Bilderkreisel 132: alte Villa, Blumendreieck und Kirche am Rand der Innenstadt

Im ‚Kreisel‘ erreichten wir zuletzt mit der Kreuzung Bahnhofstr./Bodelschwinghstr./Walramstr. wieder eine sehr altstadt- und citynahe Stelle, nachdem wir zwischendurch auf unserem Stadtspaziergang auch schon ziemlichen Abstand vom Stadtkern hatten.
Die Bahnhofstr. ist eine wichtige innerstädtische Achse, die Markt und Bahnhof verbindet. Deshalb steht an diesem Eingangstor zu Altstadt und City auch ein Schaukasten mit Stadtplan:

Stadtplan an Kreuzung Bahnhofstr./Westwall/Walramstr.

Foto 1: Ecke Bahnhofstr.(rechts)/Walramstr. (ganz vorne) und Westwall (Mitte links) mit Infotafel/Stadtplan, Ex-Bömmel’sche Villa (Mitte rechts) und Heilig-Geist-Kiche (hinten links); Januar 2009

An der Ecke Westwall/Bahnhofstr. steht das denkmalgeschützte Gebäude „Van Bömmel’sches Haus“, eine im historistischen Stil um 1900 gebaute Villa, in der in den letzten Jahrzehnten Kneipen, Bars, Bistros (im Erdgeschoss) und Restaurants (oben) untergebracht waren und teilweise sind. Zum Fotozeitpunkt war es das bekannte „Café Dreispitz“.

Der Name des damaligen Café-Bistros, Dreispitz, passt sehr gut zum schon in der letzten Station angesprochenen Blumendreieck, das als Straßeninsel zwischen Westwall und Bodelschwinghstr. und vor der Evang. Heilig-Geist-Kirche liegt:

388-P1030960

Foto 2: Ecke Bahnhofstr. (rechts)/Westwall, mit Bömmel’schem Haus , Blumendreieck und Heilig-Geist-Kirche; April 2011

Auf dem nächsten Foto sehen wir das Blumendreieck im sommerlichen Kleid, wenn u. a. alljährlich Palmen in  Pflanzkübeln dort zu bewundern sind:

Blumendreieck am unteren Westwall

Foto 3: Straßeninsel „Blumendreieck“ zwischen Westwall (vorne/rechts), Bodelschwinghstr. (links) und Park der Heilig-Geist-Kirche (deren Turm damals in Renovierung); Juni 2008

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Über zalp

Beobachter von Alltag, Natur, Landschaft und (Jahres-)Zeiten aus dem nördlichen Sauerland
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4 Antworten zu Bilderkreisel 132: alte Villa, Blumendreieck und Kirche am Rand der Innenstadt

  1. puzzleblume schreibt:

    Es gibt ja doch Palmen im Sauerland (-:

    • zalp schreibt:

      Aha, du kennst also auch unsere Sauerländer Rock-Hymne von Zoff („wo die Misthaufen qualmen, da gibt’s keine Palmen“). Aber klar, wenn du mal in deren Heimat Iserlohn (-Letmathe) gewohnt hast …
      Texter und Sänger Rainer Hänsch hat damals einfach die Palmen in der Nachbarstadt Menden ignoriert – so eine Frechheit 😉 Heute aber alles verziehen – auch die Mendener lieben die Sauerland-Hymne 🙂

  2. nixe schreibt:

    Das ist ja fast wie am Mittelmeer, mit den Palmen dazwischen – echt außergewöhnlich!
    Liebe Grüße

    • zalp schreibt:

      Die Liebhaberei eines früheren Stadtgärtners bescherte Menden schon vor Jahrzehnten diese „Palmen-Tradition“. Die Palmen überwintern übrigens immer (auch im Moment noch) in einer städtischen (Lager-)Halle.
      Viele Grüße,
      Christoph

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