Bilderkreisel 227: mitten auf der Großen Hönneinsel

Nach beinahe 6 Wochen geht es endlich weiter mit dem Bilderkreisel durch Menden!

Wir sind nun mitten auf der „Großen Hönneinsel“ in der kleinen Straße Am Wasserrad, die  zwischen dem Medizinischen Zentrum Hönneinsel (MZH) und einer derzeit immer noch brach liegenden Fläche dieses Neubaugebietes (und ehemaligen Industriestandorts) verläuft:

Foto 1: mittlere Straße „Am Wasserrad“ neben dem Ärzte-/Praxenhaus MZH; hinten Wohnhäuser an der Straße „An der Gracht“; Februar 2018

Westlich der Straße, d. h. zur Hönne hin, grenzt eine (Noch-)Brachfläche an die Ufermauer, unterhalb derer der Fußweg entlang des Flusses und die Rampe dorthin liegen:

Foto 2: Westrand der Großen Hönneinsel mit dem Fluss links, Uferfußweg, Fußwegrampe, Ufermauer und MZH (halb-hinten rechts) und Häuser an der Straße „An der Gracht“ (Mitte hinten); Februar 2018

Die Straße Am Wasserrad mündet in die – ebenfalls noch sehr junge – Straße Am Hönneufer. Dabei handelt es sich um eine kleine Kreuzung, an der auch die Wohnstraße An der Gracht „beteiligt“ ist:

Foto 3: Kreuzung „Am Wasserrad“ (vorne) / „Am Hönneufer“ (Mitte, querend) / „An der Gracht“ (gegenüber/hinten); Februar 2018

 

 

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Nachtrag zu Sturmfolgen Friederike im Mendener Stadtwald

Ich ergänze nun doch noch Bilder der größeren Windwurfflächen nach Sturm Friederike im  Stadtforst Limberg:

Foto 1: Windwurffläche nach Sturm Friederike im Stadtforst Limberg neben dem Oesberner Weg (links); 18. Februar 2018

Zu sehen auf Foto 1 ist auch eine von den gekippten Baumstämmen „plattgewalzte“ Leitplanke.

Etwas weiter oben auf dem Hügel, an der Zufahrt zum Waldfriedhof Limberg, war der zuvor dichte Fichtenwald völlig verschwunden und gab so einen gänzlich neuen Ausblick frei:

Foto 2: Windwurffläche zwischen Limberg, Oesberner Weg und Spitthof, mit aufgestapelten Baumstämmen; Februar 2018

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Sturmgefallene Bäume in Mendens Wäldern Anfang 2018

Nach längerer Pause geht es weiter im Menden-Blog, zunächst mit einem aktuellen Beitrag.
Sturmtief Friederike brachte Mitte Januar 2018 in Menden mehr Schäden als Orkan Kyrill 11 Jahre zuvor, während es übrigens nur etwas weiter südlich (zentrales und Hochsauerland) genau umgekehrt war …

Statt großer Windwurfflächen zeige ich aber sturmgestürzte oder -geknickte Bäume aus der Nähe, wie hier am Eingang zum Stadtforst von Stadtteil Platte Heide aus:

Foto 1: vom Sturm Friederike umgeworfene Fichten am unteren „Hemerschen Weg“ im Stadtforst Waldemei, Nähe Stucken; Februar 2018

Der feuchte, aufgeweichte Standort an einem Wegegraben hat den Windbruch an dieser Stelle sicher „gefördert“ und die Wurzelteller prägen dort nun vorerst das Waldbild:

Foto 2: Wegegraben mit kleinem Bach und Wurzelteller am Standort von Foto 1; Februar 2018

Der Stadtwald ist erst in dieser Woche, d. h. ca. 2,5 Wochen nach dem Sturm, wieder für die Öffentlichkeit freigegeben worden. Es liegen aber auch nach den ersten Aufräumarbeiten abseits der Wege noch eine Menge Bäume kreuz und quer im Wald:

Foto 3: große umgestürzte Fichte im Stadtforst Waldemei, nahe dem Forsthaus; Februar 2018

Der Sturm hat nicht nur den Stadtforst getroffen, sondern auch viele Privatwälder und Feldgehölze, wie hier den Ziegenbusch im Ortsteil Oesbern:

Foto 4: vom Sturm Friederike abgeknickte/abgerissene Fichte im nordwestlichen Ziegenbusch bei Menden-Oesbern; Februar 2018

 

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vorher – nachher 30: Walram-Gymnasium an der Hönne

Das Walram-Gymnasium, das seit wenigen Jahren „Städt. Gymnasium an der Hönne“ oder kurz „Hönne-Gymnasium“ heißt, kam ja im Bilderkreisel schon einige Male vor.

