Wäldervielfalt 8: Feldgehölze – die kleinen Wälder

Bislang kamen in dieser Reihe über Mendens Wälder hauptsächlich größere Wälder mit mehreren Quadratkilometern Ausdehnung vor. Aber es gibt auch die kleineren Waldflächen, die man eher Wäldchen oder (Feld-)Gehölze nennt.
Auf dem folgenden Foto von der Flur Gellenbruch  am Hof Bertingloh in der Gemarkung Halingen sieht man unterschiedlich große „Baum-Ansammlungen“ zwischen den Ortsteilen Halingen, Bösperde und Ostsümmern:

Menden, Wiesen und Wälder zwischen Halingen und Ostsümmern

von Ost-Bertingloh bei Halingen über den Gellenbruch ins Abbabachtal; April 2007

Vom freistehenden Einzelbaum über Gebüschsäume entlang eines Baches (hier: Abbabach) bis hin zu größeren Wäldern ist in dieser Aussicht alles zu sehen. Dazwischen liegen Weiden und Felder. Der Gesamteindruck der Landschaft ist dadurch vielfältig.

Die Feldgehölze bilden wegen ihrer geringen Größe zwar kein Wald-Ökosystem im eigentlichen Sinne aus, haben aber durch den stärkeren Einfluss der umgebenden (Nicht-Wald-)Landschaft einen eigenständigen Charakter mit einem hohen ökologischen Wert als Grenz- und Übergangsbereich:

Menden, Feldgehölz  bei Halingen

namenloses Feldgehölz südöstlich des Gellenbruchs bei Menden-Halingen; Januar 2009

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