Bilderkreisel 232: untere Werler Straße zwischen Kirche und Industriebrachen-Parkplatz

Nach der bisher längsten Pause geht es hier im Menden-Blog und im Bilderkreisel durch Menden weiter – und das gleich mit einem „Sprung“ und Verweis auf ältere Kreisel-Stationen. Denn der Abschnitt von der letzten Station bis zum Wiedereinsetzen in einer bisher ungezeigten „Kreiselbahn“ kam schon vor in den Kreiselbeiträgen Nr. 186 und 187.

Auch am untersten (nördlichsten) Ende der Unnaer Str., die zugleich nördliches Ende der Haupt-Innenstadtachse ist – waren wir schon. Von dort blicken wir jetzt über die Kreuzung mit der Märkischen Str. in eine ebenfalls nach einer größeren Stadt in der Nachbarschaft Mendens benannte Straße:

Foto 1: von der Unnaer Str. auf untere Werler Str., mit Walburgiskirche (Mitte rechts); April 2012

Dieses „Eingangsportal“ in die Werler Str. aus der Innenstadt ist geprägt von der kath. St.-Walburgiskirche auf der Ostseite und dem ehem. Verwaltungsgebäude der Armaturenfabrik Grohe auf der westlichen Straßenseite (Ecke zur Märkischen Str.). Etwas weiter nördlich auf der westlichen Seite der Werler Str. befindet sich auf dem ehemaligen Fabrikgelände eine weite Brachfläche, die seit vielen Jahren als Groß-Parkplatz genutzt wird. Von dort zeige ich nun den – leicht angeschrägten – Gegenblick zu Bild 1, d. h. nach Süden:

Foto 2: vom Parkplatz an der unteren Werler Str. nach Süden auf Walburgiskirche und Rückseite des Ex-Grohe-Verwaltungsgebäudes; Oktober 2007

Man sieht dem Parkplatz seinen nach wie vor provisorischen Charakter immer noch an. Er bildet außerdem eine Sichtlücke für einen Ausblick nach Westen auf die (ehem. Volks-, dann Grund- und heutige Musikschule) Westschule  sowie auf den stadtnahen Hügel Galbusch:

Foto 3: über untere Werler Str.,  Ex-Grohe-Parkplatz  und die – hier nicht sichtbare Hönne – auf Westschule (Bildmitte, rotes Dach) und Galbusch (mit dem nur ganz knapp über die Baumwipfel ragenden Hochkreuz); Juni 2015

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Aussichtspunkte 42: auf/über/an Sportplätzen vorbei

Diesmal habe ich für die Serie über Aussichtspunkte in Menden solche ausgesucht, die Sportplätze im Vorder- oder Mittelgrund des Ausblicks haben.

Die größte Sportanlage der Stadt, das Huckenohl-Stadion, fügt sich in einen Hang ein. Von dort kann man über das „Neben-Fußballfeld“ auf das Stadion und weiter über das Hönnetal hinaus zu einem anderen Aussichtspunkt, dem Gelben Morgen, blicken:

Foto 1: vom Rauherfeld über Huckenohl-Sportanlagen (vorne: Nebenplatz) auf den Gelben Morgen und die Waldemei; Juni 2011

Einen anderen Sportplatz hat man im „Aussichtsblickfeld“, wenn man vom oberen Bieberberg im Ortsteil Lendringsen in Richtung von Mendens höchstem Berg (Ebberg) schaut. Dort ist der Sportplatz am „Habicht“ zu sehen, wenn auch nur zu einem kleinen Teil:

Foto 2: vom oberen Bieberberg  („Handweiser“) übers Biebertal zum Ebberg; Mitte-rechts der Sportplatz „Am Habicht“; August 2009

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Bilderkreisel 231: unterste Kaiserstraße zwischen Hönne und Bodelschwinghstr.

„Im Kreisel“ waren wir von der (Großen) Hönneinsel schon auf den Fußweg zum untersten Ende der Kaiserstraße gekommen. Am oberen (östlichen) Ende dieser Straße waren wir auch schon …

Den besten Blick in die untere Kaiserstraße hat man von der anderen Hönneseite aus:

Foto 1: von Unterer Promenade über die Hönne auf die unterste Kaiserstr.; rechts halb-vorne (vor der Mauer) der Fußweg von der Hönneinsel; März 2013

An der gezeigten Stelle  hat bis 2007 eine  Fuß-/Radbrücke den Fluss überspannt.