Heute zeige ich es in einer Ansicht von vor 100 Jahren, als das erste Mendener Gymnasium gerade 6 Jahre bestand:

Foto 1: Walram-Gymnasium ca. 1918, von jenseits der Hönne (Obere Promenade), aus gesehen; hinten die Evang. Heilig-Geist-Kirche, mittig Häuser an der unteren Walramstr.; gescannte Bildpostkarte aus ca. 1918, Quelle: Buch v. Theo Bönemann „Bildpostkarten spiegeln Geschichte – Alte Ansichten von Menden“, 1988

Vieles von diesem alten Bild sieht heute noch sehr ähnlich aus. Das damals einzige Gebäude des Gymnasiums ist heute der Alt- bzw. „Ältest-„Bau der Schule. Die damals ebenfalls noch sehr junge Fußgängerbrücke (Walram- oder „Sau“-brücke) ist heute noch unverändert (aber frisch renoviert). Das gilt auch für die Heilig-Geist-Kirche und das „Van Bömmel’sche Haus“ davor. Selbst die Wohnhäuser an der Walramstr. sind heute noch gut wiederzuerkennen. Vor einigen Jahrzehnten verschwunden ist lediglich die Fabrik, die zwischen Kirche und Wohnhäusern zu sehen ist (mit Schornstein).

Der größte Unterschied zur Ansicht heute ist allerdings der Baumbestand, den es damals noch kaum gab und der heute den Blick nach weiter hinten verstellt, ansonsten aber diese Ecke der Stadt sehr aufwertet:

Foto 2: ähnlicher Standort/Blick wie Foto 1, aber 90 Jahre später; vorne die Hönne, hinten links ist ein kleiner Teil der Walram-Brücke zu erkennen; Februar 2008

Nur den Gebäudeteil mit den drei kleinen Giebeln gab es 1918. Andererseits ist der auf Foto 2 rechts zu sehende „Neubau“ selbst schon wieder sehr alt. Mittlerweile sind noch einmal mehr als doppelt so viele weitere An- und Neubauten dazu gekommen.

In der Zeit zwischen den beiden Fotos – etwas näher an Foto 2 😉  – verbrachte ich selbst meine „Pennäler“-Jahre dort ….

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Bilderkreisel 226: Hönneinsel mit Ufermauer und Kleinparkgarten

Im Bilderkreisel waren wir zuletzt mitten auf der Großen Hönneinsel angelangt, wo die kleine Straße Am Wasserrad in Nord-Süd-Richtung verläuft. Zwischen dieser Straße und der Hönne befindet sich der kleine Park (oder Garten) der benachbarten Seniorenwohnanlage, hier auf einem Bild aus der Bauzeit:

Foto 1: Park/Garten der Integra-Seniorenwohnanlage auf der Großen Hönneinsel; links die Ufermauer zur Hönne; rechts Straße Am Wasserrad und Medizin. Zentrum (Ärztehaus); März 2014

Zum Fluss hin ist die „Insel“ durch eine meterhohe Ufermauer abgegrenzt, davor  (bzw. darunter) wurde direkt neben dem Wasser ein Ufer-Fußweg angelegt:

Foto 2: Große Hönneinsel mit Ufermauer, Treppe und Uferweg; links (westlich) der Hönne die Untere Promenade; März 2014

Wir wenden uns wieder nach rechts (Osten) und gehen über die Straße Am Wasserrad nach Norden zum Eingang des privaten Parkgartens:

Foto 3: Straße Am Wasserrad mit Eingang zum Parkgarten der Integra-Senioren-Wohnanlage; Dezember 2017

Zu guter Letzt zeige ich „als Zusammenfassung“ wieder den Blick zurück, also gegen die „Kreiselrichtung“:

Foto 4: entlang der Hönneinsel-Ufermauer mit Blick nach Süden (hönneaufwärts); März 2014

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Aussichtspunkte 41: vom Wald über das Verkehrswege-Fluss-Band auf Lendringsen

In diesem Beitrag  der Aussichten-Serie führe ich einen Begriff ein für ein grundlegendes Merkmal der Geographie Mendens. Wie schon mehrfach erwähnt, teilt die Hönne als Mendens Hauptfluss das Stadtgebiet ungefähr hälftig. Über weite Strecken verlaufen in der Flussniederung die Bahnstrecke und Hauptstraßen, sodass die Hönne und mehrere wichtige Verkehrswege eine Art Band bilden, das an vielen Stellen auch eine gewisse  Barrierewirkung hat.

