Bilderkreisel 209: Battenfeld-Kreuzung mit Hönne-Brücke

In dieser Station des ‚Bilderkreisels‘ gelangen wir erstmals innerhalb dieser Serie direkt an Mendens Hauptfluss, die Hönne. Das geschah bislang im Menden-Blog nur im Rahmen anderer Reihen, vor allem in der Gewässerwanderung („Fluss- und bachwärts durch Menden“).

Bevor wir die Hönne sehen können, müssen wir von der letzten ‚Kreiselstation‘ aus nach links (Südwesten) zunächst von der Balver Straße in die Iserlohner Landstraße abbiegen:

Foto 1: Kreuzung „Battenfeld“ mit Balver Str. (vorne), Kolpingstr. (rechts), Walramstr. und Überwurf (geradeaus) und Iserlohner Landstr. mit der Hönnebrücke (links); Juli 2017

An dieser Kreuzung trafen bis vor wenigen Jahrzehnten noch zwei Bundesstraßen zusammen (B 7 und B 515). Diese verlaufen heutzutage über die nahe Westtangente, sodass hier nicht mehr die ganz große Verkehrsbelastung herrscht, aber trotzdem meist immer noch mehr, als es das obige Sonntagabendfoto zeigt…

Unmittelbar hinter der Kreuzung stehen wir schon auf der Hönnebrücke und haben folgenden Blick flussaufwärts:

Foto 2: von der Battenfeld-Brücke nach Süden (flussaufwärts) auf die Hönne; November 2011

Von der anderen Brückenseite blickt man auf Verkehrswege und Flusswehranlagen, u. a. auf den Überwurf von/zur Westtangente, dessen Unterführung, die oberste Walramstraße und auf das Wehr („Wassertor“) zum Hönne-Obergraben Mühlengraben:

Foto 3: von der Battenfeldbrücke flussabwärts auf die Hönne mit dem Wehr(tor) zum Mühlengraben, dem Überwurf von/zur Westtangente und der obersten Walramstr.; Juli 2017 (die Mülltonne hat unten auf dem Flussschotter natürlich nicht ihren vorgesehenen Standort …)

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Gegenpunkte: modernisierter Bahnhaltepunkt im Norden – aufgegebener Hp. im Süden

Heute geht es in meiner Gegenpunkt-/Gegensatzreihe um zwei Bahnhaltepunkte an der Hönnetalbahn (Unna -) Fröndenberg – Menden – Neuenrade. Sie liegen nicht nur innerhalb des Mendener Stadtgebiets geographisch an entgegengesetzten Punkten, sondern befinden sich auch in gegenteiligem Zustand.

Nicht weit von der Hönnemündung und von der Stadtgrenze zu Fröndenberg liegt Mendens nördlichste Bahnstation, die nicht nur noch in Betrieb ist, sondern auch in den letzten Jahren modernisiert und aufpoliert wurde:

Foto 1: Bahn-Haltepunkt Bösperde; ganz hinten: Fröndenberg; Mai 2013

Ganz im Süden, nahe der Stadtgrenze zu Balve und Hemer, liegt der schon vor Jahrzehnten stillgelegte Haltepunkt Oberrödinghausen:

Foto 2: ehem. Bahn-Haltepunkt Oberrödinghausen, nördliches Ende des alten Bahnsteigs; Blick nach Süden (Fahrtrichtung Balve – Neuenrade); Oktober 2014

Auf dem vorigen Foto ist die frühere Wartehalle kaum zu erkennen. Das ändert sich auch aus der Nähe kaum, denn die Vegetation (v. a. Waldreben/Clematis) hat alles überwuchert (aber noch nicht zerstört):

Foto 3: überwuchertes Wartehäuschen des ehem. Hp. Oberrödinghausen, Rückseite;  Oktober 2014

 

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Bilderkreisel 208: obere Wilhelmstraße, Rodenberg(schule) und unterste Balver Straße

In der letzten ‚Kreiselstation‘ hatte ich angekündigt, dass es beim nächsten Mal (also jetzt 😉   ) an der Ecke Wilhelmstraße/Brückstraße weitergehen würde. Nun stellt sich heraus, dass ich dann ziemlich bald an eine Stelle geraten würde, wo der Bilderkreisel längst „durch“ ist. Deswegen gibt es nun eine Kehrtwende und ich springe  in Gegenrichtung sogar hinter den Standort des ersten Bildes der Station 207, sodass wir am oberen Ende der Wilhelmstraße landen:

Wilhelmstr./Wilhelmschule, Richtung Nord

Foto 1: Wilhelmstr. mit Rodenbergschule (vorne rechts), Richtung Nord/Stadtzentrum; August 2011

Die Schule, die dort steht (allerdings auf dem Bild nur zum kleinen Teil sichtbar), hieß ursprünglich Wilhelmschule und war Volks-, dann Grundschule. Später wurde sie in Rodenbergschule umbenannt und beherbergte eine Förderschule. Zurzeit ist sie ein sog. Teilstandort des Städtischen Gymnasiums (Gymnasium an der Hönne).