Von der Hönne aus führt die (untere) Kaiserstr. an der Einmündung der Daimlerstr. vorbei Richtung Bodelschwinghstr.:

Foto 2: untere Kaiserstraße zwischen Daimlerstr. und Kreuzung mit der Bodelschwinghstr., mit Radweg links; August 2011

Der Radweg an der unteren Kaiserstr. hat nach dem Rückbau der dortigen Hönnebrücke seine frühere Bedeutung verloren.

Die aus 2 Teilen bestehende Daimlerstraße  verläuft rechtwinklig von der unteren Kaiserstr.  zur unteren Bodelschwinghstr. Deren Abschnitt zwischen den beiden anderen Straßen zeige ich auf dem letzten Bild dieses Beitrags:

Foto 3: untere Bodelschwinghstr. zwischen Kaiserstr. und Daimlerstr. (links Mitte) mit Seniorenwohnanlage hinten rechts; Oktober 2013

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Pflanzen- und Tierwelt Mendens 18: Glockenblumen und Verwandte im Laubwald

Verschiedene Arten von Glockenblumen kommen in Menden vor, die meisten davon eher an lichten Standorten wie Wiesen oder Wegrändern. Mit etwas weniger Sonne kommt die in lichteren Wäldern, Gebüschen oder  an Waldrändern wachsende Nesselblättrige Glockenblume aus:

Foto 1: Nesselblättrige Glockenblume am unteren Weg Lahr beim Ortsteil Schwitten; August 2015

Der Standort von Foto 1 ist ein gebüschreicher Waldwegrand:

Foto 2: Standort von Foto 1 mit größerem Ausschnitt

Bisweilen gedeihen die Nesselblättrigen Glockenblumen auch weiter waldeinwärts, also an schattigeren Plätzen:

Foto 3: Nesselblättrige Glockenblume im Mendener Stadtforst Rothenberg, hier zwischen Perlgras; August 2011

Auf Foto 3 ist auch gut zu erkennen, woher der Artname rührt, nämlich von der stark an Brennesseln erinnernden Blattform.

Im selben Waldgelände wie Foto 3 ist auch die Vertreterin einer anderen Gattung aus der Familie der Glockenblumen anzutreffen. Diese Verwandschaft ist allerdings an den Blüten nicht auf den ersten Blick  zu erahnen:

Foto 4: Blütenstand einer Schwarzen Teufelskralle im Mendener Stadtforst Rothenberg; Juni 2013

Die Schwarzen Teufelskrallen, auch Schwarze Rapunzeln genannt, sind insgesamt und auf Mendener Stadtgebiet eher selten. Hier in Menden habe ich sie bislang fast nur in halbschattigem Laubwald gefunden.

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Bilderkreisel 230: von Großer Hönneinsel zur untersten Kaiserstraße

Heute verlassen wir im ‚Kreisel‘ die Hönneinsel(n) … aber vorher gibt es noch einmal Blicke auf den und vom Nordwestrand der Großen Hönneinsel. Zunächst sehen wir vom Fußweg hinter der Wohnstraße An der Gracht hinüber zum untersten Abschnitt der Kaiserstraße und in die dort einmündende Daimlerstraße:

Foto 1: vom Nordrand der Großen Hönneinsel auf die unterste Kaiserstr. (querend)/Ecke Daimlerstr.; Mai 2018

Vom Fußweg aus Foto 1 biegen wir nach links (Westen) Richtung Hönne ab. Dort „stürzt“ der nördliche Wassergraben der Hönneinsel über die „Inselmauer“ zum Fluss hinunter:

Foto 2: Ende des nördlichen Wassergrabens der Großen Hönneinsel mit Wasserfall über die Stützmauer; darunter Fußweg entlang der Hönne, dahinter die Hönne selbst, die mittlere Promenade und Fachmarktzentrum am ehem. Güterbahnhof; Mai 2018

Biegen wir vom „Wasserfall“ nach rechts (Norden) ab, kommen wir über einen Fußweg zum unteren Ende der Kaiserstraße, wo es demnächst weitergeht:

Foto 3: Fußweg von der Hönneinsel zur untersten Kaiserstr., links die Stütz-/Hochwassermauer über der Hönne, hinten links, jenseits des Flusses, der Mendener Bringhof (Recyclinghof); Mai 2018

 

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Gegenpunkte 22: Freizeitgelände vs. Industriegelände

Heute stelle ich in der Reihe über Gegensätzlichkeiten auf dem Mendener Stadtgebiet Ansichten der „Freizeitwelt“ solchen der Arbeits-/Industriewelt gegenüber.