Bei vielen Aussichten innerhalb des Stadtgebietes blickt man über dieses „Band“ hinweg; mal sieht man es dabei, mal nicht …

Ausgesucht habe ich Ausblicke vom Wald „Sundern“, der westlich der Hönne liegt, auf Mendens großen Stadtteil im Süden: Lendringsen. Die erste Aussicht geht auf Lendringsens nördlichste Siedlung, den Berkenhofskamp:

Foto 1: Blick vom Wald „Sundern“ über das Hönnetal auf den Berkenhofskamp; in der Bildmitte eine Talbrücke der B 515n; Juli 2011

Auf dem ersten Bild ist vom Fluss-Verkehrsweg-Band nur eine Talbrücke der Bundesstraße 515 zu sehen. Ganz in der Nähe fließt aber nicht nur die Hönne, sondern verläuft auch die Schienenstrecke der Hönnetalbahn.

Auf dem nächsten Foto sieht man sogar gar nichts von dieser Linie, weil der Waldhang die Straße, die Bahnstrecke und den Fluss verdeckt. Umso weiter geht die Aussicht nach Osten auf  Lendringsen-Mitte mit den Siedlungen am gegenüberliegenden Hang, dem Bieberberg:

Foto 2: vom südöstl. Wald Sundern über das Hönnetal auf Lendringsen mit dem Bieberberg im Hintergrund; Juli 2011

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Bilderkreisel 225: Wohnanlagen und mehr im Süden der Großen Hönneinsel

Willkommen in 2018 auch hier im Menden-Blog!
In diesem Beitrag gibt es aber noch keine Bilder aus dem neuen Jahr …

In der letzten Kreiselstation waren wir von der Kleinen auf die Große Hönneinsel gekommen. An deren südlichem (innenstadtwärtigem) Ende blickt man auf die Gebäude einer Senioren-Wohnanlage und auf die Mendener „Kuh-Bar“, hier in der hochsommerlichen Ansicht:

Foto 1: obere Straße Am Wasserrad, südliche Große Hönneinsel mit Kuh-Bar (rechts); August 2012

…. und hier im Advent (mit Weihnachtsbaum links) und etwas besserem Blick nach links (Westen) auf die Hönnemauer und zum Hönneuferweg:

Foto 2: obere Straße Am Wasserrad mit Integra-Seniorenwohnanlage und Hönneinselmauer; Dezember 2017

Nach rechts, d. h. Richtung Alt- und Innenstadt führt ein Fußweg zur Bodelschwinghstr. mit der Evang. Heilig-Geist-Kirche:

Foto 3: Weg von der südlichen Großen Hönneinsel am unteren Mühlengraben entlang zur oberen Bodelschwinghstr. mit der Heilig-Geist-Kirche und dem Evang. Gemeindezentrum; März 2013

Doch im Kreisel geht es weiter Richtung Nordwesten (=hönneabwärts) in die noch ziemlich junge Straße Am Wasserrad hinein mit ihrer ebenfalls nur wenige Jahre alten Bebauung:

Foto 4: oberes Ende der Straße Am Wasserrad mit Senioren-Wohnanlage und Kuhbar; hinten rechts Rückseite des „Medizinischen Zentrums Hönneinsel (MZH)“; Dezember 2017

 

 

 

 

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Vorweihnachtliches Menden 2017

So kurz vor Weihnachten ’17 gibt es hier im Blog schlicht ein paar Fotoeindrücke aus Mendens Altstadt und City aus den vergangenen Adventstagen.

Den Anfang macht ein Bild vom Neuanfang der Kirchstraße, deren Umgestaltung vor wenigen Wochen abgeschlossen werden konnte:

Foto 1: Ecke Hauptstr./Kirchstr., kurz nach der Wiedereröffnung nach erfolgter Umgestaltung; hinten die Vincenzkirche; 17. Dezember 2017

Die weiteren Bilder sind von einem abendlichen Rundgang am Freitag vor Weihnachten:

Foto 2: Querstr., vom Neumarkt Richtung Hauptstr., links das „Hotel Am Rathaus“; 22.12.17

Foto 3: mitte-untere Hauptstr., östliche Seite, rechts Ecke Passage zur Kirchstr.; 22.12.17

