Bilderkreisel 229: Großer Wassergraben am Nordrand der Großen Hönneinsel

Am dritten (von vier) Tagen der diesjährigen Mendener Pfingstkirmes mache ich endlich mal mit dem Mendener Bilderkreisel weiter …

Zuletzt waren wir in der Wohnstraße An der Gracht im Norden der „Großen Hönneinsel“, wo wir auch jetzt wieder einsetzen:

Foto 1: Blick vom Nordrand der Straße „An der Gracht“ nach Südosten, mit dem Ärztehaus hinten; April 2014

Die äußere Nordgrenze der Großen Hönneinsel bildet aber der von Ost nach West fließende Wassergraben zwischen dem alten Wohngebiet der (unteren) Kaiserstraße und dem Neubaugebiet der Hönneinsel:

Foto 2: nördlicher Wassergraben der Großen Hönneinsel zwischen „An der Gracht“ (links) und Kaiserstr. (nach rechts), Richtung Hönne/Westen; Juli 2008

Dieser Wassergraben beginnt am östlichen Graben entlang der Bodelschwinghstr.:

Foto 3: östlicher Wassergraben der Großen Hönneinsel neben der Bodelschwinghstr. (links) kurz vor dem Abknicken nach rechts in den nördlichen Graben; auf der Straße ein Bus der MVG-Linie 1 auf dem Weg von Menden über Hemer und Iserlohn(-Mitte) nach Letmathe; April 2014

Doch wieder zurück zum nördlichen Wassergraben, der am Ende über einen kleinen künstlichen Wasserfall zur Hönne hin „abstürzt“:

Foto 4: Ende des nördlichen Wassergrabens der Großen Hönneinsel vor dem „Wasserfall“ zur Hönne, mit u. a. Sumpfdotterblumen; hinter der Hönne die Promenade und Güterwaggons der Kalkwerke Hönnetal; April 2014

 

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Fluss- und bachwärts durch Menden 41 (Hönne, von Süden): Flusskurve an der Heilig-Kreuz-Kirche

Nun sind schon beinahe 4 Wochen seit dem letzten Menden-Blog-Beitrag vergangen … und die letzte Station der Bilderwanderung entlang der Hönne im Südabschnitt ist schon knapp 8 Monate her …

Jetzt geht es aber weiter an Mendens Hauptfluss Hönne mit einer „Kurve“ des Flusses in Höhe der katholischen Heilig-Kreuz-Kirche:

Foto 1: Hönne an der Heilig-Kreuz-Kirche (auf dem Westufer), flussabwärts = nach rechts; Februar 2013

Den Hönnebogen erkennt man aber erst von der kleinen Fußwegbrücke, die von der Balver Straße zur Kirche führt:

Foto 2: Hönnekurve an der Heilig-Kreuz-Kirche(rechts) von der Fußbrücke aus flussaufwärts; April 2008

Auf dem nächsten Foto geht der Blick vom selben Standort, aber etwas weiter nach Osten (links) und in dichtem Maigrün:

Foto 3: Hönnekurve von Fußbrücke Heilig-Kreuz; Mai 2012

Das Ostufer der Hönne im hinteren Bereich der Fotos 2 und 3 hat sich in den letzten Jahren im Rahmen einer Flussaufweitung/Renaturierung stark verändert. Das zeige ich aber irgendwann in meiner „Vorher – nachher“- Reihe.

Kaum verändert hat sich der Abschnitt der Hönne unterhalb/flussabwärts der Heilig-Kreuz-Brücke. Hier fließt sie zwischen dem (gelegentlichen) Festplatz, Park- und Abstellplatz u. ä. „Battenfelds Wiese“ auf der linken (südlichen) Hönneseite und Gärten an der unteren Balver Str.:

Foto 4: Hönne unterhalb/flussabwärts der Heilig-Kreuz-Fußbrücke; mit einigen Stockenten;  Juli 2017

Das Stück Hönne neben Battenfelds Wiese ist einer der wenigen Strecke, wo der Fluss nach Westen fließt und nicht nach Nordwest oder Nord-Nord-West …

 

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Bilderkreisel 228: An der Gracht auf der unteren Hönneinsel

Hier im Menden-Blog hat es ja zuletzt ziemlich viele und längere Pausen gegeben. Der letzte Beitrag im Bilderkreisel ist sogar schon über einen Monat her .. Nun geht es im Blog, im ‚Kreisel‘ und auf der Großen Hönneinsel endlich weiter.