Das Beispiel für die Freizeitwelt weist sich schon durch seinen Namen aus: das Freizeitzentrum Biebertal im Stadtteil Lendringsen:

Foto 1: einer der Eingänge des Freizeitzentrums Biebertal mit Gastronomie links und Wanderausgangspunkt rechts; März 2013

Völlig anders als das frei (auch kostenlos) zugängliche städtische Freizeitgelände stellen sich die Eingänge bzw. Zufahrten der Kalkwerke im Ortsteil Oberrödinghausen dar. Hier ist das Gelände für die Öffentlichkeit natürlich abgesperrt und es herrschen technische und „unwirtliche“ Gebäude vor:

Foto 2: Kalkwerkzufahrt von oberer Kalkwerkstr. in Menden-Oberrödinghausen; Juli 2012

Das Freizeitzentrum bietet eine Mischung aus Grünflächen sowie Sport- und Spielgelegenheiten für die ganze Familie:

Foto 3: Park und Minigolfanlage im Freizeitzentrum Biebertal; im Hintergrund Kinderspielgeräte; März 2013

Das Gelände der Kalkwerke hat dagegen so gut wie überhaupt kein Grün, sondern ist durch und durch auf Arbeit und Technik ausgerichtet:

Foto 4: Industrieanlagen (u. a. Drehöfen) der Kalkwerke Hönnetal in Menden-Oberrödinghausen; Juli 2012

 


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Bilderkreisel 229: Großer Wassergraben am Nordrand der Großen Hönneinsel

Am dritten (von vier) Tagen der diesjährigen Mendener Pfingstkirmes mache ich endlich mal mit dem Mendener Bilderkreisel weiter …

Zuletzt waren wir in der Wohnstraße An der Gracht im Norden der „Großen Hönneinsel“, wo wir auch jetzt wieder einsetzen:

Foto 1: Blick vom Nordrand der Straße „An der Gracht“ nach Südosten, mit dem Ärztehaus hinten; April 2014

Die äußere Nordgrenze der Großen Hönneinsel bildet aber der von Ost nach West fließende Wassergraben zwischen dem alten Wohngebiet der (unteren) Kaiserstraße und dem Neubaugebiet der Hönneinsel:

Foto 2: nördlicher Wassergraben der Großen Hönneinsel zwischen „An der Gracht“ (links) und Kaiserstr. (nach rechts), Richtung Hönne/Westen; Juli 2008

Dieser Wassergraben beginnt am östlichen Graben entlang der Bodelschwinghstr.:

Foto 3: östlicher Wassergraben der Großen Hönneinsel neben der Bodelschwinghstr. (links) kurz vor dem Abknicken nach rechts in den nördlichen Graben; auf der Straße ein Bus der MVG-Linie 1 auf dem Weg von Menden über Hemer und Iserlohn(-Mitte) nach Letmathe; April 2014

Doch wieder zurück zum nördlichen Wassergraben, der am Ende über einen kleinen künstlichen Wasserfall zur Hönne hin „abstürzt“:

Foto 4: Ende des nördlichen Wassergrabens der Großen Hönneinsel vor dem „Wasserfall“ zur Hönne, mit u. a. Sumpfdotterblumen; hinter der Hönne die Promenade und Güterwaggons der Kalkwerke Hönnetal; April 2014

 

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Fluss- und bachwärts durch Menden 41 (Hönne, von Süden): Flusskurve an der Heilig-Kreuz-Kirche

Nun sind schon beinahe 4 Wochen seit dem letzten Menden-Blog-Beitrag vergangen … und die letzte Station der Bilderwanderung entlang der Hönne im Südabschnitt ist schon knapp 8 Monate her …

Jetzt geht es aber weiter an Mendens Hauptfluss Hönne mit einer „Kurve“ des Flusses in Höhe der katholischen Heilig-Kreuz-Kirche:

Foto 1: Hönne an der Heilig-Kreuz-Kirche (auf dem Westufer), flussabwärts = nach rechts; Februar 2013

Den Hönnebogen erkennt man aber erst von der kleinen Fußwegbrücke, die von der Balver Straße zur Kirche führt:

Foto 2: Hönnekurve an der Heilig-Kreuz-Kirche(rechts) von der Fußbrücke aus flussaufwärts; April 2008

Auf dem nächsten Foto geht der Blick vom selben Standort, aber etwas weiter nach Osten (links) und in dichtem Maigrün:

Foto 3: Hönnekurve von Fußbrücke Heilig-Kreuz; Mai 2012

Das Ostufer der Hönne im hinteren Bereich der Fotos 2 und 3 hat sich in den letzten Jahren im Rahmen einer Flussaufweitung/Renaturierung stark verändert. Das zeige ich aber irgendwann in meiner „Vorher – nachher“- Reihe.

