Februar-Kahlfrost hat Folgen für die Landwirtschaft

Der Winter 2011/2012 war insgesamt vergleichsweise mild. Im Februar gab es dann jedoch einige eiskalte Tage mit strengem Dauerfrost.
Vor allem brachte der letzte Winter nur sehr wenig Schnee.
Weil der Boden nicht durch eine Schneeschicht vor der völligen Auskühlung geschützt war, trat der so genannte Kahlfrost auf. Dieser wiederum hat den Saatpflanzen auf den Äckern arg zugesetzt, sodass die heimische Landwirtschaft in diesem Jahr mit schlechten Ernten und damit Erträgen rechnet.
Notgedrungen mussten viele Bauern vom an sich ergiebigeren Wintergetreide auf Sommergetreide umsteigen.

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In Menden besonders betroffen waren die Felder im westlichen Stadtgebiet zwischen Platte Heide und Gaxberg. Dort fegten die kalten Nord- und Ostwinde fast ungehindert über die Äcker.

Eine ausführlichere Darstellung findet sich hier im Online-Artikel der Westfalenpost v. 09.04.12.

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