Beim letzten Mal waren wir aus der Wohnstraße Am Wasserrad zur Straße Am Hönneufer gelangt, welche die Hönneinsel in einen südlichen und einen nördlichen Teil gliedert Jenseits/nördlich davon liegt die zweigeteilte Wohnstraße An der Gracht :

Foto 1: vom Westende der Straße „Am Hönneufer“ auf die Wohnstraße „An der Gracht“; Juli 2012

Die beiden Teile (Äste) der Straße sind durch besondere Grünstreifen getrennt:

Foto 2: Grünstreifen der Straße „An der Gracht“ auf der Großen Hönneinsel; März 2018

Das Grün umgibt die auf der Hönneinsel angelegten Wassergräben dieses noch jungen Wohngebiets:

Foto 3: Straße „An der Gracht“ mit begrüntem Wassergraben; August 2012

Zum Schluss zeige ich den nordwestlichen Graben („Gracht“) mit Blick nach vorn, d. h in „Kreiselrichtung“:

Foto 4: nordwestlicher Wassergraben der Straße „An der Gracht“ mit u. a. Rohrkolben als Bepflanzung; Juli 2008

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Grenzpunkte 39: süd-ost-wärts zwischen Lütkenheide und Wimbern

Nach über 4 Monaten geht es jetzt auch mit der Wanderung entlang von Mendens Stadtgrenze weiter. Wir sind dabei immer noch an der Grenze zur Gemeinde Wickede/Ruhr, die zugleich Kreisgrenze (Soest <-> MK) ist. Mit dem heutigen Beitrag verlassen wir aber erstmals in dieser Serie das Ruhrtal (im weitesten Sinne), das nun für lange Zeit nicht mehr bei der Grenzwanderung zu sehen sein wird. Stattdessen kommen wir immer weiter in den hügel- und waldreichen Süden und Osten des Stadtgebietes:

Foto 1: Stadtgrenze zu Wickede (Ruhr), entlang des Zauns nordwestlich von Menden-Lütkenheide; Oktober 2013

Auf Foto 1 quert die Stadtgrenze den Feldweg und geht dann nach rechts (Süden) direkt hinter dem Farngebüsch weiter. Am südlichen Ende dieses „Gebüschzaunes“ stößt die Grenze an ein Feldgehölz und knickt rechtwinklig nach Osten ab:

Foto 2: Stadtgrenze bei Menden-Lütkenheide, entlang der Zäune, nach links abbiegend; Oktober 2013

Blickt man dann nach dem „Knick“ Richtung Osten, läuft auch die Grenze erst entlang des dortigen Zaunes und dann in dessen gerader (gedachter) Verlängerung bis zur Kreisstraße:

Foto 3: zwischen Menden-Lütkenheide (nach rechts/Süden) und Wickede-Wimbern; hinten das Wimberbachtal und der Bellingser Berg; Oktober 2013

Die Stadt-/Kreisgrenze trifft schließlich auf die Kreisstraße zwischen Menden-Oesbern und Wickede-Wimbern:

Foto 4: Kreisstraße K 21 bei Menden-Lütkenheide an der Grenze zu Wickede; mit Grenzhinweis-/Willkommensschild des Kreises Soest; Blick Richtung Norden (nach Wimbern); Oktober 2013

 

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Bilderkreisel 227: mitten auf der Großen Hönneinsel

Nach beinahe 6 Wochen geht es endlich weiter mit dem Bilderkreisel durch Menden!

Wir sind nun mitten auf der „Großen Hönneinsel“ in der kleinen Straße Am Wasserrad, die  zwischen dem Medizinischen Zentrum Hönneinsel (MZH) und einer derzeit immer noch brach liegenden Fläche dieses Neubaugebietes (und ehemaligen Industriestandorts) verläuft:

Foto 1: mittlere Straße „Am Wasserrad“ neben dem Ärzte-/Praxenhaus MZH; hinten Wohnhäuser an der Straße „An der Gracht“; Februar 2018

Westlich der Straße, d. h. zur Hönne hin, grenzt eine (Noch-)Brachfläche an die Ufermauer, unterhalb derer der Fußweg entlang des Flusses und die Rampe dorthin liegen:

Foto 2: Westrand der Großen Hönneinsel mit dem Fluss links, Uferfußweg, Fußwegrampe, Ufermauer und MZH (halb-hinten rechts) und Häuser an der Straße „An der Gracht“ (Mitte hinten); Februar 2018

Die Straße Am Wasserrad mündet in die – ebenfalls noch sehr junge – Straße Am Hönneufer. Dabei handelt es sich um eine kleine Kreuzung, an der auch die Wohnstraße An der Gracht „beteiligt“ ist:

Foto 3: Kreuzung „Am Wasserrad“ (vorne) / „Am Hönneufer“ (Mitte, querend) / „An der Gracht“ (gegenüber/hinten); Februar 2018

 

 

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Nachtrag zu Sturmfolgen Friederike im Mendener Stadtwald

Ich ergänze nun doch noch Bilder der größeren Windwurfflächen nach Sturm Friederike im  Stadtforst Limberg:

Foto 1: Windwurffläche nach Sturm Friederike im Stadtforst Limberg neben dem Oesberner Weg (links); 18. Februar 2018

Zu sehen auf Foto 1 ist auch eine von den gekippten Baumstämmen „plattgewalzte“ Leitplanke.