Vom dortigen Schulhof hat man nach Osten die Sicht auf den zuletzt für die Schule namengebenden Rodenberg (Rothenberg), genauer auf dessen südlichen Hang Hünenköpfchen:

vom Rodenbergschulhof auf das Hünenköpfchen

Foto 2: vom Rodenbergschulhof über die hintere Schützenstraße auf das Hünenköpfchen; halb-mitte-links am Hang ein Teil des Mendener Hallenbads; August 2011

Wir verlassen nun die Wilhelmstraße nach Süden, wo sie in die Balver Straße einmündet. Auf deren gegenüberliegender Seite steht ein „thematisch passend“ bemaltes Trafohaus der Mendener Stadtwerke steht:

untere Balver Str. mit buntem Trafohaus

Foto 3: untere Balver Str., gegenüber Einmündung Wilhelmstr., nahe Battenfeld-Kreuzung; mit buntem Trafohaus; August 2008

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Fluss- und bachwärts durch Menden 39: Hönne in der unteren Molle

Schon mein letzter Beitrag vom nördlichen Abschnitt der Gewässerwanderung entlang von Mendens Hauptfluss Hönne kam erst über ein halbes Jahr hinter der vorigen Station dieser Serie. Diesmal hänge ich noch weiter hinterher, fast ein Dreivierteljahr …also los und zum „(In der) Molle“ genannten Gelände an der Hönne, wo ein Steilufer den Fluss auf der Westseite begrenzt, während nach Osten die tischebene Hönne-Niederung liegt:

Foto 1: Hönne in der Molle, in Höhe des Wunne-Siepens (rechts/westlich); Blick flussaufwärts (südöstlich); Januar 2016

Vom fast gleichen Standort gibt es folgenden Blick gegen unsere Wanderrichtung, nämlich flussabwärts/stadtauswärts/nordwestlich und damit zu  schon „erwanderten“ Abschnitten dieser Reihe:

Foto 2: wie Foto 1, aber in Gegenrichtung (flussabwärts); Januar 2016

Auch wenn es vordergründig nicht so aussieht, befindet sich dieser Flussabschnitt schon inmitten von besiedeltem/bebautem städtischen Gebiet. Auf Foto 2 links oben ist z. B. die Siedlung (und Straße) Wunne hinter den Bäumen zu sehen, deren Häuser bis nah ans Steilufer gebaut sind.

Weiter flussaufwärts (südlich) schließt sich auf der anderen Seite des Siepens (Geländeeinschnitt mit Bach) die nächste Wohnsiedlung oberhalb des Hönne-Steilufers an: die Von-Lüninck-Str.:

Foto 3: Hönne in Höhe (unterhalb) der hinteren (nördlichen) Von-Lüninck-Str. (einzelne Häuser oben rechts); Januar 2016

Zum Schluss gibt es einen Blick ins Flussbett der Hönne aus dieser Ecke. Am Tag der bisherigen drei Beitragsfotos hätte man allerdings nichts gesehen. Deshalb habe ich dafür ein Foto mit frühsommerlichem Niedrigwasser gewählt, auf dem u. a. der steinige Flussgrund und allerlei natürliches und künstliches „Treibgut“ zu finden ist :

Foto 4: Hönnebett in der unteren Molle, vom Ostufer, Fließrichtung von links nach rechts; Mai 2009

 

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Bilderkreisel 207: Rodenbergstr. – Wilhelmstr. – Brückstr. mit drei Blicksorten

Heute geht es im Bilderkreisel über drei Straßen in der Mendener Oberstadt, jeweils mit unterschiedlichen Perspektiven („Blicksorten“).

