Bilderkreisel 214: obere Obere Promenade mit drei Blickrichtungen

Im Bilderkreisel sind wir am oberen (südlichen) Ende der Straße Obere Promenade angekommen. Die Wohnstraße wird östlich vom Lauf der Hönne begrenzt, westlich (jenseits der Wohnbebauung) verlaufen die Gleise der Hönnetalbahn.

Der erste Blick geht vom erhöhten, von den beiden oberen Hönnebrücken kommenden Straßenende promenaden- und hönneabwärts:

Foto 1: obere Obere Promenade, Richtung Norden, d. h. flussabwärts, rechts die Hönne mit Ufermauer; Juli 2008

Von der mit Lindenbäumen gesäumten Straße blickt man nach Osten auf das flachere Ufer, das dicht mit Bäumen und Gebüsch bestanden ist:

Foto 2: von Oberer Promenade über die Hönne auf das östliche Ufer; Juli 2013

Zum Schluss zeige ich noch den Blick in die Gegenrichtung, also hönne- und promenadenaufwärts:

Foto 3: obere Obere Promenade, Blickrichtung Süden = flussaufwärts; Hönne-Ufermauer links; Juli 2013

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vorher – nachher 28: Wegekreuz mit Ortswechseln

Schon in der Bilderkreisel-Station Nr. 46 sind wir beim Gang über den unteren Nordwall am „Dransfeldschen Kreuz“ vorbeigekommen:

Foto 1: Ecke Gartenstr. (links) / Nordwall mit dem Dransfeldschen Kreuz und dem ehem. Parkhaus (hinten rechts); April 2013

Das Wegekreuz, das eine Station des Prozessionsweges der Mendener Kreuztracht ist, steht seit März 2017 nicht mehr am oben gezeigten Standort, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Nordwalls. Hier zeige ich den Blick von hinter dem neuen Platz des Kreuzes hinüber zum alten:

Foto 2: unterer Nordwall (vorne u. rechts), oberhalb der Ecke Gartenstr. (hinten links) mit Dransfeldschem Kreuz am neuen Standort und Ex-Parkhaus (rechts); März 2017

Versetzt wurde das Kreuz im Vorfeld der Bauarbeiten zum geplanten Einkaufszentrum „Nordwall-Center“.
Das Kreuz steht nun (etwas) näher an der Vincenzkirche, von der auf dem nächsten Foto das hintere Türmchen zu sehen ist:

Foto 3: Dransfeldsches Kreuz am neuen Standort, kurz nach der Umsetzung; März 2017

Inzwischen ist der neue Platz für das Wegekreuz auch hergerichtet:

Foto 4: Dransfeldsches Kreuz im August 2017; im Hintergrund die Vincenzkirche

Der alte Standort des Kreuzes von Foto 1 war aber nicht der erste. Denn ursprünglich stand es ca. 70 m weiter Richtung Unterstadt, nämlich an der Ecke Nordwall/Unnaer Str., wo es im Jahre 1890 aufgestellt worden war:

Foto 5: obere Unnaer Str., Ecke Westwall (links) und Nordwall (rechts) mit dem Dransfeldschem Kreuz am ursprünglichen Standort (am rechten Bildrand); um 1904; abfotografierte alte Bildpostkarte; Quelle: Buch von Theo Bönemann: “ Bildpostkarten spiegeln Geschichte – Alte Ansichten von Menden“, 1988

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Bilderkreisel 213: zwei Brücken zwischen oberster und Oberer Promenade

Im ‚Kreisel‘ gelangen wir über den Rad-/Fußweg der obersten Promenade hönneabwärts und innenstadtwärts zur Straße Obere Promenade.
Am Übergang zwischen diesen beiden Teilen der Promenade liegen gleich zwei Brücken über die Hönne, eine alte und eine neue:

Foto 1: Hönnebrückendreieck mit neuer Brücke (ganz links und Fotostandort; zur Oberen Promenade) und alter Brücke; neben dem rechten Geländer: oberste Promenade; August 2012

Vom Ende der obersten Promenade bietet sich nach Osten entlang der alten Brücke ein Blick zur oberen Walramstraße und weiter auf Teile der Oberstadt und zum Kapellenberg:

