Fluss- und bachwärts durch Menden 25: Hönne schnurgerade unterhalb der Bösperder Bahnbrücke

Auf unserer Wanderung entlang des Mendener Hauptflusses Hönne sind wir wieder im Norden des Stadtgebietes, und zwar noch mal auf der Bahnbrücke im Ortsteil Bösperde. Und wir blicken  wieder hin-unter auf die Hönne nach Süden und damit zugleich fluss-aufwärts:

von Bahnbrücke Bösperde nach Süden

Foto 1: von der Bahnbrücke Bösperde nach Süden auf die Hönne; Mai 2014

In diesem Abschnitt ist die Hönne noch stark kanalartig ausgebaut. Immerhin wurden vereinzelt Felsblöcke ins Flussbett eingebracht, um es ein wenig naturähnlicher zu gestalten.

Auf dem nächsten Foto sehen wir die Uferverbauung deutlicher:

von Bahnbrücke Bösperde nach Süden auf Hönne

Foto 2: von Bahnbrücke Bösperde nach Süden auf die Hönne (zum Betrachter hin fließend); Mai 2014

Nun verlassen wir die Brücke und begeben uns hinunter zum östlichen Ufer (auf dem Foto links), an eine Stelle, die auf Foto 2 schon nicht mehr erfasst ist (auf Foto 1 aber voll zu sehen)  und blicken zurück Richtung Brücke (nach Norden, flussabwärts):

P1000083

Foto 3: Hönne vor der Bösperder Bahnbrücke (hinten, Mitte); Blick vom Ostufer; März 2014

Von hier unten sieht die Hönne schon nicht mehr ganz so arg wie ein Kanal aus …

Zum heutigen Abschluss gibt es noch einen Blick von weiter oben am Ufer quer hinüber auf das Westufer mit Feldern und Häusern im Nordosten des Mendener Ortsteils Bösperde:

P1000082

Foto 4: Blick über die Hönne (nahe Standort Foto 3) auf das westliche Ufer; hinten  Häuser der Straßen Obergraben (Mitte) und Landwehr (links); hinten rechts  Tennishalle Bettermann; März 2014

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Über zalp

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4 Antworten zu Fluss- und bachwärts durch Menden 25: Hönne schnurgerade unterhalb der Bösperder Bahnbrücke

  1. puzzleblume schreibt:

    Sind die großen Steine im Wasser dort absichtlich deponiert worden oder naturgegeben?

    • zalp schreibt:

      Die sind dort von Menschen- (bzw. Bagger-)Hand hierher verbracht worden als eine Art Mini-Renaturierungsmaßnahme .
      Die Felsbrocken stammen aber immerhin aus dem mittleren Hönnetal, wo Kalkfelsen stehen, aus einem Steinbruch ca. 12 km von der fotografierten Stelle entfernt.

  2. Follygirl schreibt:

    Diese eingezwängten Flüße… da haben sie es in Gütersloh wirklich gut gemacht.
    LG, Petra

    • zalp schreibt:

      Hier an der Hönne wird die Verbauung auch zum Glück an vielen Stellen wieder zurückgenommen. Am gezeigten Abschnitt wird es aber wohl so kanalartig bleiben wegen der parallel laufenden Bahnstrecke.

      Viele Grüße,
      Christoph

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