Wir kehren zunächst zurück in die Rodenbergstraße, wo die letzte ‚Kreiselstation‘ endete. Einmal mehr zeige ich den Blick entgegen der Kreiselrichtung (was ich ja bei der ursprünglichen Konzeption des Bilderkreisels mal völlig ausgeschlossen hatte …). Vom westlichen Ende der kleinen Wohnstraße sehen wir nach Osten auf den namengebenden Berg und Wald (Rodenberg oder Rothenberg):

Rodenbergstr., nach Ost

Foto 1: Rodenbergstr., nach Osten mit dem Rodenberg im Hintergrund; August 2011

Aus der Rodenbergstr. biegen wir nach rechts (Nordwest) in die Wilhelmstraße ein, die wesentlich länger und verkehrsreicher ist und nicht nur mit Wohnhäusern bestanden ist. Ausgewählt habe ich eine Ansicht, die wie ein „split screen“ wirkt, nämlich mit einer Mauer als Bildteiler:

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Foto 2: mittlere Wilhelmstr., Blickrichtung zum Stadtzentrum (= nach Nordwesten); Mai 2017

Nur etwa 100 m vom letzten Fotostandort weiter stadteinwärts kreuzt die Brückstraße die Wilhelmstr. Die wiederum zeige ich zum Schluss dieses Beitrags noch einmal vom Hang des Rodenbergs (Rothenberg/Kapellenberg) aus, d. h. von Ost nach West:

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Foto 3: Brückstraße vom Rothenberg aus (oberhalb der Hallenbad-Zufahrt); ganz hinten die Waldemei mit dem „Gelben Morgen“;  November 2015

Etwa in der hinteren Bildmitte befindet sich die Kreuzung zur Wilhelmstr., ab wo es beim nächsten Mal weitergeht.

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Mendener Wasserrad plaka(k)tiv

Vor einigen Wochen fragte die Hochschule Ostwestfalen per Mail bei mir an, ob sie eines meiner Fotos aus dem Menden-Blog für eine Werbeaktion benutzen dürfte. Ich stimmte zu und das hat die Uni daraus (gut) gemacht:

Screenshot_Wasserrad-Plakat

Bildschirmfoto des Plakats (als PDF-Datei) der Hochschule OWL, mit deren freundlicher Genehmigung hier veröffentlicht

Abgebildet ist das Wasserrad zwischen der Großen und der Kleinen Hönneinsel in der Mendener Innenstadt.
Eingesetzt hatte ich das Foto in meinem Artikel aus April 2015.

Um die – damals allerdings eher „schlappe“ – Wasserkraft am Wasserrad etwas deutlicher zu zeigen, habe ich hier noch ein Video vom gleichen Tag wie das Foto:

 

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Bilderkreisel 206: von der Brückstraße in die Twiete mit Blick zurück zum Wald

In der letzten ‚Kreiselstation‘ hatten wir aus dem Wald des Kapellenbergs in die obere Brückstraße geblickt. Dieser Artikel beginnt mit dem entgegengesetzten Blick, nämlich aus der Brückstr. Richtung Osten zum Hangwald:

Foto 1: obere Brückstr., Blick zum Wald am Rodenberg (Kapellenberg); Oktober 2007

Die obere Brückstr. ist geschlossen bebaut und von recht einheitlich erscheinenden Häuserreihen gesäumt, obwohl die Wohnhäuser verschieden alt und auch architektonisch unterschiedlich gestaltet sind.

Senkrecht zur (oberen) Brückstr. verläuft die Straße Twiete, in die wir nach Südosten einbiegen. Dort sind die Häuser schon deutlich verschiedenartiger, was gleich an der Kreuzung in Gestalt einer Wohnanlage mit Außengängen ins Auge fällt:

Foto 1: Kreuzung Brückstr. (vorne, querend) und Twiete mit Außengang-Wohnhaus; Mai 2017

Von der mittleren Twiete aus kann man zwischen Häusern hindurch und über Gärten hinweg nochmals zum Wald am Rodenberg sehen. Deshalb ist es auch kein Zufall, dass die dort von Südwesten einmündende Straße Rodenbergstraße heißt …

Foto 3: Blick von der mittleren Twiete, gegenüber der Einmündung der Rodenbergstraße, über die Schützenstr. auf den Rodenberg; Mai 2017

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Grenzpunkte 36: vom Hangfeldweg zur Klinik auf der Kreisgrenze

Auf der Wanderung entlang von Mendens Stadtgrenze geht es im Nordosten Mendens beim Ortsteil Barge weiter nach Süden und weiter aus dem Ruhrtal hinauf ins Hügelland. Von der Straße zwischen Menden-Niederbarge und der zur Nachbargemeinde Wickede gehörenden Siedlung Nachtigall zweigen wir nach rechts (Süden) auf den Feldweg am Steinberg ab:

Foto 1: Feldweg am Steinberg zwischen Wickede-Wimbern (links) und Menden-Barge; Stadtgrenze ist der linke (östliche) Wegrand; Oktober 2012

