Bilderkreisel 154 – am Antoniusweg halb hinauf zum Kapellenberg

Im ‚Kreisel‘ waren wir zuletzt ein Stück hangabwärts gegangen. In diesem Beitrag geht es wieder den Hang zwischen Innenstadt und Kapellenberg hinauf, indem wir vom unteren Fuchshöhlenweg in den unteren Antoniusweg abzweigen:

unterer Antoniusweg

Foto 1: unterer Antoniusweg, an der Einmündung zum Fuchshöhlenweg; Mai 2008

Der Antoniusweg besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Abschnitten, der hier gezeigte Teil ist Wohnstraße und kleine Stadtteil-Verbindungsstraße, die von ihrer Hanglage und einem „kühnen Kurvenschwung“ geprägt ist. Hinter der Kurve taucht schon das Ende des ersten Abschnitts mit der Kreuzung zur Bittfahrt auf:

unterer Antoniusweg

Foto 2: mitte-oberer Antoniusweg; oben/hinten Kreuzung mit der Bittfahrt; September 2015

Der Antoniusweg ist nach dem (für die Mendener Katholiken) Stadtpatron (Hl. Antonius von Padua) benannt, wie auch die Kapelle am Kreuz(tracht)weg über den Kapellenberg. Der Kreuzweg selbst verläuft aber nicht über die Straße Antoniusweg. Die Kreuztracht (Prozession) findet vielmehr hauptsächlich auf der Bittfahrt statt. Von deren Kreuzung blicken wir auf dem letzten Bild für heute zurück und bergab auf den Antoniusweg:

mittlerer Antoniusweg, bergab

Foto 3: mittlerer Antoniusweg, bergab; ganz links hinten Stadtteil zwischen Klevesberg und Papenbusch; hinten rechts (mit ‚x‘ markiert): Turm der Kapelle des Walburgis-Gymnasiums; September 2015

 

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Über zalp

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2 Antworten zu Bilderkreisel 154 – am Antoniusweg halb hinauf zum Kapellenberg

  1. puzzleblume schreibt:

    Bei manchen Hausformen fällt mir auf, wie uniform manche Kleinstädte sind, gerade bei dieser Einfamilienhausform aus der Zeit vor 1960/’70, die nicht nur in Deutschland extrem verbreitet ist, sondern auch in Österreich.

  2. zalp schreibt:

    Stimmt, sowohl in der Zeit davor als auch danach waren/sind die Hausformen (wenigstens etwas) vielfältiger. Ich hätte allerdings gedacht, dass zumindest Österreich und Oberbayern diesen „Einheitstyp“ nicht mitgemacht hätten ….

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