Foto 2: von alter Oberer Promenadenbrücke nach Osten auf die obere Walramstr., über den Mühlengraben bis zum Kapellenberg; Juli 2008

Weil wir auf der oberen Walramstr. schon in einer früheren „Kreiselrunde“ waren, wenden wir uns wieder nach Nordwesten zum oberen Ende der Oberen Promenade mit einem Blick zwischen Hönne, Ufermauer und Straße:

Foto 3: Hönne von neuer Brücke neben der oberen Obere Promenade; August 2012

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Radelnd durch Menden 3: Gaxberg – mal im Wald, mal am Aussichtshang

Eigentlich wäre die Serie vorher – nachher hier im Blog wieder an der Reihe. Weil ich mit Sortieren und Beschriften der Fotos  dafür (und eigentlich auch überhaupt 😉  ) gerade ziemlich im Rückstand bin, mache ich mit meiner neuesten und vergleichsweise „einfachen“ Serie weiter …

Vom fahrenden Rad aus zeige ich zwei sehr verschiedene Teilbereiche von Mendens großem Hügel  im Westen des Stadtgebietes, nämlich des Gaxbergs im Ortsteil Ostsümmern. Dessen höchster Punkt liegt mitten im Wald. Das erste Video zeigt die Fahrt von dort abwärts nach Norden:

Nach Verlassen des Waldes bietet der Nordosthang des Gaxbergs ein völlig anderes Bild. Aus offener Feldlandschaft hat man eine hervorragende Aussicht nach Norden und Osten:

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Bilderkreisel 212: oberste Promenade zwischen diversen Verkehrswegen

Im ‚Kreisel‘ geht es heute weiter über den Rad-/Fußweg der obersten Promenade. Diesen Namen gibt es so „offiziell“ nicht, aber der Weg ist die Verlängerung der Straße Obere Promenade weiter hönneaufwärts, also passt er, finde ich 🙂

Die oberste Promenade verläuft zwischen dem Flussbett der Hönne, und zwar hochwassersicher erhöht, und dem Schienenstrang der Hönnetalbahn. Etwa auf mittlerer Strecke durchläuft sie eine kleine „Mulde“, die ich hier aus der Gegenrichtung, d. h von Norden, zeige:

Foto 1: oberste Promenade mit östlichem Eingang des Schattweg-Tunnels (nach/von rechts); links die Mauer zum Hönneufer; hinten/oben die Brücke des „Überwurfs“ zur Westtangente; Juli 2017

Die Absenkung des Weges gibt es dort, um in die Unterführung (Fußgängertunnel) unter den Bahngleisen zu gelangen:

Bild 2: Fuß-/Radweg-Unterführung unter den Bahngleisen von Hönnetalbahn und (Ex-)Oesetalbahn; Blick von oberster Promenade Richtung Schattweg; Juli 2017

Auch der Radweg Richtung Hemer/Iserlohn wird durch diesen Tunnel geführt.

Über dem Tunnel und auch noch (weit) über der Bahnstrecke ragt die „Überwurf“ genannte Straßenbrücke zwischen der Battenfeld-Kreuzung und der Westtangente. Früher, d. h. vor dem Bau der Westtangente, befand sich an dieser Stelle ein ebenerdiger Bahnübergang. Heute sieht man hier nur noch viel Grün:

Foto 3: Gleise der Hönnetalbahn (vorne) und der (Ex-)Oesetalbahn in Höhe des ehemaligen Bahnübergangs Schattweg; hinten/oben der „Überwurf“; Juli 2017

Nachdem wir nun sowohl von unten als auch von oben auf die andere Seite der Gleise geblickt haben, sehen wir zum Schluss nach vorne – und damit erstmals in diesem Beitrag in „Kreiselrichtung“ –  die Rampe der obersten Promenade hinauf nach Norden zur Oberen Promenade. Hierher verläuft außer den beiden Radwegen (Hönne- und nach Hemer) auch der Hauptwanderweg X 18 (Bad  Laasphe – Menden) des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV).