Foto 4: Alte Apotheke, Ecke Marktplatz/Kirchstr. (links); 22.12.17

Foto 5: Altes Rathaus/Stadtbücherei; 22.12.17

***Ich wünsche allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage!***

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Bilderkreisel 224: Mühlengraben-Ende am Wasserrad zwischen den Hönneinseln

Eigentlich sollen die gezeigten Fotos des Bilderkreisels möglichst immer entlang der (gedachten) „Kreiselbahn“ liegen. Aber von diesem Grundsatz – wie von einigen anderen aus der Anfangszeit des Menden-Blogs – bin ich schon einige Male abgewichen. Das mache ich auch mit dem Einstiegsbild für diesen Beitrag.

Wir blicken vom jenseitigen Hönneufer über den Fluss auf die stadtgeographisch bedeutsame Stelle, wo der Mühlengraben (zurück) in die Hönne mündet, wo sich das Wasserrad dreht und wo eine Fußgängerbrücke die beiden „Hönneinseln“ verbindet:

Foto 2: Blick von der mittleren Promenade über die Hönne auf die Mündung des Mühlengrabens, mit Wasserrad und Fußbrücke; links die Große Hönneinsel, rechts die Kleine Hönneinsel; Mai 2013

Von „oben“, aus Richtung Altstadt, fällt der Mühlengraben über eine kleine Staustufe, die noch aus der Zeit der industriellen Nutzung des Grabens stammt:

Foto 2: Staustufe am unteren Mühlengraben  zwischen den Hönneinseln, hinten/rechts die Kleine Hönneinsel; April 2015

Unterhalb davon, also Richtung Hönne, treibt das Wasser des Mühlengrabens das neuzeitliche Wasserrad an:

Foto 3: Wasserrad am untersten Mühlengraben; links das „Kap“ der Kleinen Hönneinsel, jenseits der Hönne der Fußweg der mittleren Promenade; April 2012

In dieser (Hin-)Runde des ‚Kreisels‘ verlassen wir nun die Kleine Hönneinsel mit einem letzten Blick zurück:

Foto 4: Fußweg von Großer Hönneinsel zur Fußbrücke Richtung Kleine Hönneinsel; November 2017

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Pflanzen- und Tierwelt Mendens 17: Solitär-Eichen

In diesem Beitrag meiner Reihe über Mendens Flora und Fauna geht es weniger um Botanik bzw. Zoologie, sondern um die stadt- bzw. landschaftsbildprägende Wirkung von Einzelbäumen.
Obwohl Buchen und Fichten in unserer Gegend die häufigsten Baumarten sind (vgl. Pflanzen- und Tierwelt Mendens 2), stellen jedoch die Eichen die meisten und die auffälligsten und schönsten Einzel-(Solitär-)Bäume.

Solche Eichen stehen sowohl in der Stadt an Hauptstraßen …

Foto 1: Eiche an mittlerer Unnaer Landstr. (B 515) ; 1. November 2011, während baustellenbedingter Sperrung der Bundesstraße

…. als auch mitten zwischen Feldern, wie hier im „Sassenland“ beim Mendener Ortsteil Schwitten:

Foto 2: Stieleiche östlich von Hof Dentern bei Menden-Schwitten; Februar 2008

Man findet bisweilen auch in Privatgärten ansehnliche große Eichen:

Foto 3: Garteneiche an der Harzstr. im Stadtteil Liethen; Oktober 2011

Einige Solitäreichen sind Naturdenkmale und sie oder ihre Standorte haben zusätzlich eine kulturelle Bedeutung für die umgebende Siedlung oder für „ihr“ Dorf, wie die große Stieleiche im Ortsteil Hüingsen:

Foto 4: Ecke Bergstr./Hüingser Ring mit N.D. Stieleiche und Wappenbaum; Oktober 2007

Wieder andere Eichen bereichern „einfach so“ Grünzüge zwischen Siedlungen:

Foto 5: Eiche auf Wiese am unteren Paschesiepen in Menden-Lendringsen, zwischen Hönne, Gewerbeflächen und Wohnsiedlungen; Mai 2012

Natürlich gibt es Eichen auch in Mendens Wäldern; und die sind nicht immer gleichförmiger Teil eines geschlossenen Bestandes. Das herausragende Beispiel dafür ist die „Donneneiche“ (oder „Dicke Berta“) im Lüerwald, über die ich ja schon mal berichtet habe, u. a. hier und dort.

 

 

 

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