthof und Oese: alt – neu – erneuert

Es kommt nicht nur – nach abermals längerer Pause – überhaupt wieder ein Beitrag im Menden-Blog, sondern auch einer außerhalb einer der Blog-Serien .. und mit ziemlich aktuellen Bildern.

Am letzten Sonntag (3. Advent ’20) besuchte ich einige Teiche im Südwesten des Mendener Stadtgebietes mit sehr unterschiedlicher Entstehungsgeschichte.

Es ging los mit dem alten Teich der ehemaligen Stadtgärtnerei, auch Obsthof genannt, der heute inmitten des nach ihm benannten Stadtteils liegt:

Foto 1: alter Teich der ehemaligen Stadtgärtnerei im Stadtteil Obsthof; Mitte Dezember 2020

Auf der anderen Seite der Bundesstr. B 7 und des Flüsschens Oese ist aus dem Gelände einer ehemaligen Klärteichanlage in den letzten Jahren ein Naherholungsgebiet entstanden, das erst seit wenigen Wochen für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dort wurden zum einen ganz neue Teiche (Tümpel) angelegt …

Foto 2: neu angelegter Tümpel zwischen Oese und ehem. Klärteichen; hinten Iserlohner Landstr. (B 7), Stadtteil Obsthof-Hassenbruch und Stadtforst Waldemei; Mitte Dezember 2020

… zum anderen wurden die ehemaligen Klär-/Schlammteiche renaturiert:

Foto 3: unterer (nördlicher) Oeseteich, mit dem Wald Haunsberg/Sundern im Hintergrund; Mitte Dezember 2020

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Fluss- und bachwärts durch Menden 44 (Abschnitt Süd): Hönne zwischen Battenfeldswiese und Battenfeld-Brücke

Schon weit über ein Jahr liegt mein letzter Beitrag zur Wanderung entlang von Mendens Hauptfluss Hönne zurück, die letzte Station am südlichen Abschnitt sogar noch einige Monate mehr… Es ist also Zeit für eine Fortsetzung.

Zuletzt waren wir in Höhe der Heilig-Kreuz-Kirche und neben dem Park-/Fest-/“Allzweck-“ Platz Battenfeldswiese. Von dort blicken wir nun auf die Häuser und Gärten an der unteren Balver Straße:

Foto 1: Gärten an der Hönne zwischen Battenfelds-Wiese und unterer Balver Str.; hinten der Kapellenberg; Oktober 2007

Keine 100 m weiter westlich (flussabwärts) unterquert die Hönne die Straßenbrücke der Iserlohner Landstraße. Von dieser Brücke zeige ich den Blick zurück (nach Osten/flussaufwärts):

Foto 2: von der Battenfeld-Brücke nach Osten auf die Hönne zwischen Balver Str. (links) und Battenfelds Wiese (nach rechts); November 2009

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Bilderkreisel 240: zwischen oberem Lahrweg und Kath. Friedhof

Etwas flotter als in den letzten Monaten soll es nun im Menden-Blog und mit dem Bilderkreisel weitergehen.

Zuletzt waren wir am oberen Ende der Straße Pellenberg angekommen. Wir bleiben auf dem gleichnamigen Berg und gelangen nach Süden zur Parallelstraße Lahrweg, die ebenfalls einen weiten Ausblick nach Westen bietet:

Foto 1: Blick vom oberen Lahrweg nach Westen über die – kaum zu sehende – Stadtmitte zum Stadtforst Waldemei und die Siedlung um den Heimkerweg; April 2010

Südlich neben dem Lahrweg erstreckt sich der Katholische Friedhof, von dem aus der nächste Blick zurück zum Lahrweg geht:

Foto 2: Kath. Friedhof, Menden, Blick Richtung oberer Lahrweg; Juli 2011

Und in der Gegenrichtung hat man vom oberen Bereich des Frieshofs wiederum die Aussicht vom Pellenberg (Hügel) zum Stadtwald Rothenberg:

Foto3: vom Kath. Friedhof über Werringser Str. und Fuchshöhlenweg zum Rothenberg; Juli 2011

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Grenzpunkte 41: entlang des Oesberbaches am Waldrand bei Niederoesbern

Über 3 Monate sind vergangen seit meinem letzten Artikel hier im Mendenraum-Blog und fast ein Jahr seit dem letzten Beitrag der Grenzwanderung rund um Menden.  Nun geht es aber endlich weiter …

Zuletzt waren wir am Wimberbach, dem wir bachaufwärts folgten. Der Wimberbach biegt schließlich nach Westen ab (genauer: er kommt von dort) und die Stadt- und Kreisgrenze folgt von da an seinem von Süden kommenden Quellbach, dem Oesberbach:

Foto 1: Oesberbach bei Niederoesbern; zugleich Stadtgrenze zwischen Menden (Märkischer Kreis) links und Arnsberg (Hochsauerlandkreis) rechts; Oktober 2011

Vom (fast) gleichen Standort aus zeigt das nächste Bild den Blick bachaufwärts, d. h. nach Süden:

Foto 2: Oesberbach bei Niederoesbern, bachaufwärts; rechts die Mendener Seite, links die Arnsberger Seite; Oktober 2011

Der Oesberbach schlängelt sich hier zwar nicht direkt am Waldrand, so wie weiter unten der Wimberbach, er ist aber dennoch nicht weit (keine 100 m) davon entfernt:

Foto 3: am Abzweig des Rundwanderwegs um Oesbern bei Niederoesbern; Waldrand und zugleich Ufergehölz des Oesberbachs (nach rechts), auf der Mendener Seite (links) ; Oktober 2011

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