Foto 4: nördliche/innenstadtseitige Rampe der obersten Promenade zwischen Bahngleisen (nach links) und Hönneufer (rechts); Juli 2017

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Radelnd durch Menden 2: Waldrandweg neben Gewerbegebiet und Ex-Sportplatz

Mein zweiter Beitrag mit „Vom-Rad-Videos“ führt am Südrand des kleinen Waldes Saurenkamp zwischen den Stadtteilen Bösperde/Holzen und Platte Heide entlang. Auf dem östlichen Teilstück dieses Waldweges bemerkt man noch nicht viel von der südlich angrenzenden intensiven Nutzung des Nachbargeländes (in Fahrtrichtung links):

 

Aber nur etwa 500 m weiter wird dann an einer – kürzlich auch noch zum Teil gerodeten – Böschung sichtbar, dass wir uns am Rande des (kleinen) Gewerbegebiets am Elsternweg bewegen. Wir sehen in der zweiten Videohälfte auf der linken Seite nämlich das Betriebsgelände einer Spedition, das auf dem früheren Standort eines Sportplatzes („Am Schlehdorn“) errichtet wurde:

(Videos vom 9.07.2017, abends)

Mehr zum Wald, zum Gewerbegebiet und vor allem zum umgewandelten Sportplatz gibt es demnächst im ‚Bilderkreisel‘ und/oder in einer anderen Reihe hier im Blog ….

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Aussichtspunkte 39: Blicke quellabwärts – quellaufwärts

Quellen von (längeren) Fließgewässern liegen in der Landschaft meist ziemlich weit oben, also gibt es in deren Umgebung oft Aussichtspunkte.

Der Wimberbach z. B. entspringt im Osten des Mendener Stadtgebietes im Norden der Oesberner Hochfläche. Etwas oberhalb der Bachquelle befindet sich an der Straße Haböcken der Wasserbehälter für den Ortsteil Oesbern. Von dort aus hat man nach Osten einen Ausblick auf die Talmulde des Oberlaufs dieses Bachs:

Foto 1: vom Wasserbehälter Oesbern auf  die Paschbredde mit Quelle und Oberlauf des Wimberbachs; Oktober 2010

 

Für den nächsten Ausblick wechseln wir vom (Nord-)Osten des Stadtgebietes weit in den Westen und ändern außerdem die Perspektive zu einer Bachquelle.
Die Aussicht  geht von unterhalb des Hofes Bertingloh südlich des Ortsteils Halingen nach Südosten. Dabei sehen wir diesmal nicht über eine Quelle bach- und talabwärts, sondern umgekehrt in Richtung der Quelle, hier derjenigen eines Nebenbachs des Abbabachs:

Foto 2: von Ost-Bertingloh zum Wälkesberg (hinten links); von dort fließt nach rechts (Westen) ein Nebenbach Richtung Abbabach; November 2010

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Bilderkreisel 211: oberste Promenade zwischen Hönne und Hönnetalbahn

Im ‚Bilderkreisel‘ hatten wir zuletzt den Park an der ehemaligen Kettenschmiede neben dem Kriegsopfer-Ehrenmal erreicht. Diesen verlassen wir nun wieder in Richtung der verlängerten Oberen Promenade, die ich hier inoffiziell „Oberste Promenade“ nenne:

Foto 1: Weg aus dem Ehrenmal-Park an der „Kettenschmiede“ auf den Rad-/Fußweg der „Obersten Promenade;“; Juli 2017

Die oberste Promenade ist ein Rad-/Fußweg, über den auch Mendens Hauptradroute (Hönneradweg) läuft. Unmittelbar neben dem Weg verläuft ein hier eingleisiger Abschnitt der Hönnetalbahn:

Foto 2: Rad-/Fußweg der obersten Promenade neben dem Gleis der Hönnetalbahn, Richtung Bahnhof Menden; Juli 2017

Während die Promenade im Westen von Schienen begleitet wir, fließt östlich von ihr die Hönne. Das gegenüberliegende Ufer ist teilweise bis an die Flussböschung heran bebaut:

Foto 3: von der obersten Promenade auf Gewerbegebäude am östlichen Hönneufer, an der oberen Walramstr.; Juli 2017

Wir folgen dem Rad-/Fußweg weiter hönneabwärts (nordwärts und Richtung Stadtzentrum) und sehen links (westlich) der Hönnetalbahn eine weitere Bahnstrecke, die zur stillgelegten und größtenteils abgebauten ehemaligen Schienenverbindung nach Hemer und Iserlohn gehört.  Außerdem ist im Hintergrund die Straßenbrücke („Überwurf“) zur Westtangente zu sehen:

Foto 4: Rad-/Fußweg der obersten Promenade zwischen Hönne (nach rechts), Hönnetalbahn (Mitte links) und ehem. Oesetalbahn (ganz links, erhöht); Juli 2017

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Radelnd durch Menden 1: über unterschiedliche Waldwege durch die Große Haar

Schon im vor-vorletzten Beitrag habe ich ein vom Fahrrad während des Radelns gemachtes Video gezeigt. Von diesen kleinen Filmen habe ich mittlerweile einige „gedreht“ und werde sie nach und nach in einer neuen Reihe im Menden-Blog zeigen.

Die Vom-Rad-Videos mache ich mit meinen „normalen“ Kameras, also nicht mit einer Helm-, Outdoor-, Actionkamera o. ä. Deshalb taugen nur wenige Wegstrecken, Umgebungen und Zeiten dafür. So scheiden steile Anstiege/Abfahrten, schwieriges Gelände und erst recht Straßen oder Radwege mit dichtem Verkehr völlig aus. Auch sieht es  (bzw. ich 😉  ) eher blöd aus, so herumzufahren, sodass ich Wege  und Zeiten mit  „Zuschauern“ für die Filmchen meide.

Meine ersten Radel-Videos in und von Menden habe ich im Mendener Wald „Große Haar“ beim Ortsteil Schwitten aufgenommen. Zunächst ging es über einen unbefestigten Waldweg am Südhang des Waldes durch einen jungen Buchenwald mit wenig Unterwuchs:

Nur etwa 1,5 km weiter nordöstlich sind Wald und Weg schon ganz anders. Der mit Schotter befestigte Forst(wirtschafts)weg führt durch einen alters- und artengemischten Laubwald mit dichtem Unterwuchs und Wegesrandvegetation:

Die Videos können und sollen keineswegs Fotos und (ausführlicheren) Text hier im Blog ersetzen. Ich möchte auch die hier gefilmten Waldstücke  später im ‚Bilderkeisel‘ oder in anderen Blogserien noch auf „klassische Weise“ zur Geltung kommen lassen.

Nachtrag: mein allererstes Radel-Video ist übrigens nicht in Menden und für den Menden-Blog entstanden, sondern bei einer Tour durch den Arnsberger Wald Anfang Juli 2017. Ich zeige es –> hier in meinem anderen Blog, dem „Jahrestageszeitenbuch“.

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Bilderkreisel 210: zwischen Hönne und Ehrenmal an der Kettenschmiede

Mit dieser ‚Kreiselstation‘ sind wir erstmals  auf der „linkshönnischen“ Seite der Stadt, d. h. westlich von Mendens Hauptfluss. Alle bisherigen Beiträge des Bilderkreisels waren auf der „rechtshönnischen“ (östlichen) Seite angesiedelt, wo auch das historische Zentrum und der größte Teil der Innenstadt liegen.

Wir kommen von der Brücke der Iserlohner Landstraße (s. Kreisel Nr. 209)  und gelangen zum kleinen Park zwischen Hönne und dem Kriegsopfer-Ehrenmal:

Foto 1: Weg „An der Kettenschmiede“ zwischen Park des Kriegsopfer-Ehrenmals (links) und Hönne ; Juli 2017

Diese Stelle der Stadt wird auch heute noch „Kettenschmiede“ genannt, denn ganz in der Nähe gab es mal ein Polierwerk für Ketten (Gebäude endgültig abgerissen 1978), das im Volksmund so hieß, und eine gleichnamige Straße. Heute sind dort die neuen Straßen Westtangente und verlängerte Walramstraße, die vom Hönneufer aus auf der gegenüber liegenden Flussseite zu sehen sind:

Foto 2: vom Ehrenmal-Park über die Hönne auf die verlängerte Walramstraße und die Brücke zur Westtangente (hinten links); Februar 2013

Zum Schluss zeige ich noch die begrünte Ostseite des Ehrenmals, das erst in späteren Beiträgen von vorne (innen) zu sehen sein wird:

Foto 3: Einfassung des Mendener Gefallenen-/Kriegsopfer-Ehrenmals, Ostseite; Juli 2017

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