Bilderkreisel 32: Gemischtes an der unteren Pastoratstraße

Unterhalb der Kleinhäuserzeile aus der vorigen „Kreiselstation“ (Nr. 31) erreichen wir wieder das beinahe tischebene Gelände des zur Hönne-Niederung gehörenden Bereichs der Mendener Altstadt. Hier geht die Pastoratstraße in die Kurve und schwenkt  Richtung West ein – wir erinnern uns: die Pastoratstr. ist Teil des inneren Altstadtrings, sie gehört also zu einem zwangsläufig gekrümmten Straßenzug. Zugleich verengt sich die Straße hier:

Menden, untere Pastoratstr.

untere Pastoratstr., Richtung Hauptstr.; Februar 2013

Hier finden wir eine Mischung aus älteren und jüngeren Gebäuden vor, u. a. auch noch weitere Fachwerkhäuser. Schon kurz hinter dieser Engstelle weitet sich die Pastoratstr. wieder und es ist sogar Platz für Vorgärten und etwas Straßengrün:

Menden, untere Pastoratstr.

Menden, untere Pastoratstr., Richtung Hauptstr.; Juni 2012

Einen Mix gibt es dort auch bei der Nutzung der Gebäude. Gleich neben dem ansprechend restaurierten Fachwerkhaus mit Vorgarten im Bauerngartenstil steht ein Möbelhaus mit Lager und angebautem Aufzugschacht:

Menden, untere Pastoratstr.

Gewerbegebäude und Wohn-Fachwerkhaus an der unteren Pastoratstr.; Juni 2012

Gegenüber finden wir u. a. eine ehemalige Tischlerei (auf dem folgenden Foto rechts), erkennbar an den aufgemalten Symbolen.
Daneben steht ein weiteres restauriertes Fachwerkhaus mit gemischter Wohn- und Gewerbenutzung. Im kleineren Anbau in der Mitte befand sich bis 2011 der Hintereingang zu einem Café:

Menden, untere Pastoratstr.

untere Pastoratstr., Blick Richtung Ostwall; November 2012

Alle bisherigen Fotos des Kreisels gibt es im Kreisel-Album.

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Über zalp

Beobachter von Alltag, Natur, Landschaft und (Jahres-)Zeiten aus dem nördlichen Sauerland
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2 Antworten zu Bilderkreisel 32: Gemischtes an der unteren Pastoratstraße

  1. Follygirl schreibt:

    Ich mag Fachwerkhäuser sehr gern, schön, das noch so viele dort sind.
    LG, Petra

    • zalp schreibt:

      Ja, darüber bin ich auf froh. Allerdings sind in den letzten Jahrzehnten dennoch ziemlich viele Fachwerkgebäude auch verschwunden.

      VG, Christoph

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