Fluss- und bachwärts durch Menden 23: Aussichten mit Hönne und mehr von der Bösperder Bahnbrücke

Auf unserer Gewässerwanderung entlang des Mendener Hauptflusses sind wir wieder im Norden des Stadtgebietes, etwa an der Grenze zwischen der alten Stadt Menden (in den Grenzen bis 1974) und der ehemals selbständigen Gemeinde Bösperde. Beim letzten Mal haben wir von der Bösperder Bahnhofsbrücke nach Süden auf die einige hundert Meter flussaufwärts gelegene Bösperder Bahnbrücke (man beachte den feinen Unterschied in der Brückenbezeichnung!) geblickt. Von dieser recht hoch gebauten Überführung über die Hönne (und über die Hönnetalbahn-Schienen) gucken wir jetzt zurück nach Norden zur Bahnhofsbrücke:

Foto 1: von der Bösperder Bahnbrücke nach Norden auf die Hönne mit der Bösperder Bahnhofsbrücke; hinten rechts Bahnhaltepunkt Bösperde; ganz hinten: Fröndenberg; Mai 2014

In diesem Abschnitt ist die Hönne ziemlich stark kanalisiert und deshalb schnurgerade. Das sieht auf der anderen Brückenseite beim Blick nach Süden (Richtung Menden-Mitte) kaum anders aus:

von Bahnbrücke Bösperde

Foto 2: von Bösperder Bahnbrücke nach Süden auf die Hönne, mit Ackerflächen rechts; ganz hinten der Mendener Stadtforst Waldemei; Juli 2008

Auf Foto 2 hinten lässt sich aber am Verlauf der Baumreihen schon erahnen, dass es dort „in die Kurve“ geht. Auch sonst bleibt die Hönne nicht so eingeengt wie hier …

Advertisements

Über zalp

Beobachter von Alltag, Natur, Landschaft und (Jahres-)Zeiten aus dem nördlichen Sauerland
Dieser Beitrag wurde unter Gewässerwanderung, Hönnetalbahn, Landschaft Mendens, Mendener Ortsteile abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Fluss- und bachwärts durch Menden 23: Aussichten mit Hönne und mehr von der Bösperder Bahnbrücke

  1. nixe schreibt:

    Das stimmt, sehr einfallsreich ist man bei der Namensgebung der Brücken nicht gewesen, eingentlich traurig.
    Schöne Fotos sind das aber trotzdem. Eine Radtour könnt ich mir sehr gut vorstellen.
    Wir hier habe im Lauf der Jahre festgestellt, dass das Begradigen der einzelnen Flüsse nicht von Vorteil ist. Bei Überschwemmungen ist immer schnell Land unter, da mußte man nachträglich Überschwemmungsschleifen künstlich anlegen…teurer.
    Liebe Grüße
    von der Nixe

    • zalp schreibt:

      Es sind gar keine offiziellen Namen, sondern von mir gewählte Bezeichnungen zur besseren Unterscheidung der Brücken 😉
      Dieser Flussabschnitt wurde kanalisiert, als man vor über 100 Jahren die Bahnstrecke auf der einen Seite und einen Industriebetrieb auf der anderen anlegte.
      An anderen Stellen der Hönne wurde in den letzten Jahren auch einiges zurückgebaut – zum Glück.
      Ja, Radeln entlang der Hönne ist schon ganz nett.
      Viele Grüße,
      Christoph

      • nixe schreibt:

        😉 Ach soooo, na dann *grins* , solche Brücken können auch auf besondere Namen verzichten.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s