Etwas weiter oben auf dem Hügel, an der Zufahrt zum Waldfriedhof Limberg, war der zuvor dichte Fichtenwald völlig verschwunden und gab so einen gänzlich neuen Ausblick frei:

Foto 2: Windwurffläche zwischen Limberg, Oesberner Weg und Spitthof, mit aufgestapelten Baumstämmen; Februar 2018

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Sturmgefallene Bäume in Mendens Wäldern Anfang 2018

Nach längerer Pause geht es weiter im Menden-Blog, zunächst mit einem aktuellen Beitrag.
Sturmtief Friederike brachte Mitte Januar 2018 in Menden mehr Schäden als Orkan Kyrill 11 Jahre zuvor, während es übrigens nur etwas weiter südlich (zentrales und Hochsauerland) genau umgekehrt war …

Statt großer Windwurfflächen zeige ich aber sturmgestürzte oder -geknickte Bäume aus der Nähe, wie hier am Eingang zum Stadtforst von Stadtteil Platte Heide aus:

Foto 1: vom Sturm Friederike umgeworfene Fichten am unteren „Hemerschen Weg“ im Stadtforst Waldemei, Nähe Stucken; Februar 2018

Der feuchte, aufgeweichte Standort an einem Wegegraben hat den Windbruch an dieser Stelle sicher „gefördert“ und die Wurzelteller prägen dort nun vorerst das Waldbild:

Foto 2: Wegegraben mit kleinem Bach und Wurzelteller am Standort von Foto 1; Februar 2018

Der Stadtwald ist erst in dieser Woche, d. h. ca. 2,5 Wochen nach dem Sturm, wieder für die Öffentlichkeit freigegeben worden. Es liegen aber auch nach den ersten Aufräumarbeiten abseits der Wege noch eine Menge Bäume kreuz und quer im Wald:

Foto 3: große umgestürzte Fichte im Stadtforst Waldemei, nahe dem Forsthaus; Februar 2018

Der Sturm hat nicht nur den Stadtforst getroffen, sondern auch viele Privatwälder und Feldgehölze, wie hier den Ziegenbusch im Ortsteil Oesbern:

Foto 4: vom Sturm Friederike abgeknickte/abgerissene Fichte im nordwestlichen Ziegenbusch bei Menden-Oesbern; Februar 2018

 

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vorher – nachher 30: Walram-Gymnasium an der Hönne

Das Walram-Gymnasium, das seit wenigen Jahren „Städt. Gymnasium an der Hönne“ oder kurz „Hönne-Gymnasium“ heißt, kam ja im Bilderkreisel schon einige Male vor.

Heute zeige ich es in einer Ansicht von vor 100 Jahren, als das erste Mendener Gymnasium gerade 6 Jahre bestand:

Foto 1: Walram-Gymnasium ca. 1918, von jenseits der Hönne (Obere Promenade), aus gesehen; hinten die Evang. Heilig-Geist-Kirche, mittig Häuser an der unteren Walramstr.; gescannte Bildpostkarte aus ca. 1918, Quelle: Buch v. Theo Bönemann „Bildpostkarten spiegeln Geschichte – Alte Ansichten von Menden“, 1988

Vieles von diesem alten Bild sieht heute noch sehr ähnlich aus. Das damals einzige Gebäude des Gymnasiums ist heute der Alt- bzw. „Ältest-„Bau der Schule. Die damals ebenfalls noch sehr junge Fußgängerbrücke (Walram- oder „Sau“-brücke) ist heute noch unverändert (aber frisch renoviert). Das gilt auch für die Heilig-Geist-Kirche und das „Van Bömmel’sche Haus“ davor. Selbst die Wohnhäuser an der Walramstr. sind heute noch gut wiederzuerkennen. Vor einigen Jahrzehnten verschwunden ist lediglich die Fabrik, die zwischen Kirche und Wohnhäusern zu sehen ist (mit Schornstein).