Der Weg selbst liegt vollständig auf Mendener Stadtgebiet. Die Grenze, die hier zugleich Kreisgrenze zwischen dem Märkischen Kreis und dem Kreis Soest ist, zeige ich im nächsten Bild aus der Gegenrichtung und von weiter oben am Berg:

Foto 2: vom Steinberg nach Norden ins Ruhrtal und zum Haarstrang (hinten); Stadt-/Kreisgrenze entlang des rechten (östlichen) Wegerandes,  links Menden; Oktober 2013

Am Ende des Feldweges gelangt man auf eine weitere Straße zwischen Menden-Barge und Wickede-Wimbern, an der die Ruhrtal-Klinik liegt, die fast genau an der Stadt- bzw. Gemeindegrenze steht:

Foto 3: Stadtgrenze am Adolf-Sauer-Weg vor Ruhrtalklinik(rechts); Oktober 2013

Die Ruhrtalklinik liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Wickede (Ortsteil Wimbern), grenzt aber direkt an die Mendener Siedlung Barge.
Auf Foto 3 geht der Blick hinüber von der Mendener Seite Richtung Wickede. Hinten (aber nicht ganz hinten) halb-links ist der Steinberg, den wir zuvor hinaufgegangen waren ….

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Bilderkreisel 205: auf die Ecke Schützenstr./Brückstr. – von oben aus dem Wald

In dieser ‚Kreiselstation‘ gehen wir nicht – wie sonst meist im Bilderkreisel üblich – entlang von Wegen und Straßen, sondern blicken jeweils von oben auf die ausgesuchten Stellen, was ja eigentlich in die Aussichtspunkt-Serie des Blogs gehört …

Zuletzt waren wir aus dem Kapellenberg auf die Schützenstraße gekommen. Nun springen wir kurz zurück auf den oberhalb der Straße gelegenen Waldweg und haben den Ausblick zur unteren Schützenstr.:

Foto 1: vom Kapellenberg auf untere Schützenstr. (rechts unten)/Ecke Brückstr. und Auffahrt Hallenbad (halb-rechts mittig); März 2012

Auf dem Foto 1 ist die Schützenstr. selbst nicht zu sehen. Die sichtbare Fahrbahn im Bild ist die Auffahrt zum Mendener Hallenbad.

Die Schützenstraße sehen wir von oberhalb dieser Auffahrt, an dieser Stelle mit der Einmündung der Brückstraße:

Foto 2: vom Kapellenberg über Hallenbad-Zufahrt auf Schützenstr. /Ecke  Brückstr.; Januar 2013

Eine „Etage tiefer“, nämlich von der Hallenbad-Zufahrt, haben wir den Nahblick über die Schützenstraße in die beidseitig dicht bebaute obere Brückstraße:

Foto 3: von Hallenbad-Zufahrt über die Schützenstr. in die obere Brückstr.; Januar 2013

 

 

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vorher – nachher 27: Neorenaissance-Doppelhaus Unnaer Str.

In der Mendener Unterstadt an der Unnaer Straße stehen einige der schönsten Häuser der Stadt. Sie stammen aus der Gründerzeit und stehen zum großen Teil unter Denkmalschutz. Ich zeigte die meisten dieser Gebäude schon im Bilderkreisel, u. a. in „Station“ Nr. 106.

Das prächtige Doppelhaus im Stil der Neo-/Neu-Renaissance in der mittleren Unnaer Str. kommt hier zunächst in einer Bildpostkarten-Aufnahme ungefähr aus dem Jahr 1918:

Foto 1: Häuser an der mittleren Unnaer Str., etwa 1918; abfotografierte histor. Bildpostkarte; Quelle: Buch v. Theo Bönemann: “Bildpostkarten spiegeln Geschichte – Alte Ansichten von Menden” (erschienen 1988)

Wir sehen auf dem alten Foto noch einen großzügigen Vorgarten und eine autofreie Straße. Heutzutage sind die Flächen für den Autoverkehr (rollend und parkend) breiter und haben den Bürgersteig in den Bereich der damaligen Vorgärten verschoben. Ansonsten sieht es an dieser Stelle ca. 100 Jahre später gar nicht so sehr verändert aus, weil vor allem die Gebäudefronten weitgehend erhalten geblieben sind:

Foto 2: Doppelhaus an der mittleren Unnaer Str. (westl. Straßenseite); Januar 2013

Zum Abschluss zeige ich die am Doppelhaus angebrachte Infotafel zum Denkmalschutz – und spare mir so das Abtippen 😉

Foto 3: Infotafel am denkmalgeschützten Doppelhaus aus Foto 2; Februar 2013

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