Kaum verändert hat sich der Abschnitt der Hönne unterhalb/flussabwärts der Heilig-Kreuz-Brücke. Hier fließt sie zwischen dem (gelegentlichen) Festplatz, Park- und Abstellplatz u. ä. „Battenfelds Wiese“ auf der linken (südlichen) Hönneseite und Gärten an der unteren Balver Str.:

Foto 4: Hönne unterhalb/flussabwärts der Heilig-Kreuz-Fußbrücke; mit einigen Stockenten;  Juli 2017

Das Stück Hönne neben Battenfelds Wiese ist einer der wenigen Strecke, wo der Fluss nach Westen fließt und nicht nach Nordwest oder Nord-Nord-West …

 

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Bilderkreisel 228: An der Gracht auf der unteren Hönneinsel

Hier im Menden-Blog hat es ja zuletzt ziemlich viele und längere Pausen gegeben. Der letzte Beitrag im Bilderkreisel ist sogar schon über einen Monat her .. Nun geht es im Blog, im ‚Kreisel‘ und auf der Großen Hönneinsel endlich weiter.

Beim letzten Mal waren wir aus der Wohnstraße Am Wasserrad zur Straße Am Hönneufer gelangt, welche die Hönneinsel in einen südlichen und einen nördlichen Teil gliedert Jenseits/nördlich davon liegt die zweigeteilte Wohnstraße An der Gracht :

Foto 1: vom Westende der Straße „Am Hönneufer“ auf die Wohnstraße „An der Gracht“; Juli 2012

Die beiden Teile (Äste) der Straße sind durch besondere Grünstreifen getrennt:

Foto 2: Grünstreifen der Straße „An der Gracht“ auf der Großen Hönneinsel; März 2018

Das Grün umgibt die auf der Hönneinsel angelegten Wassergräben dieses noch jungen Wohngebiets:

Foto 3: Straße „An der Gracht“ mit begrüntem Wassergraben; August 2012

Zum Schluss zeige ich den nordwestlichen Graben („Gracht“) mit Blick nach vorn, d. h in „Kreiselrichtung“:

Foto 4: nordwestlicher Wassergraben der Straße „An der Gracht“ mit u. a. Rohrkolben als Bepflanzung; Juli 2008

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Grenzpunkte 39: süd-ost-wärts zwischen Lütkenheide und Wimbern

Nach über 4 Monaten geht es jetzt auch mit der Wanderung entlang von Mendens Stadtgrenze weiter. Wir sind dabei immer noch an der Grenze zur Gemeinde Wickede/Ruhr, die zugleich Kreisgrenze (Soest <-> MK) ist. Mit dem heutigen Beitrag verlassen wir aber erstmals in dieser Serie das Ruhrtal (im weitesten Sinne), das nun für lange Zeit nicht mehr bei der Grenzwanderung zu sehen sein wird. Stattdessen kommen wir immer weiter in den hügel- und waldreichen Süden und Osten des Stadtgebietes:

Foto 1: Stadtgrenze zu Wickede (Ruhr), entlang des Zauns nordwestlich von Menden-Lütkenheide; Oktober 2013

Auf Foto 1 quert die Stadtgrenze den Feldweg und geht dann nach rechts (Süden) direkt hinter dem Farngebüsch weiter. Am südlichen Ende dieses „Gebüschzaunes“ stößt die Grenze an ein Feldgehölz und knickt rechtwinklig nach Osten ab:

Foto 2: Stadtgrenze bei Menden-Lütkenheide, entlang der Zäune, nach links abbiegend; Oktober 2013

Blickt man dann nach dem „Knick“ Richtung Osten, läuft auch die Grenze erst entlang des dortigen Zaunes und dann in dessen gerader (gedachter) Verlängerung bis zur Kreisstraße:

Foto 3: zwischen Menden-Lütkenheide (nach rechts/Süden) und Wickede-Wimbern; hinten das Wimberbachtal und der Bellingser Berg; Oktober 2013

Die Stadt-/Kreisgrenze trifft schließlich auf die Kreisstraße zwischen Menden-Oesbern und Wickede-Wimbern:

Foto 4: Kreisstraße K 21 bei Menden-Lütkenheide an der Grenze zu Wickede; mit Grenzhinweis-/Willkommensschild des Kreises Soest; Blick Richtung Norden (nach Wimbern); Oktober 2013

 

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