Der größte Unterschied zur Ansicht heute ist allerdings der Baumbestand, den es damals noch kaum gab und der heute den Blick nach weiter hinten verstellt, ansonsten aber diese Ecke der Stadt sehr aufwertet:

Foto 2: ähnlicher Standort/Blick wie Foto 1, aber 90 Jahre später; vorne die Hönne, hinten links ist ein kleiner Teil der Walram-Brücke zu erkennen; Februar 2008

Nur den Gebäudeteil mit den drei kleinen Giebeln gab es 1918. Andererseits ist der auf Foto 2 rechts zu sehende „Neubau“ selbst schon wieder sehr alt. Mittlerweile sind noch einmal mehr als doppelt so viele weitere An- und Neubauten dazu gekommen.

In der Zeit zwischen den beiden Fotos – etwas näher an Foto 2 😉  – verbrachte ich selbst meine „Pennäler“-Jahre dort ….

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Bilderkreisel 226: Hönneinsel mit Ufermauer und Kleinparkgarten

Im Bilderkreisel waren wir zuletzt mitten auf der Großen Hönneinsel angelangt, wo die kleine Straße Am Wasserrad in Nord-Süd-Richtung verläuft. Zwischen dieser Straße und der Hönne befindet sich der kleine Park (oder Garten) der benachbarten Seniorenwohnanlage, hier auf einem Bild aus der Bauzeit:

Foto 1: Park/Garten der Integra-Seniorenwohnanlage auf der Großen Hönneinsel; links die Ufermauer zur Hönne; rechts Straße Am Wasserrad und Medizin. Zentrum (Ärztehaus); März 2014

Zum Fluss hin ist die „Insel“ durch eine meterhohe Ufermauer abgegrenzt, davor  (bzw. darunter) wurde direkt neben dem Wasser ein Ufer-Fußweg angelegt:

Foto 2: Große Hönneinsel mit Ufermauer, Treppe und Uferweg; links (westlich) der Hönne die Untere Promenade; März 2014

Wir wenden uns wieder nach rechts (Osten) und gehen über die Straße Am Wasserrad nach Norden zum Eingang des privaten Parkgartens:

Foto 3: Straße Am Wasserrad mit Eingang zum Parkgarten der Integra-Senioren-Wohnanlage; Dezember 2017

Zu guter Letzt zeige ich „als Zusammenfassung“ wieder den Blick zurück, also gegen die „Kreiselrichtung“:

Foto 4: entlang der Hönneinsel-Ufermauer mit Blick nach Süden (hönneaufwärts); März 2014

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Aussichtspunkte 41: vom Wald über das Verkehrswege-Fluss-Band auf Lendringsen

In diesem Beitrag  der Aussichten-Serie führe ich einen Begriff ein für ein grundlegendes Merkmal der Geographie Mendens. Wie schon mehrfach erwähnt, teilt die Hönne als Mendens Hauptfluss das Stadtgebiet ungefähr hälftig. Über weite Strecken verlaufen in der Flussniederung die Bahnstrecke und Hauptstraßen, sodass die Hönne und mehrere wichtige Verkehrswege eine Art Band bilden, das an vielen Stellen auch eine gewisse  Barrierewirkung hat.

Bei vielen Aussichten innerhalb des Stadtgebietes blickt man über dieses „Band“ hinweg; mal sieht man es dabei, mal nicht …

Ausgesucht habe ich Ausblicke vom Wald „Sundern“, der westlich der Hönne liegt, auf Mendens großen Stadtteil im Süden: Lendringsen. Die erste Aussicht geht auf Lendringsens nördlichste Siedlung, den Berkenhofskamp:

Foto 1: Blick vom Wald „Sundern“ über das Hönnetal auf den Berkenhofskamp; in der Bildmitte eine Talbrücke der B 515n; Juli 2011

Auf dem ersten Bild ist vom Fluss-Verkehrsweg-Band nur eine Talbrücke der Bundesstraße 515 zu sehen. Ganz in der Nähe fließt aber nicht nur die Hönne, sondern verläuft auch die Schienenstrecke der Hönnetalbahn.

Auf dem nächsten Foto sieht man sogar gar nichts von dieser Linie, weil der Waldhang die Straße, die Bahnstrecke und den Fluss verdeckt. Umso weiter geht die Aussicht nach Osten auf  Lendringsen-Mitte mit den Siedlungen am gegenüberliegenden Hang, dem Bieberberg:

Foto 2: vom südöstl. Wald Sundern über das Hönnetal auf Lendringsen mit dem Bieberberg im Hintergrund; Juli 2011

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